Hier heute eine weitere Idee für eine klimatisierte Attraktion in Dubai, um auch im Sommer bespaßt zu bleiben. Ob auf einen Tee mit der Queen, Breakfast bei Tiffany, Fotoshooting mit Tom Cruise, einmal Donald Trump in seinem Office die Meinung sagen, Will Smith oder Leonardo di Caprio treffen und viele viele mehr. Tolle Fotogelegenheiten!
Ein weiteres Highlight sicher: Die Möglichkeit eigene Wachshände zu machen. Diese Aktion kostet zwar extra, aber es war für die Teenager, für mich und auch für Oma und Opa das absolute Highlight. Hierzu allerdings zu bedenken, dass man sich danach mit den Wachshänden in der Tasche nicht zu lange im Außenbereich hinterher aufhalten sollte… denn sonst schmilzen die Hände. (So ist es uns einmal passiert, allerdings im Haus später, als wir 6 Wochen über den Sommer die Klimaanlagen ausgeschaltet hatten und hinterher zerschmolzene Wachs“pfützen“ vorgefunden haben.)
Wenn Ihr die Entertainer App habt, dann bekommt ihr hier eine Ermäßigung, manchmal auch die Wachshände kostenlos.
Zudem gibt es oft auf das Angebot von einem Kombiticket mit dem Ain Dubai, dem Riesenrad, welches direkt vor der Tür von Madame Tussauds steht. Ticktes könnt ihr direkt vor Ort kaufen oder vorab über die Homepage von Madame Tussauds.
Und hier ist die nächste Indoor Aktivität für euren Aufenthalt in der abwechslungsreichen Stadt Dubai, die auch im Sommer eine spannende Destination sein kann. Dann lieber nicht in die Wüste und der extremen Hitze ausgesetzt sein, sondern lieber nach klimatisierten Innenräumen mit spannenden Unterhaltungsmöglichkeiten Ausschau halten. Um euch die Suche zu vereinfachen, stelle ich euch hier in der nächsten Zeit einige Möglichkeiten vor.
Heute hier tauchen wir in ein anderes Universum ein. Die absolut gigantische andere Welt „Aya Universe“ wird euch begeistern. Schon beim Betreten erwarten einen charismatische Mitarbeiter in futuristisch anmutender Kleidung. Ihr zieht von der Quelle, The Source, weiter zum Fluss, über die Harmonie in den Pool usw. Selbst ein wirklich kleiner Spiegel-Kugel-Raum, der aber unendlich erscheint und durch die unterschiedlichen Lichtreize sich immer wieder neu zeigt, fesselt einen. Jeder Raum hat mich absolut verzaubert und wirklich in seinen Bann gezogen. Einfach verweilen, aufsaugen, genießen und eintauchen in die verschiedenen kleinen Universen. Absolut faszinierend.
Der ein oder andere Raum mag für manchen von euch aufgrund extremer Lichtspiele und -reize etwas zu viel sein, dann einfach weiter ziehen, in den nächsten und dort eintauchen und verzaubern lassen. Jeder kommt auf seine Kosten.
Und das Schöne: dieses ausgefallene, kleine Universum befindet sich in der Wafi Mall. Diese Mall selber fasziniert auch mit dem ein oder anderen Highlight. Ganz besonders schön, die riesige ägyptisch reich verzierte Pyramiden-ähnliche Dachkuppel, die ägyptische Statuen und der kleine Indoor-Souk.
Ende Mai und es ist soweit, langsam kriecht die Sommerhitze in die Stadt. Zeit also, euch hier einmal die Indoor Aktivitäten für die heißere Jahreszeit vorzustellen. Denn JA: Auch im Sommer kann Dubai eine interessante, tolle Destination sein. Desto mehr die Hitze steigt, desto mehr gehen die Preise der Hotels runter.
Zeit also, die klimatisierten Sehenswürdigkeiten zu erkunden: Die verschiedenen Malls (wie Dubai Mall, MOE – Mall of the Emirates, Dubai Hills Mall, Ibn Battuta Mall, Nakheel Mall uvm.), Burj Khalifa, The Frame, eine Tour im Burj al Arab usw.
Heute möchte ich euch das Museum of Candy vorstellen. Sicher super interessant für kleinere Kinder, aber ich war mit meinen 15-jährigen Teenagern vor Ort und selbst wir drei hatten eine wirklich tolle, kurzweilige Zeit. Ob bei mehreren Partien Tischtennis an der runden Lollipop Platte, verschiedene kleine Ballspiele oder im Bällebad einfach mal wieder Kind sein. Immer wieder probieren wir Süßes, wir können uns kreativ an Magnetwänden austoben oder die vielen spannenden Infos rund im die Welt der Süßigkeiten aufsaugen.
Die Location ist der ideale Platz für coole, kreative Fotos. „Instagrammable“ – wie man mittlerweile ja so sagt.
Ich habe einen Ausflug mit meiner Tier-begeisterten Schwiegermutter hier her gemacht. Die Anreise ist schon super spannend, denn man bekommt per WhatsApp an Anfahrtsvideo zugeschickt. „Biegen sie nach diesen drei Bäumen in der Wüste rechts ab, bei diesem Zaun links, bei diesem kleinen Metallpfosten geradeaus….“ usw usw – so etwa läuft es in dem Video ab. Wir hatten irgendwo einen Fehler gemacht und sind woanders gelandet. Somit mussten wir noch einmal zurück auf Anfang und haben dann in Zeitlupe, die Schritte im Video abgearbeitet und dann ganz einfach unseren Weg gefunden. Super lustig somit schon die Anreise. Beim Eintritt muss man sich entscheiden, ob man mit Füttern bucht oder ohne. Ich würde mich für die Füttervariante entscheiden, denn das hat uns riesig Spaß gemacht und den Kamelen ebenso. Auch eine Kamel-Kuschel-„Therapie“ ist im Angebot zu finden, diese sollte man aber vorab reservieren. Wir konnten das kurzfristig vor Ort nicht mehr buchen. In Bedouinenzelten kann man zwischendurch einen arabischen Kaffee genießen.
Aber es gibt nicht nur Kamele auf The Camel Farm. Mich haben neben den Kamelen am meisten die Ziegen mit ihren super langen Schlappohren begeistert. Zu süß!! Der Esel war super lustig, Häschen konnten wir füttern und auch die Vögel waren in so weit faszinierend, da wir gerade anwesend waren, als die alle zum Freiflug hinausgelassen wurden. Sehr interessant.
Eine kurzweilige Unternehmung für Groß und Klein.
Zoos depremieren mich ja immer eher, aber hier handelt es sich um Farmtiere, somit hatte ich nicht dieses beklemmende Gefühl, wie ich dieses in Zoos verspüre.
Wenn ihr also Kameln mal nahe sein wollte, kann ich The Camel Farm empfehlen. Auch für einen Kamelausritt in die Wüste für eine Stunde habt ihr hier die richtige Anlaufstelle. Allerdings muss man unbedingt auch diese Aktivität vorab buchen.
Es war die letzten zwei Monate sehr ruhig hier. Aber nur hier – nicht in meinem Leben, nicht im Hause. Denn: Wir hatten viel Programm und Wir hatten viel Besuch. Ich denke, ich werde zu meinem Lebenslauf noch sehr guten Gewissens „Gästehaus-Betreiberin“ hinzufügen können 🙂 Es macht riesig Spaß, aber ist natürlich auch anstrengend. Vom 15. November 24 bis zum 17. Januar 25 – was insgesamt 63 Tage sind – hatten wir 45 Tage Besuch: Gestartet mit einer Woche, ab dem 15. Nov 24 – 1 Person (während der Schulzeit). 1 Woche – Pause. Dann für 12 Tage – 1 Person (Schulzeit). Während dieser Zeit noch ein guter Freund aus Ägypten in der Stadt, eine liebe Freundin aus Fuerteventura und eine Tour als Reiseleiterin mit einer ganz netten Familie aus Südafrika. 1 Tag – Pause. Anschließend für 4 Tage – 2 Erwachsene und 1 Kind (Ferienzeit). über den 24. Dezember – 4 Tage Pause. Über Silvester 9 Tage Besuch – 3 Erwachsene (Ferienzeit). 1 Tag – Pause. Zum Abschluss 11 Tage Besuch – 3 Erwachsene (Schulzeit).
Wir haben so so unbeschreiblich viele Sachen erlebt mit so lieben Freunden und unseren Familien. Es ist unglaublich!! Die Erlebnisse in dieser Zeit haben sich so extrem geballt und fast überschlagen. Ein Highlight, ein schöner Tag, ein schöner Abend nach dem anderen. Tolle Gespräche, Sonnenstunden am Strand, Stürme am Strand, Besichtigungen, Touren und Touren und Touren durch die Stadt. Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Programmpunkte planen und timen, Sehenswürdigkeiten buchen, Fahrten durch die Stadt, in die Wüste und Umgebung. Natürlich will ich, wollen wir als Familie nicht immer das Gleiche sehen und besuchen, somit neue Attraktionen finden, neue Lokale suchen. Super spannend und voll mein Ding.
Auf die verschiedenen Altersklassen einstellen… Kinder, Teenager, Oma und Opa. Freunde und Familie, die bereits zum wiederholten Male kommen: bedenken und erinnern, was diese schon gesehen haben und was sie und wir gemeinsam spannend finden könnten. Wer ist gut zu Fuß, wer kann radfahren? Zwischendurch noch eine gebuchte Tour mit Touristen. Auch hier natürlich Vorbereitung, Koordination und Organisation gefragt.
Es war wunderbar und gleichzeitig wunderbar anstrengend. Die Anstrengung merkt man während der Zeit überhaupt nicht, denn man ist immer gepusht, angeregt und aufgeregt von den Erlebnissen. Aber dann, wenn die Ruhe einkehrt, der Alltag, realisiert man, was der Körper und der Geist in dieser Zeit geleistet hat. Das ganze Ich fällt in einen Erschöpfungszustand. Ruhe ist angesagt. Kein Programm. Kein Essengehen. Keine Unternehmungen. Keine Energie. Keine Menschen. Erstmal durchatmen. Regenerieren. Ruhe. Erholung. Ich war noch nicht einmal in der Lage, wieder in mein Sportprogramm reinzukommen. Mein Körper, mein Geist wollte und konnte nichts. Und wie viele Emails und to-do Aufgaben hatten sich angesammelt? So vieles hatte ich schnell zwischen Tür und Angel erledigt, Unterlagen mussten gespeichert, schnell überwiesene Rechnungen abgelegt werden. Hatte ich auch nichts übersehen, vergessen? Doch hatte ich. Da musste Einiges aufgearbeitet und nachgeholte werden.
Zudem steht noch eine große Entscheidung an, die ich dringend angehend musste. Schule… dazu die Tage mehr.
Die Osterferien waren nicht geplant. Die Sommerflüge nicht gebucht und diese wurden täglich teurer. Aber für die grobe Ferienabsprache musste man auch erstmal wieder Zeit finden und sich als Familie zusammensetzen, um Termine abzustimmen.
Abschließend: Seit dem letzten Besuch sind zwei Wochen vergangen. Wir sind wieder erholt und energetisiert, die Emails sind größtenteils abgearbeitet, die digitale Ablage gemacht, die Oster- und Sommerferien geplant und gebucht, der Hund hat seinen jährlichen Check heute bekommen, die Hundesteuer für 2025 ist gezahlt.
Und am aller Wichtigsten: das Thema Schulwahl… Schulentscheidung… ist angegangen. Ich habe in den letzten zwei Wochen so unglaublich viel Neues rund um die verschiedenen Schulsysteme dieser Welt dazugelernt. Das ist unglaublich und ähnlich überwältigend, wie unser Besuchsmarathon. Ich habe drei Schulen besichtigt, weitere in der nächsten Woche. Eine Entscheidung hierzu ist noch nicht getroffen. Aber dazu die Tage noch mal mehr. Denn dieses Thema ist super spannend und sooooo wichtig für Familien, die eventuell auch überlegen, ins Ausland zu gehen.
Es sind bereits wieder zwei weitere Wochen vergangen, seit ich den letzten Artikel geschrieben hatte und vergessen habe, zu veröffentlichen…
Somit kann ich berichten, dass wir bereits wieder 10 Tage Besuch hatten. Der Opa ist am Montag, 17. Feb 25, wieder abgereist. Wir haben den 15. Geburtstag unserer Kinder gefeiert, waren zwei Nächte am Strand, ich habe weitere 3 Schulen besichtigt. Viele Schulregistrierungen in die Wege geleitet. Hatte wieder noch eine weitere Reiseleiter Tour mit einem sehr netten Pärchen aus Deutschland.
Und jetzt stelle ich sofort den Artikel online, bevor wieder noch mehr Zeit verstreicht… In wenigen Bildern die Eindrücke der letzten Wochen. (in wenigen Bildern… denn über diese intensive Zeit habe ich knapp an die 10.000 Fotos gemacht)
Ein großer Spaß für Alt und Jung. Über die letzten drei Monate haben wir mehrmals mit und ohne Besuch diese unterhaltsame tolle Attraktion in Dubai besucht.
Jeder war begeistert: Ob der 14-jährige Teenager oder der 70-jährige „Opi“. TopGolf ist wirklich für jeden was.
Vorab buchen kann man nicht wirklich. First come, first serve. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Auf drei verschiedenen Ebenen kann man hier die Golfschläger schwingen. Bis zu 5 Spieler in einer Spielbucht. Auf dem Computer kann man aus verschiedenen Spielen auswählen. Bei einem tollen Anfänger-Spiel mit dem Namen Block-Party sammelt jeder schon Punkte, wenn nur der Ball über das große, weitläufige Feld rollt. Zusatzpunkte gibt es dann, wenn der Ball noch in eines der großen Löcher fällt oder rollt. Bei anderen Spielen sammelt man nur Punkte, wenn man in die Löcher trifft oder der Ball in eines der Löcher rollt. Natürlich sind die Löcher, die es zu treffen gilt, erheblich „größer“, als beim traditionellen Golf oder beim Minigolf.
Am frühen Abend und am Wochenende ist hier einiges los. Da kann es passieren, dass man auch einmal ein bisschen warten muss. Aber es gibt eine coole Bar/Restaurant vor Ort, in der die Wartezeit gut zu verkraften ist.
Tipp: Oft bekommt man auf dem „Lower Level“ noch eine Abschlagbucht und ich kann nur sagen, dass auch hier das Spielen super viel Spaß macht und man das ruhig einmal versuchen kann. Mit hat es gefallen.
Falls ihr Linkshänder in der Gruppe habt, dem Personal Bescheid geben, dann werden die entsprechenden Schläger zur Verfügung gestellt.
Während dem Spiel kann man Getränke und Snacks bestellen.
Ich empfehle auf jeden Fall eine Stunde zu buchen, wenn ihr 5 Personen seid, lieber auch zwei Stunden. Aber wenn das Zeitende naht, kommt ein Mitarbeiter vorbei und wird euch fragen, ob ihr noch einmal verlängern wollt. Somit ist die Dauer auch kurzfristig ausdehnbar.
Kosten sind je nach Uhrzeit und Tag unterschiedlich. Die Topgolf Homepage gibt dir die entsprechenden Preise.
Dieser goldene Rahmen verbindet Alt und Neu Dubai und steht im Za´abeel Park. Er ist 150 m hoch, 93 m breit und NEIN, es ist kein Blattgold außen aufgetragen, es ist goldfarbener Edelstahl.
Das Gebäude ist nach „The Golden Ratio“ – dem „Goldenen Schnitt“ gebaut. Ein Größenverhältnis, welches Gebäude, die danach gebaut wurden, angeblich die Besucher noch mehr begeistern lässt. Das wohl älteste Gebäude nach dem goldenen Schnitt soll die große Pyramide von Gizeh sein, aber auch das Taj Mahal oder Notre Dame sind nach diesem Schema entworfen worden.
Im Eingangsbereich befindet sich ein kleines Museum, das über die alten Zeiten Dubais und seine Geschichte erzählt. In einem der beiden Seitenteile des emporragenden Bilderrahmens fährt man mit dem Aufzug, mit Glasfront für die schöne Aussicht, nach oben. Über die Brücke, die einen teilweise gläsernen Boden hat, kreuzt man den Rahmen. Wenn niemand auf dem Glas steht, wird es zu Milchglas. Sobald aber jemand den Glasboden betritt, verschwindet das Milchige und der weite Blick zum Erdboden wird freigegeben. Sehr spannend und vielleicht nicht für jeden geeignet. Man kann aber auch ganz entspannt rechts und links der Glasfläche entlang schlendern und auf der einen Seite die Aussicht Richtung Alt Dubai genießen, auf der anderen Seite blickt man Richtung Downtown mit dem heraussragenden Burj Khalifa.
Am anderen Ende des Rahmens angekommen, bringt ein Aufzug die Besucher wieder hinab zum Erdboden. Hier unten erwartet den Besucher noch ein Ausblick in die fantasievolle (vielleicht aber auch reale…) Zukunft der Stadt. Sehr kurzweilig. Man muss etwa 1 – 1,5 Stunden einplanen, je nachdem wie viele Besucher vor Ort sind. Zur Dämmerung wird der Andrang noch mal erheblich größer und man muss oft lange anstehen.
Tickets kann man entweder vorab oder vor Ort kaufen.
Auf meinen Touren baue ich auf jeden Fall einen Fotostopp hier ein, bei Wunsch kann man aber auch gerne den Frame besuchen.
Weg von Glitzer und Glamour, rein in Souks und Stopps an Street-Food Ständen.
Alt Dubai, bestehend aus verschiedenen Stadtteilen wie Bur Dubai und Deira zu beiden Seiten des Dubai Creeks. Auf einer Tour mit mir durch diese Gegend, schlendern wir durch die verschiedenen Souks, wie zum Beispiel den Textil-Souk mit westlicher Kleidung oder traditionellen lokalen Gewändern; den Gewürz-Souk mit allerlei Überraschungen zum Riechen und Kennenlernen; den Gold-Souk mit Pracht und Gliter und dem Star aus Taiba; den Souk für jegliche Haushaltswaren mit dem größten Topf Dubais; wir sehen oder besuchen kleine Perfumläden, die sicher auch euren Lieblingsduft im Regal haben; wir schlendern durch asiatische Mini-Gassen; snacken auf Wunsch Street-Food auf dem Weg. Wir handeln und feilschen, genießen und probieren, verlieren uns in den Gassen, besuchen ein historisches Haus, gerne bei Interesse auch ein Museum, das die Anfänge der Stadtentwicklung kurzweilig darstellt. Wir können die Residence der al Maktoum Familie bestaunen und vieles vieles mehr.
Auf jeden Fall sollte Zeit für einen Kaffee-Stopp sein, mit Blick auf den wunderschönen Creek. Die traditionellen Abras, kleine Holzboote auf denen auch wir den Creek kreuzen werden, schippern durchs Blickfeld.
Wirklich einer meiner Lieblingsgegenden in der Stadt.
Je nachdem wieviel Zeit und Energie ihr habt, können wir anschließend zu einem Fotostopp zum Dubai Frame und zum Museum of the Future fahren. Wir könnten auch den Fisch- und Gemüsemarkt noch mit ins Tagesprogramm aufnehmen, je nach euren Interessen.
Es ist wieder soweit, der Sommer geht dem Ende zu und die kühlere Jahreszeit in Dubai beginnt. Der Ende der Sommers ist jedes Jahr auch wieder die Neueröffnung von einigen Sehenswürdigkeiten, die eben über die heißen „Saunamonate“ geschlossen sind.
So auch das Global Village. Es eröffnet immer so Mitte Oktober erneut die Türen für seine Besucher. Jedes Jahr überrascht dieses riesige Gelände mit kleinen und großen Veränderungen. Der Eintrittspreis von um die 10 EUR öffnet einem die Türen „in eine Welt, in der 90 Kulturen zusammenkommen“ – so schön beschreibt es der Anbieter. Und irgendwie spiegelt es auch einfach nur die Lebenssituation in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder. Das Vergnügungsparadies nimmt dich an einem Abend shopping-technisch und kulinarisch mit von Afrika nach Asien vom Orient nach Amerika. In einem Jahr steht der Burj Khalifa neben einer chinesischen Pagode, der Eifelturm neben der Oper von Sydney und im nächsten Jahr vielleicht die rote Londoner Telefonzelle neben dem schiefen Turm von Pisa. Die verschiedenen Länderpavillions bringen dir mitten in Dubai ihre Bräuche und Traditionen näher. Du entdeckst typische Waren für jedes Land. Du kaufst Saffran im Iran, farbenfrohe Flechtkörbe oder Kleider in Afrika und eventuell Stoffe und Schals in Indien, Datteln in Saudi Arabien, ebenso wie Handwerkskunst aus den verschiedenen Regionen. Es ist einfach ein endloses immer wieder neues Erlebnis. Und immer wieder wirst du in einem Pavillion, an einer Straßenecke oder in einem Park mit musikalischen oder tänzerischen Darbietungen überrascht.
Auch kulinarisch kannst Du an einem Abend vom indischen Streetfood zum authentischen äthiopischen Injera, einem säuerlichen Fladenbrot, mit perfekt gewürztem Curry reisen. Die Auswahl an herzhaften und süßen Leckereien ist unerschöpflich. Du könntest zwei Wochen hier kulinarisch dreimal täglich etwas neues probieren und das zu wirklich fairen, bezahlbaren Preisen.
In einem Bereich gibt es auch einen Vergnügungspark. Hierzu muss man allerdings eine spezielle Karte an einem besonderen Stand kaufen und diese aufladen. Die Fahrgeschäft sind recht teuer und ich denke, hierfür lohnt sich der Besuch im Global Village nicht. Dafür gibt es gesonderte Vergnügungsparks, die schlussendlich das besser Preis- Leistungsverhältnis haben, wenn es einem um den Adrinalinkick geht. (In der direkter Nachbarschaft zum Global Village liegt das IMG World of Wonders, der größte Indoor Vergnügungspark.)
Feiertage sind im Park auch immer toll gestaltet. Für die Ramadan Zeit zum Beispiel wird ein Bereich besonders schön geschmückt und hergerichetet und auch zur Weihnachtszeit herrscht die passende Stimmung mit entsprechenden Vorführungen, Weihnachtsbäumen und Nikolaus.
Der Park öffnet um 16 Uhr seine Tore. Dann sind die Parkplätze noch leer und man kann ganz gemütlich in Ruhe schon die ersten Pavillions erkunden. Desto später, desto voller – auch unter der Woche. Am Wochenende ist oft die Polizei auf den Straßen um die Anlage anzutreffen, um den Verkehr zu regeln. Ein Besuch unter der Woche ist auf jeden Fall entspannter. Karten kann man einfach vor Ort kaufen oder über die Global Village Homepage.
Ich habe schon viele Besucher mit auf diese tolle Tour genommen, besonders jüngere und fitte; Rückenprobleme sollte man keine haben.
Zustieg ist in der imposanten Marina. Unbedingt etwas früher da sein und die Hochhäuser rund um die Marina bestaunen. Der Blick fällt sofort auf das in sich gedrehte Wohngebäude, den 306 m hohen Cayan Tower, einfach ein Hingucker! Es gibt mehrere Anbieter für diese Speedboot Touren. Ich finde Yellow Boats gut, denn in der Nähe kann man gut parken und mir persönlich gefällt der Einstieg an dieser Seite der Marina.
Es gibt verschiedene Tourenangebote. Mein Favorit ist die 99-minütige Tour, da einem diese wirklich alle Highlights der Küste zeigt. Man fährt vorbei am Atlantis, Atlantis The Royal bis hin zum Burj al Arab und bekommt auch noch eine Tour durch die beeindruckende Häuserschlucht der Marina, vorbei am Riesenrad.
Hinweis: Mir ist es schon einmal in 4 Jahren passiert, dass die Wellen am Tourtag zu extrem waren und wir nicht außen um die Palm herumfahren konnten, somit nicht den Blick vom offenen Meer auf das Atlantis hatten. Da die Tour damit kürzer ausfiel, haben wir direkt im Anschluss die Differenz wieder erstattet bekommen.
Man wird nicht viel nass bei der Tour, muss eine Schwimmweste tragen, bekommt gekühltes Wasser an Bord, allerdings gibt es keinen Schatten während der 99 Minuten. Auch eine Kopfbedeckung ist nur bedingt tragbar, denn bei hoher Geschwindigkeit zwischendurch kann diese gut in die Lüfte aufs offene Meer verschwinden… Es gibt immer wieder Fotostopps für wunderschöne Erinnerungen (und dann auch die Zeit, kurz die Kappe aufzusetzen.)
Ich kann diese Tour auf keinen Fall im Sommer empfehlen. Diesen Fehler haben wir leider direkt nach unserer Ankunft im ersten Jahr in Dubai im August gemacht. Ahnungslos… Es war der Horror für mich. Wir dachten damals noch: „Ach, auf dem Meer draußen wird es schon gehen…“. Es geht nicht! Ohne Schatten – brutal. Ich habe mir mehrere Flaschen des gekühlten Trinkwassers über den Kopf gießen müssen, um einen Hitz.eschlag zu vermeiden.
Zu jeder anderen Jahreszeit kann ich diese Tour unbedingt empfehlen. Hier findest Du den Link zu den Touren von Yellow Boats: Link