Seychellen

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Sechs Nächte, drei Inseln und sieben Meeresfrüchte Salate

Es ist August in Südafrika, der Tiefpunkt der winterlichen Temperaturen. Wir brauchen dringend Wärme. Also buchen wir spontan einen Kurztrip auf die Seychellen. Kurz vor Mitternacht sitzen wir im Flieger. Nach einer Nacht mit wenig Schlaf steigen wir am nächsten Morgen bei sommerlichen Temperaturen um kurz vor sieben Uhr Ortstzeit aus dem Flugzeug, zwar nicht ganz fit und frisch, aber egal wie, die Wärme hier ist mehr als angenehm. 

Ein Taxi bringt uns zu unserer ersten Unterkunft auf der Hauptinsel Mahé. Mit Blumenkränzen und einem tropischen Getränk werden wir herzlichst im Sunset Beach Hotel empfangen. Wir wollen diese herrliche Terrasse, die über das Meer hinausragt, gar nicht mehr verlassen. Wir sind uns jetzt schon sicher, dass dieses Hotel die richtige Wahl war. Und bei Betreten unseres Bungalows, bleibt uns die Sprache weg. Wir wissen nicht warum, aber wir haben ein Upgrade bekommen und beziehen eine superschöne Villa mit kleiner Terrasse. Der Wohnraum im Untergeschoss hat ein 180 Grad halbrundes Fenster und scheint über dem Meer zu schweben. Im oberen Bereich finden wir zwei Schlafzimmer mit demselben Schwebegfühl. Obwohl das Zimmer so wunderschön ist, ruft uns aber der Strand und die Fische. Wir packen die Badesachen, leihen uns Schnorchelausrüstungen an der Rezeption und dann verbringen wir den Tag an einer kleinen, idyllischen Bucht, direkt am Hotel. Das Meer ist ein großes Aquarium und wir die zwei größten Fische. Wir dösen in der Sonne und sind abends wieder fit, trotz wenig Schlaf.

Das Restaurant und die Bar sind auf Stelzen ins Meer hineingebaut. In gemütlichen Kuschelecken kann man den Sonnenuntergang genießen. Das Personal ist erfrischend freundlich und zuvorkommend. Wir knabbern beste hausgemachte Kokoschips, bevor wir nach einem frühen Abendessen, mit unserem heißgeliebten Meeresfrüchte Salat, früh ins Bett gehen. Denn am nächsten Morgen geht unser Flug bereits um 11:15 Uhr zur Nachbarinsel Praslin.

Insel Praslin

Mit einer Minipropeller Maschine, die vielleicht Platz für 15 Passagiere bietet, ist der Überflug nicht nur unser Transfer zur nächsten Insel, sondern ein ganz besonderes Erlebnis. Die Inselgruppen schauen atemberaubend schön aus der Luft aus: türkisblaues Wasser, herrliche goldene Sandstrände und tiefgrüne Inselkerne. 

Auf Praslin angekommen geht es mit dem Taxi weiter. Die Insel ist vielleicht zwölf Kilometer lang und etwa fünf Kilometer breit.  Es gibt eine einzige Ampel und diese springt dann auf rot, wenn ein Flugzeug landet oder startet. 

Wie schon auf Mahé, hängen auch hier überall Plakate und wehen Fahnen, die die achten „Olympischen“ Spiele der Inseln des indischen Ozeanes ankündigen, die in diesem Jahr eben auf den Seychellen ausgetragen werden. 

Unser Zimmer in der Indian Ocean Lodge ist sehr stilvoll eingerichtet und mit warmen Farben geschmückt. Hier kann man sich nur wohlfühlen. Zum Mittagessen genießen wir unseren zweiten köstlichen Meeresfrüchte Salat im offenen Restaurant. 

Die Bucht der Grand Anse lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Genau dies machen wir auch, nachdem wir feststellen, dass der Strand nicht zum Schnorcheln, sondern mehr zum Baden geeignet ist. 

Bei bewölktem Himmel unternehmen wir am nächsten Morgen wieder einen Spaziergang, diesmal in das kleine Städtchen. Viel gibt es dort nicht zu sehen, somit buchen wir spontan einen Mietwagen. Dieser wird auch innerhalb der nächsten Stunde ins Hotel geliefert. 

Mit unserem kleinen roten Flitzer geht es dann gleich los. Erster Stopp – ein Barber Shop mit dem Namen O´Reals. Dort erhält mein Mann einen Haarschnitt und gleich noch eine Lebenslektion: „Trinke nicht, rauche nicht und suche keinen Streit – sei friedlich und glaube an den Herrn.“ Heute ist schulfrei und schnell sitzen vier weitere junge Herren herum, die auf ihren Haarschnitt und ihre Lebenslektion warten.

Auf dem Weg zur berühmten Bucht Anse Lazio packt uns der kleine Hunger und wir stoppen im Hotel Acajou an der Cote d´Or gelegen. Ohne große Überlegungen bestellen wir natürlich wieder einen Meeresfrüchte Salat. Das Restaurant liegt direkt am Meer mit einem herrlichen Ausblick und der Salat ist wirklich ebenso gut, wie die Aussicht. 

Wir können uns gerade noch losreisen und setzten unsere Fahrt fort, weiter Richtung Norden. Ganz am Ende der Straße treffen wir auf die Anse Lazio, die Bucht, die oft als eine der schönsten der Welt betitelt wird. Bei unserer Ankunft herrscht sehr rauhes Wetter. Der Himmel ist teilweise bewölkt und es weht ein heftiger Wind. Dieser wiederum verursacht enorme Wellen, so dass wir nur ein wenig vorne an im seichten Wasser plantschen können. Wir bewerten die Bucht nur mit einem o.k., sicher liegt das natürlich auch an den nicht idealen Wetterbedingungen. Nach einer Stunde sind wir wieder auf dem Rückweg. Wenige Minuten nach Abfahrt sehen wir einen Abzweig nach Zimbabwe. Nur weil uns interessiert, wie Zimbabwe wohl auf den Seychellen ausschaut, machen wir einen kurzen Abstecher. Aber da ist nichts. Es geht steil einen Berg hinauf und wenn wir gutes Wetter hätten, könnten wir sicher die Aussicht genießen. Aber nicht heute. 

Da die Insel nur etwa 32 Kilometer Straße hat, ist man in jeder Ecke doch sehr schnell. Auf dem Rückweg halten wir dann noch in einem Restaurant mit dem Namen PK´s an und teilen uns noch einen Meeresfrüchte Salat. Kann der süchtig machen oder sind wir eventuell schon der Meeresfrüchte-Salat-Sucht verfallen? Das Restaurant liegt weit oben am Hang und wir haben erneut eine herrliche Aussicht. 

Zurück an der Grande Anse lassen wir frisch geduscht den Abend im Restaurant Café le Monde, nicht weit von unserer Unterkunft entfernt, ausklingen. Wir sitzen an einem winzigen, romantischen Tisch im kleinen Garten und essen mal keinen Meeresfrüchte Salat, sondern eine Meeresfrüchte Pizza. Ganz frisch und ganz köstlich. 

Nach dem Frühstück laden wir die Köfferchen ins Auto und fahren wenige Minuten zu unserer nächsten Unterkunft. Das Castello Beach liegt an der Bucht Anse Kerlan, etwas weiter nord-westlich. Am Zimmerschlüssel baumelt eine Miniaturausgabe der Coco de Mer, die wir heute sehen wollen. Dabei handelt es sich um eine endemische Palmenart, die man im Inselinneren im Park Vallée de Mai bestaunen kann. Die Kokusnuss hat den größten Samen der Welt und dieser ähnelt einem „Frauenpopo“, so heißt es und es stimmt. Durch den Urwald-ähnlichen Park führt ein kleiner Weg, der immer wieder mit informativen Tafeln bestückt ist, auf denen die verschiedenen Pflanzen- und Tierarten erklärt sind. Schön anschaulich mit Zeichnungen kann jeder selber auch die entsprechende Pflanze im wilden Wuchs finden. Belustigt lernen wir so schon bald, dass es als Gegenstück zum „Frauenpopo“ noch eine männliche Abbildung gibt. Wir sind gut 1,5 Stunden im Park unterwegs, bevor uns der Hunger packt. 

Im Pirogue Restaurant an der Bucht Anse Volbert genießen wir erneut einen Meeresfrüchte Salat. Einer so gut wie der andere, wir wurden noch nicht enttäuscht. Den Nachmittag verbringen wir dann mit einem weiten Blick auf das Meer in unserem Hotel, plantschen im Wasser und bekommen einen wunderschönen Sonnenuntergang. 

Ausflug nach La Digue

Am nächsten Morgen ist es erneut sehr bewölkt, aber an den Temperaturen hat sich nichts geändert. Sommer. Wir haben beschlossen auch noch die kleine Insel La Digue zu besuchen. Für unseren Tagesausflug machen wir uns früh auf den Weg zum Hafen. Um 9:30 Uhr geht unsere Fähre. Wir haben eine Tasche mit Badesachen und Sonnenmilch gepackt, was brauchen wir sonst? 

Aufgrund des Wetters ist das Meer sehr wellig und die Überfahrt heftig. Zum Glück haben wir vorher bereits zwei Reisetabletten eingenommen. Alles verläuft gut und etwa 20 Minuten später sind wir schon auf unserer dritten Insel. Es herrscht ein riesen Ansturm auf den Fahrradverleih. Also beschließen wir erst einmal, einen Kaffee direkt am Hafen zu trinken. Zur Freude gibt es auch noch frisch gepresste Säfte. Gestärkt suchen auch wir uns anschließend einen Fahrradverleih. Der Ansturm ist vorbei und schnell sind wir fündig und haben die passenden Räder. Mit einer kleinen Karte in der Hand geht es los. Badetasche ins Körbchen und auf zur Erkundungsfahrt. Leider hat auch der Regen beschlossen, heute La Digue zu besuchen. Aber irgendwie ist uns das vollkommen gleichgültig. Die Temperaturen sind angenehm war und somit radeln wir bald pitsch nass über die Insel, aber sind definitiv nicht alleine. Überall treffen wir auf weitere Radfahrer. Mein Sonnenhut wird spontan zum Regenhut umfunktionert, so dass mir nicht andauernd die Tropfen in die Augen laufen. 

Es geht einen steilen Berg hinauf und anschließend erholsam wieder hinunter in eine Sackgasse in der Bucht Grand Anse. Dort im Restaurant Loutier Coco ist Radler Versammlung. In der strohgedeckten Hütte tummeln sich die nassen Radfahrer. Nach einer kurzen Getränkepause treten wir wieder in die Pedale. Also erneut den steilen Berg hinauf, aber anschließend auch wieder entspannt den Berg hinunter. Wir genießen die Bewegung und vor Euphorie über die kleine Insel, übersehe ich fast die große Schildkröte, die dort direkt neben dem Weg im Gras sitzt und frisst. 

Und dann plötzlich reißt der Himmel auf und die Sonne lacht uns an. Gerade passend erreichen wir einen herrlichen, weißen Sandstrand mit türkisblauem Wasser. Wir machen spontan eine Badepause. Lange hält diese nicht an, denn die Wolken werden wieder dichter und schon regnet es. 

Also wieder auf die Räder. Zeit, dass wir irgendwo zum Mittagessen einkehren. Etwas den Berg hinauf, nicht weit von unserem Strandstopp entfernt, finden wir ein Restaurant direkt an der Straße mit weitem Blick über´s Meer. Es stehen schon zwei weitere Fahrräder davor. Also parken auch wir ein und steigen leicht feucht die Treppen hinauf. Ein aufmerksamer Mitarbeiter begrüßt uns sofort mit zwei Handtüchern. Sehr nett. In die Karte brauchen wir nicht groß schauen, wir wissen schon, was wir möchten. Und natürlich werden wir auch hier nicht enttäuscht. Wir genießen erneut einen Meeresfrüchte Salat, während der Regen in Strömen vom Himmel fällt. Eine französische Familie hat es leider nicht vor dem Haupterguss des Himmels geschafft und betritt nun triefend nass das Restaurant. Sofort eilt wieder ein Mitarbeiter mit Handtüchern herbei. Das scheint hier Service des Hauses zu sein. Da wir nicht weit vom Hafen entfernt sind, beschließen wir hier noch eine halbe Stunde die Aussicht zu genießen, bevor wir uns auf den Rückweg zu unserem Katamaran machen, der uns um 14 Uhr wieder nach Praslin bringt. Wir nehmen vorsichtshalber jeder noch eine Reisetablette. 

Am Hafen sehen wir ein ganz junges Pärchen, das ebenfalls auf die Fähre wartet. Sie hält ihr weißes Hochzeitskleid in den Händen. Wir wünschen ihnen von ganzem Herzen, dass ihre erhoffte Traumhochzeit auf der Insel La Digue nicht ins „Wasser“ gefallen ist. Auf der anderen Seite gibt es ja das Sprichwort, dass es Glück bringt, wenn es am Hochzeitstag regnet. Unser Tagesausflug nach La Digue hat sich, trotz Regen, absolut gelohnt und hat uns nur bestätigt, dass uns diese Insel zu klein wäre, um hier in einem Hotel ein paar Tage zu verbringen. 

zurück auf Praslin

Unser kleiner roter Flitzer wartet schon am Hafen auf uns und bringt uns rechtzeitig zum Hotel zurück, so dass wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang mit dunklen, imposanten Regenwolken erleben dürfen. Zum Abendessen gibt es natürlich köstlichsten Meeresfrüchte Salat – und nein, wir sind ihn immer noch nicht leid.

Am nächsten Tag heißt es Abschied nehmen von Praslin. Dieses Mal geht es nicht mit dem Flieger zurück nach Mahé, sondern mit der großen Katamaran Fähre. Das Wetter ist keinen Deut besser als gestern, also befürchten wir das Schlimmste. Wir nehmen gleich vor Abfahrt schon jeder drei Reisetabletten. Wir werden zwei Stunden auf dem Schiff verbringen. Das wir nicht angenehm werden, da sind wir uns sicher. 

Bereits bei Betreten des Schiffes kommt die erste Übelkeit. Es richt so unangenehm, dass wir uns schon jetzt fragen, wie wir die zwei Stunden überstehen sollen. Überall werden sogenannte „sick-bags“ verteilt. Wir suchen uns so mittig wie möglich auf dem Schiff einen Platz, damit es so wenig wie möglich schaukelt. Ich starre zwei Stunden lang aus exakt einem Fenster. Oft steht das Schiff so schief, dass es mir vorkommt, als ob ich für mehrere Minuten nur Himmel sehe und keine Wasseroberfläche mehr. Das ist sicherlich vollkommen übertrieben und es wird sich nur um Sekunden handeln, aber egal wie, es ist unangenehm. Die Besatzung des Schiffes ist fortlaufend damit beschäftigt, gefüllte „sick-bags“ einzusammeln und neue auszuteilen. Ganz vorne rechts am Fenster, sicher an einer der ungünstigsten Stellen des Schiffes, sitzt wieder ein junges Flitterwöchler Pärchen, zumindest schauen sie so aus, und die Dame füllt eine Tüte nach der anderen. Die Armen. 

Im vorderen Bereich des Schiffes hängt ein Fernseher. Leider geht auf unserem Deck der Bildschirm nicht, den ich sowieso nicht sehen würde, weil ich ja nur aus meinem Fenster starre, aber der Ton funktionert. Mr. Bean versucht die Schiffspassagiere aufzuheitern. Es ist klar zu hören, dass gerade die Szene läuft, wo er beim Zahnarzt sitzt. Und dieses schreckliche Bohrgeräusch verschlimmert die Situation nur noch. Ich nehme noch zwei Reisetabletten. Darf man überhaupt so viele auf einmal einnehmen? Egal, ich will heil ankommen. 

Dann endlich sehen wir Land. Wir können überhaupt gar nicht abwarten, bis wir endlich dieses grausame Schiff verlassen können. Und da sind wir nicht die einzigen. Hätten wir das alles vorher gewusst, hätten wir auf jeden Fall wieder einen Flug zurück gebucht. Auch wenn eventuell der Flug aufgrund des Regens ebenfalls holpriger geworden wäre, wäre die Situation aber in spätestens 30 Minuten vorüber gewesen und wir hätten uns keine zwei Stunden quälen müssen. 

Fix und fertig kommen wir mit dem Taxi im Hotel an. Wir übernachten in derselben Unterkunft wie in der ersten Nacht und sind auch sehr froh darüber, da wir die Anlage einfach traumhaft fanden. 

kurz vor Heimflug noch einmal Zwischenstopp auf Mahé

Wir werden wieder mit einem wunderschönen Zimmer überrascht. Dieses Mal nicht unsere kleine Luxusvilla, aber das Zimmer ist fast genauso schön. Wir haben ein herrliches Korbbett draußen auf der Terrasse mit Meerblick. Ebenso ein wunderschönes Bett im Inneren, in das wir gleich hineinfallen und erst einmal unser immer noch anhaltendes Unwohlsein wegschlafen. Zwei Stunden später geht es uns wieder richtig gut. Wir gehen noch ein letztes Mal in diesem herrlichen Aquarium schorcheln. Die Welt ist wieder in Ordnung und wir sind im Paradies. Frischgeduscht begeben wir uns an die luftige Bar über dem Meer. Der Himmel schenkt uns noch einen atemberaubenden, pinken Sonnenuntergang und das Hotel serviert uns wieder die köstlichen, hausgemachten Kokoschips. Zusammen mit einem kühlen, lokalen Bier namens „Phoenix“ genießen wir unseren letzten Abend. Und wie der mythische Vogel, erwachen auch wir gerade wieder zu neuem, glücklichem Leben, nach dieser schrecklichen Bootsfahrt heute, die wir nun schon fast vergessen haben.

Am nächsten Tag heißt es dann früh aufstehen. Um 8:10 Uhr geht bereits unser Flug nach Hause. 

Wir haben so viel gesehen und erlebt in diesen sechs Tagen, dass wir uns fühlen, als ob wir zwei Wochen Urlaub gehabt hätten. Und wie die offizielle Homepage der Seychellen so schön sagt: „Die Seychellen – eine andere Welt“. Dies können wir nur bestätigen. Wir haben nicht nur unsere sieben Meeresfrüchte Salate in sechs Tagen auf drei Inseln genossen, sondern jede Minute unseres Aufenthaltes in dieser anderen, wunderschönen und sehenswerten Welt.

Bericht aus dem Jahr 2011.

Fotoreise Seychellen

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