3D Blacklight Minigolf Dubai

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– Minigolf mal ganz anders 🎨⛳

Minigolf kennt wahrscheinlich jeder. Ein kleiner Schläger, ein Ball und die Jagd nach möglichst wenigen Schlägen.

Aber Minigolf im Schwarzlicht, mit 3D-Brille und mitten in einer bunten Fantasiewelt? Das ist dann doch etwas anderes!

Genau das wollten wir uns anschauen – und so ging es für uns zum 3D Blacklight Minigolf nach JBR.

Ein bisschen Minigolf, ein bisschen Kunst und ganz viel Schwarzlicht

Sommer Indoor-Aktivitäten in Dubai- Blacklight
Blacklight Indoor Minigolf-Dubai

Schon beim Betreten der Anlage merkt man: Hier geht es nicht um eine klassische Minigolfbahn.

Die 18 Löcher verteilen sich auf drei unterschiedlich gestaltete Themenräume. Überall leuchten Farben und 3D-Kunstwerke unter dem Schwarzlicht. Dazu bekommt jeder eine 3D-Brille – und plötzlich wirken die Wände, Figuren und Hindernisse noch einmal ganz anders.

Eigentlich möchte man ständig stehen bleiben und sich die Kunst anschauen.

Aber dafür sind wir ja nicht gekommen. 😄

Der Ball wartet schließlich!

Wer gewinnt?

Gespielt wird ganz klassisch: Ball nehmen, anvisieren und versuchen, mit möglichst wenigen Schlägen einzulochen.

Sommer Indoor-Aktivitäten in Dubai- Blacklight
Blacklight Indoor Minigolf-Dubai

Der kleine Unterschied: Die Ergebnisse werden direkt über eine digitale Scorecard eingetragen. So weiß man jederzeit, wer gerade vorne liegt.

Und natürlich wird aus einem entspannten Familienausflug spätestens nach ein paar Löchern ein kleiner Wettbewerb.

Wer gewinnt?

Das wird hier ziemlich ernst genommen. 😉🏆

Perfekt für heiße Dubai-Tage

Was mir an solchen Aktivitäten in Dubai besonders gefällt: Man kann dem Wetter einfach für eine Weile entkommen.

Die Spielräume sind klimatisiert und die komplette Aktivität findet drinnen statt. Gerade im Sommer ist das eine schöne Möglichkeit, ein paar Stunden etwas zu unternehmen, ohne in der Hitze unterwegs zu sein.

Und danach ist man direkt mitten in JBR – perfekt, um den Besuch noch mit einem Spaziergang, Essen oder einem Abstecher zum Strand zu verbinden.

Für wen ist das etwas?

Eigentlich für fast alle.

Golfkenntnisse braucht man natürlich keine – und auch absolute Minigolf-Anfänger können sofort loslegen.

Sommer Indoor-Aktivitäten in Dubai- Blacklight
Blacklight Indoor Minigolf-Dubai

Die Anlage ist für Kinder ab 5 Jahren, Familien, Freunde und Paare geeignet. Auch für Teenager ist es eine nette Abwechslung, weil das Ganze durch die 3D-Effekte und das Schwarzlicht deutlich mehr ist als eine normale Runde Minigolf.

Für uns definitiv eine dieser Aktivitäten, bei denen man nicht unbedingt vorher denkt: „Das müssen wir in Dubai unbedingt machen.“

Und genau deshalb gehört sie für mich in die Kategorie EntdeckerGlück. 😊

Mein Fazit

3D Blacklight Minigolf ist kein gewöhnliches Minigolf.

Es ist bunt, ein bisschen verrückt, macht Spaß und bietet gleichzeitig jede Menge Fotomotive.

Wer in Dubai einmal etwas anderes ausprobieren möchte – besonders an einem sehr heißen Tag – sollte diese Indoor-Aktivität in JBR auf die Liste setzen.

Und wer in der Familie einen ausgeprägten Ehrgeiz hat, sollte sich schon einmal auf einen kleinen Wettkampf einstellen. 😄⛳🏆

📍 3D Blacklight Minigolf Dubai
JBR – Bahar Plaza Level, gegenüber dem Sheraton The Walk

18 Löcher | 3 Themenräume | 3D-Brillen | Schwarzlicht | digitale Scorecard

Ein weiterer kleiner EntdeckerGlück-Tipp für Dubai! 🌈

Sommer Indoor-Aktivitäten in Dubai- Ski

Infinite Ski Dubai – Skifahren in kurzer Hose?

Rund um die UAE, Startseite

Unsere Teenager testen die etwas andere Skipiste

Skifahren in Dubai? Im August? In kurzer Hose?
Klingt irgendwie falsch – und genau deshalb muss es ausprobiert werden!

Unsere Teenager können beide bereits Skifahren …

Also los: Ski einpacken? Nein. Winterjacke? Ebenfalls nein. Stattdessen sportliche Kleidung, Skisocken – und ab auf den Teppich!

Skifahren auf einem laufenden Teppich

Infinite Ski funktioniert nämlich ganz anders als eine normale Skipiste. Hier gibt es keinen Schnee, keinen Sessellift und schon gar keine Minusgrade.

Stattdessen steht man auf einem endlos laufenden Teppich, der sich unter den Skiern bewegt. Geschwindigkeit und Neigung können dabei angepasst werden. Ein bisschen sieht das Ganze zunächst aus wie ein überdimensionales Laufband – nur eben zum Skifahren.

Und etwas fällt sofort auf: Der Teppich ist immer nass. Das Wasser sorgt dafür, dass die Ski auf der Oberfläche gleiten können.

Aber: Wer schon einmal auf richtigem Schnee Ski gefahren ist, merkt ziemlich schnell, dass sich das Ganze anders anfühlt.

Schnee ist eben Schnee – und Teppich ist Teppich.

Gerade für unsere Teenager, die schon Ski fahren können, war es deshalb spannend zu merken, wie sich Bewegungen, Gleichgewicht und Kurven auf dem Teppich verändern.

Eine Stunde Ski – und eine Stunde Snowboard

Wir haben für unsere beiden Teenager jeweils zwei unterschiedliche Erfahrungen ausprobiert:

Eine Stunde Einführung und Training auf Skiern und das nächste Mal eine Stunde Snowboard.

Besonders interessant war natürlich der Wechsel vom Skifahren zum Snowboarden. Wer normalerweise auf zwei Brettern unterwegs ist, muss plötzlich komplett umdenken.

Die Trainer erklären dabei sehr genau, worauf es ankommt, korrigieren die Haltung und geben direkt während der Fahrt Tipps. Durch den sich ständig bewegenden Teppich gibt es außerdem keine langen Wartezeiten – man ist eigentlich die ganze Zeit mit Fahren, Ausprobieren und Korrigieren beschäftigt.

Und genau das macht die Sache überraschend anstrengend!

Skifahren bei 46 Grad – in kurzer Hose

Das wohl lustigste Bild für uns: draußen Dubai-Sommer mit Temperaturen um die 46 Grad – und drinnen stehen unsere Teenager mit Skischuhen, Helm und kurzer Hose auf der Piste.

Keine dicke Skijacke. Keine Handschuhe. Kein Frieren.

Das fühlt sich schon ziemlich verrückt an.

46 Grad draußen-drinnen Skifahren in kurzer Hose

Infinite Ski ist deshalb auch eine tolle Möglichkeit, mitten im Dubai-Sommer ein bisschen Wintersportgefühl zu bekommen, ohne dafür in eine eiskalte Halle zu müssen. Auch die Betreiber selbst werben ausdrücklich damit, dass keine Winterkleidung notwendig ist. (infiniteski.com⁠)

Und dann kommt die Überraschung: die „Almhütte“

Mindestens genauso cool wie die eigentliche Ski-Anlage fanden wir den Empfangs- und Wartebereich.

Denn hier bekommt man tatsächlich ein bisschen Almhütten-Feeling mitten in Al Quoz.

Skifahren in Dubai

Rustikale Holzelemente, gemütliche Einrichtung und die Atmosphäre erinnern eher an eine Skihütte in den Bergen als an eine Halle in Dubai. Dazu gibt es einen Café- und Lounge-Bereich, in dem man gemütlich sitzen und den anderen beim Skifahren zuschauen kann. (mail.infiniteski.com⁠)

Ein ziemlich witziger Kontrast:

Draußen 46 Grad und Wüstenklima – drinnen Skischuhe, Skier und Almhütten-Feeling.

Unser Fazit

Für unsere Teenager war Infinite Ski definitiv eine Erfahrung der etwas anderen Art.

Wer bereits Ski fährt, sollte allerdings nicht erwarten, dass sich der Teppich genauso anfühlt wie eine richtige Schneepiste. Das Fahrgefühl ist anders und durchaus anspruchsvoll.

Gerade deshalb fanden wir es spannend.

Und für alle, die Ski oder Snowboard lernen oder ihre Technik verbessern möchten, ist es eine ungewöhnliche Möglichkeit, auch im Sommer zu trainieren. Laut Infinite Ski wird die Anlage übrigens nicht nur von Anfängern genutzt, sondern auch von erfahrenen Skifahrern und Rennfahrern zum Training. (infiniteski.com⁠)

Unser Highlight? Definitiv die Kombination aus Skifahren auf einem nassen Teppich, kurzer Hose und Almhütten-Atmosphäre – während draußen Dubai glüht.

Dubai kann eben manchmal einfach alles. 😉

📍 Infinite Ski Dubai

Al Quoz Industrial Area 4, Dubai

Eine wirklich ungewöhnliche Sommeraktivität für alle, die Lust auf etwas anderes haben – besonders für Familien mit Teenagern, die schon Ski fahren oder einmal Snowboard ausprobieren möchten.

EntdeckerGlück-Fazit: ⭐⭐⭐⭐☆
❄️ Wintersport ohne Schnee
🏂 Ski & Snowboard
☀️ Perfekt für den Dubai-Sommer
👨‍👩‍👧‍👦 Auch für Familien und Teenager
🏔️ Almhütten-Feeling inklusive

3D Selfie Museum Dubai – das etwas anderes Sommererlebnis

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Was tun in Dubai, wenn es draußen einfach viel zu heiß ist?

Ganz klar: Ab ins klimatisierte 3D Selfie Museum in Al Quoz!

Dubai hat ja bekanntlich jede Menge außergewöhnlicher Erlebnisse zu bieten – und dieses hier gehört definitiv zu den etwas verrückteren. Denn im 3D World Selfie Museum Dubai schaut man sich Kunst nicht einfach nur an. Hier wird man selbst zum Teil des Kunstwerks!

Willkommen in einer Welt voller Illusionen

Schon beim Betreten des Museums merkt man schnell: Hier darf und soll man mitmachen. Die Wände und Böden sind mit handgemalten 3D-Kunstwerken gestaltet, die aus der richtigen Perspektive plötzlich erstaunlich real wirken.

Mal steht man mitten in einer Unterwasserwelt, mal scheint man von einem riesigen Tier gefressen zu werden, schwebt über einer Stadt oder findet sich plötzlich in einer völlig anderen Welt wieder. 😄

EntdeckerGlück in Dubai unterwegs.

Das Museum ist in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt – darunter Illusion, Water World, Animal Kingdom, Fantasy, Forest, Humor und World of Masterpieces. Insgesamt gibt es mehr als 185 Kunstwerke zu entdecken.

Hier ist Fotografieren ausdrücklich erwünscht! 📸

Das Schönste daran: Man darf nicht nur fotografieren – die gesamte Ausstellung ist eigentlich dafür gemacht.

Bei vielen Motiven gibt es einen bestimmten Standpunkt, von dem aus die Illusion besonders gut funktioniert. Und plötzlich sieht es auf dem Foto so aus, als würde man tatsächlich mitten im Bild stehen.

Also heißt es: ausprobieren, posieren und ruhig auch mal ein bisschen verrückt sein. 😉

Gerade mit Kindern und Teenagern macht das richtig Spaß. Und auch Erwachsene werden erstaunlich schnell wieder zu kleinen Kindern, wenn es darum geht, das perfekte Foto hinzubekommen.

Mein Tipp für den heißen Dubai-Sommer ☀️

Gerade in den Sommermonaten ist das 3D Selfie Museum eine tolle Möglichkeit, dem heißen und schwülen Wetter für ein paar Stunden zu entkommen.

Während draußen Temperaturen von weit über 40 Grad keine Seltenheit sind, kann man hier ganz entspannt durch die verschiedenen Themenwelten schlendern, Fotos machen und jede Menge Spaß haben.

Und das Beste: Man muss dafür keinen ganzen Tag einplanen. Für den Besuch sollte man ungefähr 2 – 3 Stunden einrechnen.

Mein Fazit

Das 3D Selfie Museum ist vielleicht nicht das Museum, das man besucht, wenn man sich in Ruhe Kunst anschauen und etwas über Kunstgeschichte lernen möchte.

Aber genau das ist auch gar nicht die Idee.

Hier geht es um Spaß, Kreativität, verrückte Perspektiven und gemeinsame Erinnerungen. 🤳✨

Für Familien, Teenager, Freunde und alle, die gerne außergewöhnliche Fotos machen, ist es deshalb ein richtig unterhaltsamer Dubai-Ausflug.

Mein Tipp: Wenn ihr im Sommer in Dubai seid und mal wieder eine etwas andere Indoor-Aktivität sucht, setzt das 3D Selfie Museum in Al Quoz ruhig auf eure Liste!

📍 3D World Selfie Museum Dubai liegt in Al Quoz, nicht weit von der Sheikh Zayed Road

💡 EntdeckerGlück-Tipp

Nehmt euch Zeit und probiert bei den einzelnen Kunstwerken verschiedene Positionen aus. Das erste Foto ist selten das beste! 😄 Und natürlich: Handy-Akku vorher laden – ihr werdet ihn brauchen. 

Es macht wirklich einfach Spaß! Probiert es aus!

Museum of Candy Dubai - EntdeckerGlück

Museum of Candy

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in Dubai. SommerHitze Indoor Aktivität.

Ende Mai und es ist soweit, langsam kriecht die Sommerhitze in die Stadt. Zeit also, euch hier einmal die Indoor Aktivitäten für die heißere Jahreszeit vorzustellen. Denn JA: Auch im Sommer kann Dubai eine interessante, tolle Destination sein. Desto mehr die Hitze steigt, desto mehr gehen die Preise der Hotels runter.

Zeit also, die klimatisierten Sehenswürdigkeiten zu erkunden: Die verschiedenen Malls (wie Dubai Mall, MOE – Mall of the Emirates, Dubai Hills Mall, Ibn Battuta Mall, Nakheel Mall uvm.), Burj Khalifa, The Frame, eine Tour im Burj al Arab usw.

Heute möchte ich euch das Museum of Candy vorstellen. Sicher super interessant für kleinere Kinder, aber ich war mit meinen 15-jährigen Teenagern vor Ort und selbst wir drei hatten eine wirklich tolle, kurzweilige Zeit. Ob bei mehreren Partien Tischtennis an der runden Lollipop Platte, verschiedene kleine Ballspiele oder im Bällebad einfach mal wieder Kind sein. Immer wieder probieren wir Süßes, wir können uns kreativ an Magnetwänden austoben oder die vielen spannenden Infos rund im die Welt der Süßigkeiten aufsaugen.

Die Location ist der ideale Platz für coole, kreative Fotos. „Instagrammable“ – wie man mittlerweile ja so sagt.

Tickets gibt es über die Website.

Besuch des Burj al Arab

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Ich will heute gar nicht lange erklären, warum es hier in meinem Blog so so so lange so so so ruhig war. Dafür gibt es UNZÄHLIGE Gründe, aber um nur ein paar wenige zu nennen: mehrere Wochen verschiedenste Besucher hier bei uns mit unzähligen gemeinsamen Erlebnissen und Entdeckungen und dann noch meine Entscheidung, eine weitere Ausbildung zu machen. Lange ja schon geübt und bewährt, mache ich jetzt noch eine Ausbildung zum offiziellen Tourguide für Dubai, wofür es erst einmal Einiges zu organisieren gab und jetzt natürlich auch noch viel zu lernen.

Eine Tour, die ich nun bereits zweimal gemacht habe, ist die „Inside Burj al Arab“ Tour. Erprobt bereits im November mit einer lieben Freundin, jetzt noch einmal wiederholt und um einen High Tea erweitert mit meinen Eltern. Der High Tea direkt im Burj al Arab war uns dann allerdings zu teuer, so dass wir uns für einen Afternoon Tea im angrenzenden Jumeirah Beach Hotel entschieden haben, halt eben mit Blick auf das Burj al Arab.

Bei meinem ersten Besuch mit meiner Freundin haben wir uns für die Tour mit einem Abschlussdrink entschieden. Diesen haben wir am Fuße des Hotels in der Uma Lounge eingenommen und genossen.

Zur Tour:
Der Treffpunkt ist in einem separaten Gebäude neben dem Jumeirah Beach Hotel, zu finden in Google Maps oder auf (der für mich bevorzugten) WAZE Navigations-App unter „Inside Burj al Arab“. Hier kann man vor dem Jumeirah Beach Hotel den Valet Parking Service kostenlos nutzen. Sehr bequem.
Unbedingt zu beachten ist der Dresscode, den man mit den Tickets nach online-Buchung per E-Mail zugeschickt bekommt. Darauf wird recht streng geachtet. Crocs gehen gar nicht. Das haben wir erlebt, weil ein Herr die Rezeption des Hotels nicht sehen/betreten durfte und direkt in die 25. Etage mit dem Aufzug gefahren wurde. Ich hatte beide Male offene, schicke Schuhe an und das war o.k.

Nach dem Einchecken am Treffpunkt wird man in Gruppen mit Golf Carts zum Hotel kutschiert. Entlang der Mauer des Wild Wadi Wasserparks, durch den Security Check des Hotels über die 340 m lange Brücke, geht es Richtung Hotel, mit Foto Zwischenstopp auf der Brücke. Hier kann man sich von einem professionellen Fotografen ablichten lassen, oder man versucht, trotz der Mitreisenden, einen Schnappschuss mit dem Hotel im Hintergrund zu ergattern. Ist uns immer gelungen.

In einem separaten Empfangsbereich wird man mit feuchten Tüchern und einem Willkommensdrink empfangen. Mehrmals wird man darauf hingewiesen, dass man im imposanten Lobbybereich des Hotels leider keine Fotos machen darf, aus Rücksicht auf die Privatsphäre der Hotelgäste. Ist natürlich absolut verständlich, aber auch super schade.

Mit der Rolltreppe geht es eine Etage höher und von dort in den Aufzug für den Tagesbesucherbereich. Im 25. Stock hat man dann die Gelegenheit zwei Royale Suiten zu besichtigen. Üppig beladen mit viel Gold, einem vergoldeten Fernsehen, wunderschönen Ausblicken, farbenfrohen und musterfrohen Teppichen, einem sich auf Knopfdruck drehenden Bett, einem Esstisch für 12 Personen mit Himmelgemälde über dem Tisch und sehr goldigen Bädern mit Teppichelementen. Einfach beeindruckend. Alle Suiten ziehen sich über zwei Etagen, so dass man faktisch eigentlich gar nicht im 25. Stock, sondern in Etage 50 herumspaziert. Immer wieder haben die anwesenden Mitarbeiter eine interessante Geschichte zu erzählen und beantworten gerne die vielen Besucherfragen.

Einfach ein wunderschönes Erlebnis. Kann ich wirklich empfehlen. Buchung unter Inside Burj al Arab

Imker und Honig            

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in den Hatta Bergen.

Wir haben so viele tolle Entdeckungen auf unserem letzten Roadtrip gemacht. Sehr informativ und spaßig war ein Besuch des „Hatta Honeybee Garden and Discovery Center“.

Über sehr holprige Straße, so dass wir kurzzeitig schon meinen, wir haben ein weiteres Hinweisschild verpasst, gelangen wir zum BienenZiel. Wir werden super nett empfangen und in lustige Imkeranzüge gesteckt. Allein das ist ein riesen Spaß, nicht nur für die Kinder. (Es gibt sogar extra ImkerKleider für Frauen in traditionellen, arabischen Kleidern oder Umhängen).

Wir bekommen einen kurzen, informativen Film gezeigt, bevor wir von einer sehr motivierten und kompetenten Führerin in den Garten geführt werden. Sie erklärt uns die verschiedenen Gewächse der Gegend und zeigt uns die Entwicklung der Bienenstöcke. An einem für die Hatta Region typischem Bienenstock können wir die vielen kleinen Summer dann sehr nah betrachten und gar das Surren mit den Händen spüren. Super faszinierend und informativ.

Die Tour endet mit einer kleinen Honigverkostung und natürlich, obwohl Honig hier wirklich ein sehr, sehr teures Gut ist, nehmen wir noch ein Glas mit.

Jetzt haben wir ein bisschen Hatta Geschmack aus dem Urlaub zu Hause, der uns den Alltag versüßt.

Quad Tour         

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WüstenErlebnis

Viele in UAE mögen das Dune Bashing, wenn man mit dem eigenen Geländewagen stundenlang durch die Dünen düst. Adrenalin pur, Ängste, eventuell Schäden… nichts für mich. Für uns als Familie ist aber eine geführte Quadtour durch die Wüste ein super schönes Erlebnis. So darf dieser Programmpunkt auch auf unserem Roadtrip nicht fehlen. Nach unserer Nacht im Mysk al Badayer steuern wir einen der vielen Wüstentour Anbieter in direkter Nähe an. Schnell ist einer herausgepickt und wir fragen gezielt nach einer geführten Tour durch die Wüste. Wenn man nämlich nicht danach fragt, dann darf man meist einfach nur in einem kleinen eingezäunten Gebiet alleine seine „langweiligen“ Runden drehen. Wir haben dies bei der ersten Tour gemacht, damit unsere Tochter (12 Jahre) üben konnte. Schlussendlich hätten wir auch damals lieber gleich eine geführte Tour buchen sollen, was gefühlt sicherer gewesen wäre.

Wir bekommen einen netten Tourguide zugewiesen, vereinbaren die Fahrzeit und los geht’s. Herrlich zu viert (plus Guide) in der weiten, einsamen Wüste herumdüsen zu dürfen, immer in vernünftiger Geschwindigkeit und mit gutem Abstand zum Vordermann. Weit in den Dünen drin sehen wir immer wieder klimatisierte Geländewagen unterwegs im Wüstensand. Ich genieße, dass wir so nah dran sind, an der Natur, der warme Fahrtwind im Gesicht, den Staub vom Vordermann auf der Sonnenbrille. Wir stoppen auf einem Aussichtspunkt. Erden. Die Füße im Sand und die wunderschöne Stille genießen, die natürlich wieder vorbei ist, sobald wir unsere vier Quads starten. Für uns als Familie immer wieder ein schönes Erlebnis, dass auf keinem Wüstenbesuch fehlen darf.  

Laut meiner Aktivitäten App sind wir etwa 22 km in einer Stunde durch die Wüste geweht…

Ghost Town

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Sharjah – Al Madam

Nachdem wir den Morgen in der Wüste beim Quadfahren verbracht haben, bringt uns der nächste Stopp leider genau zur Mittagszeit heiße Füße.

Das Al Madam Ghost Town oder Lost City, nicht weit vom Mysk al Badayer Resort entfernt, ist mit einem normalen PKW zu erreichen. Das Navigationsgerät für uns durch einen Ort. Desto weiter wir eindringen, desto mehr hat man auch hier schon mal das Gefühlt, dass die ein oder andere Ecke schon verlassen ist und der Sand Einzug hält. Der Weg führt dann aber doch wieder aus dem Ort heraus, ein paar Kamele suchen hier etwas Essbares. Nicht mehr weit entfernt können wir schon zwei Autos in der Wüste parken sehen. Dass muss es sein.

Man kann etwas entfernt parken und läuft dann vielleicht 100 m zum „Eingang“. Auf diesen 100 m mittags um 12 Uhr brennen mir die Zehen. Leider habe ich nicht meine geschlossenen Schuhe angezogen, sondern bin mutig in meinen Flip Flops los. Besonders mein dicker Zeh ist überhaupt nicht begeistert und schmerz wirklich, wenn der heiße Sand sich darunter klemmt. Wow… Aber ich bleibe tapfer und laufe sehr bedächtig und vorsichtig, aber trotzdem schnellen Schrittes von Schatten zu Schatten. Ich denke, es sieht super lustig aus… Die Häuseransammlung, Town ist fast schon übertrieben, besteht nur aus ein paar wenigen Häusern, die sich einmal anscheinend entlang einer kurzen Straße erstreckt haben. Vielleicht aus den 60er oder 70er Jahren. In manchen sind die Wände bunt angemalt, in manchen leider auch mit schlechten Sprüchen oder Kritzeleien verunstaltet. Aber es ist uns bleibt super spannend in solch verlassenen Gegenden auf Erkundung zu gehen. Manche Decken sind reich verziert und man kann diese gar berühren, denn der Sand dringt weiter und weiter in die Häuser ein und die Natur übernimmt die Siedlung. Die Kinder klettern in einem Zimmer, dass fast vollkommen mit Sand gefüllt ist, ins Dunkel hinein. Irgendwie auch ein bisschen unheimlich.

Die Hitze ist wirklich extrem. Der Rest meiner Familie macht sich schon langsam auf den Weg zurück zum Auto. Ich allerdings mag auch noch das letzte Haus anschauen. Und werde mit besonders farbenfrohen Wänden belohnt. Wunderschön. Zudem hat das Haus eine Randlage und aus der Fensteröffnung kann man die Dünen sehen. Hier begegne ich auch noch einer holländischen Familie. Erst den Kindern, die barfuß unterwegs sind. Im letzten hinteren Raum stoße ich dann auf die Eltern. Die Mutter ist gar so erschrocken, dass ich meine, für einen kurzen Moment, dachte sie wohl es spukt wirklich und sie hat einen Geist gesehen. Aber das bin nur ich. Wir müssen alle herzlich lachen.

Dann leider tritt ein Sohn in einen Holzsplitter und der Spuk ist vorbei. Die Eltern sind in der Realität zurück und können zum Glück sehr einfach den großen Splitter wieder entfernen. Die Familie zieht weiter und werde nun meinem großen Zeh Erholung schaffen und ihn zum Auto zurücktragen… Seltsam, dass ausgerechnet der große Zeh so empfindlich ist.

Ich liebe solche verlassenen Stätten und wir haben auch schon einige spannende besucht.
Diese hier ist zwar sehr klein, aber fein.

Mysk al Badayer

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Wüstenhotel – Sharjah

Wie eine Festung aus 1001 Nacht thront dieses Wüstenhotel nicht weit entfernt von der Hauptstraße entfernt am Rande der endlosen Wüste. Sandfarbene, prächtige Gebäude erstrecken sich Trutzburg-artig durch die weitläufige Anlage. Seit kurzem hat die Anlage einen wunderschöne Poolanlage, an der sich perfekt der Nachmittag verbringen lässt. Leider ohne Wüstenblick.

Wir hatten ein Hotelzimmer gebucht, kein Zelt. Die Zimmer sind super schön, aber leider ohne Balkon oder Terrasse. Da ich ein Draußen-Mensch bin, hat mir das gefehlt. Die Zelte haben die schönste Lage. Sie umrunden das Camp und haben den exklusiven Wüstenblick. Traumhaft. Leider haben das alle anderen nicht. Fand ich ein wenig schade.

Zum Mittag wollten wir den Kindern einen Snack bestellen. Das hat auch funktioniert, aber der Sitzbereich zum Lunch ist eher bescheiden oder sagen wir, spartanisch. Graue Kunststoff-Rattan Möbel mit gläsernen Tischplatten vermitteln eher Kühle, als Gemütlichkeit. Nichts eingedeckt, keine Deko.

In einem großen überdachten, trotzdem luftigen Innenhof stehen unter anderen eine Tischtennisplatte und ein Kicker bereit. Super Abwechslung für die Kinder.

Das Abendessen wurde in Buffetform angeboten. Da es sich um ein alkoholfreies Hotel handelt, haben wir Wasser zum Abendessen bestellt. Leider kam die Wasserflasche nachdem wir bereits beim Hauptgang waren… Etwas unaufmerksam und langsam der Service für ein 5 Sterne Hotel.

Nach dem Essen haben wir uns im Außenbereich noch auf arabischen Sitzecken niedergelassen, um ein wenig Karten zu spielen. Auch hier kein Schnick-Schnack, keine Deko, keine Kerzen, sondern 60 Watt Glühbirnen in den arabischen Laternen. Kein Service, der uns vielleicht einmal ein Getränk angeboten hat.

Wir haben ja fast zehn Jahre in Afrika, Südafrika, gelebt und sind da wirklich etwas vom Service, Herzlichkeit und Liebe zum Detail verwöhnt.

Wir hatten am nächsten Morgen ein super langes, gutes Gespräch mit dem Hotelmanager und ich denke, er war super dankbar, dass wir uns die Zeit genommen haben, mit ihm dieses ehrliche und offene Gespräch geführt haben. Wie ein Schwamm hat er alles aufgesaugt…

Bin gespannt, ob sie sich das ein oder andere vielleicht zu Herzen nehmen. Denn sie waren wirklich super bemüht und eher verwundert, dass sie vielleicht nicht so viel Zulauf haben, wie sie erhofft haben…

Das nächste Mal würde ich auf jeden Fall ein Zelt buchen, wenn bezahlbar, denn ich denke, dann hat man das wirkliche WüstenHotel-Erlebnis, welches wir jetzt nicht fühlen konnten.

Off Road History Museum

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Sharjah – Al Madam

Passend zu unserem Roadtrip durch weitere Teile der UAE starten wir mit einem Besuch des Museums in der Region Al Madam in Sharjah. Es steht im „Guinness World Records“ Buch als größte Sammlung der Welt von 4×4 Fahrzeugen. Schon der Eingangsbereich des Museums von His Highness Sheikh Hamad Bin Hamdan al Nahyan ist WOW. Es stehen solch unbeschreiblich überdimensionale Fahrzeuge vor den Hallen, die einem schon einen Vorgeschmack auf das geben, was einen wohl in den klimatisierten Hallen erwarten wird. Und in den Hallen sind es viele, viele und noch mehr Autos… Nach Ländern sortiert, Amerikaner, Europäer, Asiaten usw usw.

718 Autos, laut der Plakette des „Guinness Word Records“ am Eingang. Zwischendurch steht immer mal wieder eine Bank und ehrlichgesagt, nutze ich auch die ein oder andere für eine kurze Verschnaufpause. Wir entdecken noch einen Bereich mit „LKW“-artigen Fahrzeugen (… wenn das jetzt mal eine Frau beschreibt…) Es ist rundum (meist) abwechslungsreiche. Der ein oder andere Gang mal etwas schleppend, wenn es zu viele ähnliche Fahrzeuge sind, aber trotzdem wollte ich keine einzige Abkürzung nehmen, weil ich ja auch nichts verspassen wollte. Vielleicht hätte ich sonst den „Wetten dass…“-Ausschnitt aus den 80ern verpasst, der bei einem Fahrzeug lief. Super amüsant.

Im Außenbereich, bei einem Hallenwechsel, steht noch ein RIESIGES Amphibienfahrzeug, dass die Kinder besonders fasziniert.

Ein toller Einstieg für unseren anstehenden Roadtrip und wirklich sehenswert.

Highlights, laut dem Infoheftchen, dass wir am Eingang erhalten..,  paar Beispiele:

– ein Ford Model T – das einzige in der Welt
– der erste 4WD Truck der Welt
– einen Lamborghini – das kostspieligste Auto im Museum
– LARC – das größte 4WD der Welt