Mauritius mit Frühstück und Mietwagen

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Die Insel im Indischen Ozean ist bekannt für seine traumhaften Strände und all die luxuriösen Hotelanlagen. Wir aber wählen bescheidenere Gästehäuser und Mietwagen für unsere zwei Wochen Trauminsel. 

Es ist der 25. Dezember und wir sind mit unserem kleinen grünen Chevrolet Spark unterwegs. Wir haben ihn liebvoll „Sparky“ getauft. Leider ist mein Mann viel zu groß (oder Sparky viel zu klein), dass er hinter dem Steuer Platz nehmen und auch noch fahren könnte. Also bin ich, ohne wirkliche Wahl, der Fahrer für unseren Urlaub. Dies führt zu einigen heftigen Diskussionen. Ich finde, ich passe mich dem Fahrstil der Mauritianer an. Mein Mann findet das überhaupt nicht und meint, ich rase viel zu schnell. Öfter kommt es soweit, dass ich am Straßenrand anhalte und ihn vor die Wahl stelle, entweder zu schweigen oder auszusteigen. Nach den ersten paar Tagen kommt Ruhe in unseren Sparky und wir diskutieren immer weniger meinen Fahrstil. Liegt es nun daran, dass ich wirklich anders fahre, mein Mann sich an meinen Fahrstil gewöhnt hat oder will er einfach keine weitere Angst zeigen und tapfer sein? Egal, hauptsache Frieden. 

Wie gesagt, es ist der 25. Dezember und wir sind seit zwei Tagen auf der Insel und wollen das Landesinnere erkunden. Eigentlich hatten wir uns vorgestellt, heute in den Bergen mit schönem Ausblick ein gemütliches Mittagessen einzunehmen. Daraus wird nichts. Alle Lokale an denen wir vorbeifahren, es sind nicht viele, haben geschlossen – Weihnachtsferien. Auch wir haben Ferien. Wohin sind all die Einheimischen verschwunden? Sie wohnen und arbeiten doch auf einer traumhaften Insel, warum flüchten sie? O.k., o.k. jeder braucht einmal Urlaub, aber doch nicht gerade dann, wenn auch wir Urlaub und somit unsere speziellen Vorstellungen und Erwartungen haben. 

Ganz spontan gibt es heute also kein Mittagessen. Dafür werden wir auf unserem Spaziergang durch den Naturpark „La Vallée des Couleurs“ bei Chamouny, ganz im Süden, mit wunderschönen Ausblicken gesättigt. Saftige grüne Hügel und Berge, rauschende Wasserfälle, kräftig blühende Blumen und viel, viel Sonne. Es gibt ein kleines Feld farbiger Erde, dass schon erahnen läßt, wie schön unser nächster Programmpunkt sein wird. 

Wir fahren nach Westen zum Park „Terres des Coulours“ (Park der farbigen Erde) bei Chamarel. Dieser Park ist für seine in sieben verschiedenen Farben leuchtende Erde bekannt und ein Muss bei einem Urlaub auf Mauritius. Wie eine Mondlandschaft liegt das große bunte Feld inmitten des dichten Waldes. Verschiedenste Farbtöne von Rot und Braun zieren die hügeligen, ausgewaschenen Erhebungen vor uns. Es ist bewölkt, aber wann immer die Sonne ihren Weg durch die Wolkendecke findet und die bunte Erde bescheint, leuchten die Farben gleich noch viel prächtiger. Der Anblick ist beeindruckend! Weniger beeindruckend ist die Tatsache, dass auch das Restaurant hier im Park geschlossen ist. 

Da wir nicht unbedingt der Fan von großen Strandhotelanlagen sind, habe wir uns in einem kleinen Gästehaus in La Gaulette eingemietet. Zumindest für die ersten Tage. „La Reine Créole“, die kreolische Königin ist ein hübsches, persönlich geführtes Frühstückshotel. La Gaulette ist ein kleiner Ort im Südwesten der Insel, in den sich nicht viele Touristen verirren. Am Meer gibt es keinen Strand und auch keine Promenade, hier reihen sich einfache Hütten aneinander, in denen einheimische Familien leben. Aber mit unserem Sparky überhaupt kein Problem, wir sind flexibel. Der nächste weiße Traumstrand befindet sich auf der Halbinsel Le Morne, nur wenige Fahrminuten von La Gaulette entfernt. Zu Fuß können wir im Ort sogar ein kleines Restaurant erreichen, das auch geöffnet ist. „La Kaz Do“ hat eine schmale Terrasse und eine kleine Karte, aber sehr gutes Essen und freundliche, zuvorkommende Bedienungen. 

Von unserer Terrasse in der „kreolischen Königin“ haben wir einen freien Blick auf den Berg „Le Morne Brabant“. Dieser ist 556 m hoch und wurde von der UNESCO 2008 zum Weltkulturerbe ernannt. Zu Zeiten der Sklaverei auf Mauritius flüchteten viele Sklaven auf diesen Berg, um sich in Freiheit zu verstecken. Der Berg ist sehr steil und schwer zugänglich. Es kam vor, dass sich die Sklaven in der Not lieber vom Berg in den Tod stürzten, als wieder in die Gefangenschaft zurückzukehren. 

Wir fahren heute noch einmal ganz frei in die Berge und besichtigen die „Rhumerie de Chamarel“. Wenn man durch die Landschaft der Insel dahinfährt, fällt einem auf, dass bestimmt 80 % der Fläche mit Zuckerrohr bewachsen ist. Somit ist klar, dass all dieser Zuckerrohr auch verarbeitet werden muss, wie hier in Chamarel und dies sehr stilvoll. Diese besonders eindrucksvoll gebaute Rumdestillerie bietet Besuchern einen Einblick in das Handwerk der Brennerei und ein einladendes Restaurant, das sogar zwischen den Jahren geöffnet ist. Wir nutzen diese Gelegenheit natürlich sofort und genießen ein köstliches Mittagessen, eine Flasche südafrikanischen Wein und zum Abschluss einen mauritianischen Rum. 

Weiter durch die Berge fahren wir zum Grand Bassin, einem Kratersee. Entlang des Ufers zieren viele kleine Opferschreine, bunte hinduistische Götterstatuen und einige Tempel den See. Dies ist die heiligste Hindustätten auf Mauritius. Viele Gläubige pilgern barfuß von ihrem Haus zum See, der auch „Ganga Talao“ – See des Ganges genannt wird. Nicht direkt am See, aber ganz in der Nähe ragt eine etwas über 30 m hohe Shivastatue in den Himmel. Shiva ist einer der wichtigsten Götter im Hinduismus. Der Hinduismus ist auch die am meisten verbreiteste Religion auf der Insel. 

Auf dem Rückweg halten wir noch an zwei kleinen Buchten an, die uns besonders gefallen und ganz verlassen sind. Das ist das herrliche an einem Urlaub mit eigenem Mietwagen: überall wo es einem gefällt, kann man auch anhalten und man entdeckt die einsamsten Strände. Das Meerwasser ist badewannenwarm, aber trotzdem genießen wir das Plantschen im seichten Wasser.

Den nächsten Tag fahren wir wieder durch das Landesinnere. Durch Zuckerrohrfelder und Zuckerrohrfelder und … Zuckerrohrfelder geht es Richtung Süden, zu den Rochester Falls. Wir parken unseren Sparky auf einem kleinen Parkplatz und schon sind wir von Einheimischen umlagert. Alle wollen uns im kleinen Park der Wasserfälle umherführen. Wir schließen uns einem jungen Mann an, der sich Jim nennt, und schon geht es los. Etwa zehn Meter stürzt das Wasser hier in die Tiefe. „Laßt uns nach unten gehen, dort könnt ihr schwimmen“, schlägt unser Begleiter vor. Bei den Temperaturen hört sich das sehr verlockend an. Über einen kleinen Waldweg gelangen wir an einen See, der sich unterhalb des Wasserfalles gebildet hat, bevor das Wasser in einem Fluß seinen weiteren Weg über die Insel sucht. Jim passt auf die Kleidung auf, während wir uns im Wasser erfrischen und das herabstürzende Nass auf den Körper prasseln lassen. Beeindruckend schaut diese Kulisse aus. Die Felsen erscheinen fast schwarz und das Wasser strahlend weiß. Erfrischt steigen wir auf der anderen Seite den Berg hinauf und springen dann von Stein zu Stein zurück zum gegenüberliegenden Ufer. Wir gönnen uns noch eine frische Kokosnuss, bevor wir, immer noch nass, in unseren Sparky steigen. 

Auf dem Rückweg machen wir einen Stopp in Gris-Gris, dem südlichsten Punkt der Insel. Der kleine Park, in dem sich unzählige Einheimische zum Picknick tummeln, liegt hier direkt am Meer. Baden ist nicht möglich, so stark und hoch sind hier die Wellen, die mit praller Wucht an die Felsen schlagen und uns die Gischt ins Gesicht wehen. Das Tosen des Meeres ist berauschend. Lange stehen wir da und beobachten einfach nur die Wellen, die in einem türkisblauen Streifen brechen und die Gischt aufspritzen lassen. Von hier aus gesehen ist der Südpol das nächste Land in dieser Verlängerung.

Ein letztes Abendessen in unserem „La Kaz Do“, wo wir mittlerweile schon gut bekannt sind, bevor wir weiterziehen. 

Da wir verschiedene Ecken der Insel kennenlernen möchten, geht es nun an der Küste entlang Richtung Norden, nach La Preneuse. Dort haben wir ein Appartement im „La Mariposa“ gebucht. Die wunderschöne, direkt am Strand liegende Anlage ist klein und gemütlich und hat richtig Charme. Bei Ankunft bin ich froh, dass ich vor vielen, vielen Jahren Französisch in der Schule gelernt habe. Es ist Sonntag und außer einem Zimmermädchen ist gerade niemand zur Stelle. In ziemlich schlechtem Französisch kann ich irgendwie erklären, dass wir eine Reservierung haben. Und es funktioniert, wir bekommen einen Zimmerschlüssel. Das Appartement ist hell und freundlich eingerichtet und sehr gepflegt, wie die ganze Anlage. Kleine strohgedeckte Sonnenschirme geben uns Schatten auf unseren Holzliegen am weißen Sandstrand. Das türkisblaue Meer, für das Mauritius so bekannt ist, breitet sich direkt vor uns aus. Kleine Boote wiegen sich auf den leichten Wellen des indischen Ozeanes. Dieser Ort ist so idyllisch und erholsam, dass Sparky auch erst einmal Urlaub bekommt und wir zwei Tage am Strand verbringen. Von der Lagune sehen wir wieder den Berg „La Morne Brabant“ in der Ferne. Das Hotel hat nur wenige Zimmer und somit sind, trotz der Hochsaison zu Weihnachten und Silvester, nur wenige andere Sonnenanbeter mit uns am Strand. 

Nach zwei Tage werden wir wieder unruhig und wollen noch etwas von der Insel sehen. Port Louis, die Hauptstadt steht auf dem Programm. Wir können nicht auf Mauritius Urlaub machen und die berühmte „Blaue Mauritius“ verpassen. Also düsen wir mit Sparky weiter Richtung Norden. Port Louis erscheint uns riesen groß, nach all den kleinen Straßen durch die Dörfer der Berge und die Zuckerrohrfelder. 

Schnell ist Sparky geparkt und es geht zu Fuß weiter. Entlang der Caudan Waterfront schlendern wir Richtung „Blue Penny Museum“. Die Promenade ist geschmückt mit weihnachtlichen Figuren. Vom Dach des „Le Caudan Waterfront“ Einkaufszentrums baumelt ein überdimensionaler roter Nikolaus und davor am Geländer des Hafens steht ein geschmückter Weihnachtsbaum.

Die Kühle im Museum tut richtig gut. Melancholisch lesen wir über die Liebesgeschichte von Paul & Virginie, die sowohl ihren Autor, Jaques-Henri Bernardin de Saint-Pierre berühmt gemacht hat, wie auch die Insel Mauritius. Der Roman war ein großer, weltweiter Erfolg und wurde in unzählige Sprachen übersetzt. Paul und Virginie wachsen beide auf Mauritius auf. Virginie wird dann von Ihrer Mutter nach Frankreich zur Schule geschickt. Sie hat solche Sehnsucht nach Paul, dass sie schlussendlich auf das Schiff St. Géran steigt und sich auf die Heimreise macht. Das Schiff schafft es die ganze Strecke von Frankreich bis Mauritius, zerschellt dann aber, vor den Augen Pauls, an einem Felsen vor der Küste. Virginie überlebt das Unglück nicht und Paul bricht es das Herz. Die Beiden sind als Denkmal im Museum anzutreffen. Ebenso anzutreffen sind natürlich die rote und die blaue Mauritius. Allerdings muss man hier etwas mehr Geduld aufbringen, wenn man die original Briefmarken anschauen möchte. Diese werden nur für kurze Zeit stündlich beleuchtet, um die Farben zu schonen. Wir warten geduldig und erhaschen einen kurzen Blick. Natürlich können wir als Laien keinen Unterschied zu den Kopien sehen, die ständig beleuchtet bestaunt werden können. Aber wenn wir schon hier sind und die Gelegenheit haben, möchten wir natürlich das Konterfei der Königin Victoria im Original sehen. 

Wir erfahren noch Einiges über die Siedlungsanfänge auf der Insel und über die Postgeschichte, bevor wir uns wieder in die sommerlich, heißen Temperaturen außerhalb des Museums wagen. Entlang des Hafens schlendern wir vorbei an großen Schiffen, beobachten Fischer und essen ein Eis. Bald haben wir genug von all dem Trubel und es geht zurück zu unserer schönen, ruhigen Lagune. Fast hätten wir es vergessen, heute ist Silvester. Was tun?

Zurück in La Preneuse spazieren wir am Strand entlang. Einige Fischer sind gerade von ihrer Tour zurückgekehrt und nehmen im Sand die Fische aus. Eine Weile stehen wir da und schauen ihnen zu. Auf einer Terrasse mit Meerblick sehen wir festlich gedeckte Tische im Hotel „Les Sirandanes“. Spontan fragen wir nach und tatsächlich ist noch ein Tisch für zwei verfügbar. Gebucht!

Wir nehmen einen Aperitif an der Bar und schauen der Sonne zu, die in diesem Jahr ein letztes Mal berauschend schön im Meer versinkt. Bei einem verlockenden 6-Gänge-Menü genießen wir diesen besonderen Abend. Mit einem Glas Sekt geht es ins neue Jahr und dann barfuß am Strand entlang zurück zu unserer schönen Unterkunft. 

Herrlich entspannt genießen wir den nächsten Tag am Strand. Und da ist sie wieder – die Sonne. Gestern noch im alten Jahr im Meer versunken, heute im neuen Jahr wieder strahlend schön und warm am Himmel für uns. Kann ein Jahr besser starten? Nein.

Es steht wieder ein Umzug an. Die Koffer im Sparky verstaut, machen wir uns auf den Weg ganz in den Norden nach Grand Baie. Wow, dieser Ort ist belebt und voll. Zum Glück liegt unser Hotel nicht direkt im Ort. Wir durchqueren ganz Grand Baie und am Ortsausgang finden wir unser Hotel „Bleu du Toi“ in einer kleinen Seitenstraße. Entfernt von all dem Trubel, aber auch vom Strand. Für uns und unseren Sparky kein Problem. Die Zimmer sind nicht gerade groß, aber schön. Das Hotel wird von einem belgischen Ehepaar sehr liebevoll geführt. Wir erholen uns heute noch einmal am Pool, nach den turbulenten ersten Eindrücken von Grand Baie. Es kostet uns allerdings einige Überwindung in den Pool zu springen. Allerdings nicht, weil das Wasser so erfrischend kalt ist, sondern weil das Wasser so stark von den Außentemperaturen aufgeheizt ist, dass es jeder Badewanne Konkurenz machen kann. 

Abends sitzen wir an einer großen, langen Tafel auf der Terrasse des Hotels. Die Eigentümer haben gekocht und die Gäste genießen nun zusammen mit ihnen dieses vorzügliche Abendmahl. Mit Teelichtern beleuchtete Muscheln erhellen warm den stilvoll gedeckten Tisch. Das Essen ist einfach, aber von bester Qualität. Es gibt eine hausgemachte Lasagne als Hauptspeise, von der wir noch einen Nachschlag nehmen, so gut ist diese. 

Wir haben eine nette Konversation mit einem Ehepaar, dass sich für zwei Wochen in diesem Hotel eingebucht hat. Ohne Mietwagen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen sie die umliegenden öffentlichen Strände. Diese haben wir versucht den ganzen Urlaub zu meiden. Es scheint, dass fast alle Einheimischen über Weihnachten und Silvester frei haben und mit samt ihrem Mobiliar, wie Tischen, Stühlen, Teppichen und Küchenutensilien die öffentlichen Strände belagern. Aber Hans und Inge bestätigen uns, dass sie einen Weg gefunden haben, trotzdem immer noch einen ruhigen Platz zu finden. Sie laufen an den Stränden einfach so weit in eine Richtung, bis es ruhiger wird. 

Auch wenn Sparky uns einige Diskussionen auf dieser Reise gekostet hat, sind wir doch heilfroh, ihn bei uns zu haben. Er gibt uns die Flexibilität, einfach so lange weiterzufahren, bis wir unseren perfekten, einsamen Strand gefunden haben. 

Zwei Dinge stehen noch auf unserer to-do Liste. Und so geht es am nächsten Tag in den berühmten Pamplemousses Botanischen Garten, der eigentlich den offiziellen Namen „Sir Seewoosagur Ramgoolam Botanical Garden“ trägt. Mit einem Führer und einer kleinen Gruppe spazieren wir durch den Park. Der Führer weist uns auf versteckte Pflanzen hin, die wir ohne ihn sicher übersehen hätten. Wir sehen unter anderem „Wurst“ Bäume, mit überdimensionalen wurstähnlichen Früchten und Bäume, aus denen blutrotes Harz rinnt. Der Höhepunkt des Parks ist ein großes Becken mit Amazonas Wasserlilien. Die Teller der Pflanzen sind so riesig, dass angeblich, laut Führer, ein Kleinkind darauf sitzen könnte und nicht untergehen würde. Wir kommen noch an einer Schildkrötenanlage vorbei und einem kleinen Wildgehege. Eine weitere Stunde spazieren wir durch den wunderschönen, blühenden Park, bevor wir zu unserem letzten Programmpunkt aufbrechen. 

Sparky bringt uns zum „L´Aventure du Sucre“, das Museum, das dem Zucker gewidmet ist. Der Zucker war lange Zeit die wichtigste Einnahmequelle der Bewohner. Mittlerweile hat der Tourismus einen großen Teil übernommen. Anschaulich und imposant wird hier die Geschichte, der Anbau, die Verarbeitung und die Produktpalette dargestellt. Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut, hier dem Zucker ein richtiges Denkmal zu erschaffen. Anschließend fahren wir mit einem ganz neuen Bewußtsein an all den unzähligen sattgrünen Zuckerrohrfeldern zurück zu unserem Hotel. 

Von unserem ebenso zuckerrohr-grünen Sparky müssen wir uns nun langsam verabschieden. Der Urlaub neigt sich dem Ende. Sparky bringt uns noch sicher zum Flughafen. Für ihn heißt es jetzt warten auf die nächsten Reisenden, die mit ihm die Insel erkunden werden. Für uns heißt es wieder, Alltag wir kommen.

2 Gedanken zu “Mauritius mit Frühstück und Mietwagen

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