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🎉 Sie sind da – meine Reise-Adventskalender!

Aus einer Idee wurden tatsächlich drei Bücher – und ab sofort sind Dubai, die Vereinigten Arabischen Emirate und Vietnam als Reise-Adventskalender bei Amazon erhältlich. ❤️✈️

24 Urlaubstage, besondere Entdeckungen, bekannte Highlights, kleine Geheimtipps und jede Menge Extra-Wissen – zum Schmökern, Träumen oder als Inspiration für die nächste Reise.

Erhältlich als Taschenbuch, Hardcover und Kindle-Version.*

👉 Hier geht’s direkt zu meinen Reise-Adventskalendern bei Amazon

Und weil ich offenbar nicht mehr aufhören kann 😅: Portugal 🇵🇹 ist auch schon fast fertig!

*Die Kindle-Version lässt sich über die Kindle-App z. B. auf Smartphone, Tablet oder Computer lesen.

Meine Reise-Adventskalender sind da: 24 Tage, 24 Entdeckungen, ein neues Reiseziel

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Manchmal beginnt eine neue Reise nicht mit einem Flugticket, sondern mit einer Idee.

Und genau so war es bei meinen Reise-Adventskalendern.

Ich wollte Bücher machen, die sich ein bisschen anders anfühlen als ein klassischer Reiseführer. Keine endlosen Listen mit Sehenswürdigkeiten, Öffnungszeiten und Preisen. Sondern Bücher, bei denen man jeden Tag ein kleines Türchen öffnet – und dahinter einen neuen Ort, eine Geschichte, einen Geheimtipp oder etwas entdeckt, das man über ein Land vielleicht noch gar nicht wusste.

Aus dieser Idee ist inzwischen tatsächlich eine kleine Buchserie geworden:

Meine „Reise-Adventskalender“ sind bei Amazon erschienen!

Bei Amazon ansehen: Link

Und wenn ich dort jetzt Dubai, die Vereinigten Arabischen Emirate und Vietnam nebeneinander sehe, muss ich zugeben: Es macht mich super happy, das mit euch zu teilen!.😊

Und es werden noch mehr Ziele kommen…

Was ist eigentlich ein Reise-Adventskalender?

Das Prinzip ist ganz einfach:

24 Tage. 24 Entdeckungen. Eine kleine Reise – ganz ohne Kofferpacken.

Hinter jedem der 24 „Türchen“ wartet eine neue Station. Mal ist es eine bekannte Sehenswürdigkeit, mal ein Ort abseits der üblichen Touristenwege. Dazu gibt es jede Menge Extra-Wissen, kleine Geschichten, persönliche Tipps, Kombinationsmöglichkeiten und Überraschungen.

Denn genau das ist für mich Reisen.

Natürlich möchte ich den Burj Khalifa sehen, wenn ich in Dubai bin. Aber ich möchte auch wissen, was hinter der nächsten Ecke liegt.

Ich möchte in Vietnam nicht nur durch Hội An laufen, sondern wissen, warum dort überall bunte Laternen hängen. Ich möchte wissen, was es mit diesen runden Basket Boats auf sich hat, warum Phở im Norden anders schmeckt als im Süden oder welche Geschichte hinter einem verlassenen Wasserpark mit einem riesigen Drachen steckt.

Und in den Emiraten gibt es sowieso noch so viel mehr zu entdecken als Dubai, Wolkenkratzer und Wüste.

Genau diese kleinen Geschichten sind für mich EntdeckerGlück.

Drei Bücher – drei ganz unterschiedliche Reisen

Den Anfang macht natürlich meine Wahlheimat:

24 Urlaubstage in Dubai

Dubai kenne ich inzwischen ziemlich gut – und gerade deshalb wollte ich zeigen, dass die Stadt sehr viel mehr ist als Burj Khalifa, Shopping Malls und Luxus.

Natürlich gehören die großen Highlights dazu. Aber genauso die kleinen Entdeckungen: alte Stadtviertel, Märkte, Kunst, Natur, Kamelrennen, ungewöhnliche Museen und Orte, an denen man vielleicht vorbeifahren würde, wenn man nicht weiß, dass sie da sind.

24 Urlaubstage in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Beim zweiten Reise-Adventskalender geht es raus aus Dubai und einmal quer durch die sieben Emirate.

Abu Dhabi, Sharjah, Ras Al Khaimah, Fujairah, Ajman, Umm Al Quwain und natürlich Dubai – jedes Emirat hat seine ganz eigenen Geschichten und Überraschungen.

Es geht in die Berge und Wadis, an Strände und Staudämme, in Museen und kleine Küstenorte, zu historischen Plätzen und mitten hinein in die Wüste.

Und wahrscheinlich ist gerade dieses Buch ein schönes Beispiel dafür, was ich mit EntdeckerGlück zeigen möchte:

Manchmal liegen die spannendsten Orte gar nicht so weit entfernt – man muss nur wissen, wo man abbiegen soll.

24 Urlaubstage in Vietnam

Und dann wurde es etwas weiter weg.

Vietnam ist laut, wuselig, bunt, manchmal chaotisch – und im nächsten Moment unglaublich ruhig, grün und wunderschön.

In 24 Tagen geht es vom Norden in Hanoi Richtung Süden bis nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Unterwegs warten Buchten, Pagoden, alte Kaiserstädte, Strände, Nachtzüge, Millionen von Mopeds und natürlich jede Menge vietnamesisches Essen und Kaffee.

Auch hier geht es mir nicht darum, einfach nur Sehenswürdigkeiten abzuhaken.

Es sind die Geschichten drumherum, die ich spannend finde.

Und davon hat Vietnam wirklich mehr als genug.

Kein klassischer Reiseführer – und genau das soll er auch nicht sein

Meine Reise-Adventskalender ersetzen bewusst keinen klassischen Reiseführer.

Ich habe beispielsweise weitgehend auf Preise und Öffnungszeiten verzichtet. Solche Informationen ändern sich viel zu schnell.

Stattdessen möchte ich Lust aufs Entdecken machen.

Du kannst die Bücher vor einer Reise lesen und dabei Ideen sammeln. Du kannst sie mit in den Urlaub nehmen. Oder du machst es dir zu Hause gemütlich und öffnest tatsächlich jeden Tag nur ein „Türchen“.

Und obwohl sie Reise-Adventskalender heißen, darf ich vielleicht ein kleines Geheimnis verraten:

Man kann sie auch im Januar lesen.
Oder im April.
Oder mitten im Hochsommer. 😉

Warum eigentlich 24 Türchen?

Weil ich die Idee liebe, sich nicht alles auf einmal anzuschauen.

Ein Adventskalender macht schließlich genau deshalb Spaß, weil hinter jedem Türchen eine kleine Überraschung wartet.

Warum also nicht dasselbe mit Reisen machen?

Heute Dubai Creek.

Morgen eine Kamelfarm.

Übermorgen vielleicht ein verlassenes Dorf in der Wüste.

Oder in Vietnam heute eine alte Kaiserstadt und morgen die Geschichte hinter einem kegelförmigen Hut.

Ein bisschen Fernweh jeden Tag.

Und das ist erst der Anfang …

Dubai, die Vereinigten Arabischen Emirate und Vietnam sind die ersten drei Reiseziele der Reihe.

Weitere sollen folgen.

Denn Orte, Geschichten und kleine Entdeckungen gehen mir glücklicherweise noch lange nicht aus.

Und vielleicht ist irgendwann genau das richtige Reiseziel für dich dabei.

Bis dahin freue ich mich gerade einfach riesig darüber, meine ersten drei Reise-Adventskalender tatsächlich nebeneinander bei Amazon zu sehen.

Aus einer kleinen Idee sind drei Bücher geworden.

Und aus drei Büchern vielleicht irgendwann eine ziemlich lange Reise. ❤️

24 Tage. 24 Entdeckungen. Und jedes Mal ein neues Reiseziel.

Viel Spaß beim Entdecken!
Nicole von EntdeckerGlück

Töpfern in Dubai: Unser erster Versuch an der Drehscheibe im The Mud House Studio

Rund um die UAE, Startseite

Manchmal sind es genau die Dinge, die man im Urlaub oder in einer Stadt wie Dubai nicht unbedingt erwartet, die am meisten Spaß machen. ✨

Heute haben wir etwas ausprobiert, das schon länger auf meiner Liste stand: einen Töpferkurs an der Drehscheibe.

Dafür ging es nach Al Quoz ins The Mud House Studio – ein kreativer Ort, an dem sich alles um Ton, Keramik und die Freude am Selbermachen dreht. Das Studio beschreibt sich selbst als Ort für „Clayers“ – und tatsächlich fühlt man sich hier schnell willkommen, auch wenn man noch nie mit Ton gearbeitet hat.

1,5 Stunden an der Töpferscheibe

Unser Kurs dauerte 1,5 Stunden und war speziell für Anfänger gedacht. Genau das Richtige für uns, denn von Töpfern hatten wir bisher ungefähr so viel Ahnung wie vom Fliegen eines Flugzeugs. 😉

Nach einer kurzen Einführung ging es direkt an die Drehscheibe.

Vor uns: ein Stück Ton.

Die Aufgabe: daraus irgendwie ein Gefäß machen.

Klingt einfach. Ist es aber ganz und gar nicht!

Und dann dreht sich plötzlich alles …

Der erste Schritt ist, den Ton auf der Scheibe richtig zu zentrieren. Und genau hier merkt man schon, dass Töpfern eine ziemlich spannende Mischung aus Technik, Gefühl und Geduld ist.

Die Hände müssen den richtigen Druck ausüben, die Scheibe dreht sich ständig weiter und gleichzeitig soll der Ton genau in der Mitte bleiben.

Was auf Videos immer so wunderbar leicht aussieht, ist in Wirklichkeit gar nicht so einfach. 😄

Aber genau das macht es so spannend.

Unsere Kursleiterin hat uns Schritt für Schritt gezeigt, wie wir den Ton öffnen, die Wände hochziehen und langsam eine Form entstehen lassen. Und wenn etwas nicht so funktioniert hat, wie es sollte, gab es Hilfe – ohne dass man das Gefühl hatte, etwas falsch gemacht zu haben.

Aus einem Klumpen Ton wird ein kleines Gefäß

Irgendwann passiert dann tatsächlich etwas Magisches:

Der Ton beginnt, eine Form anzunehmen.

Bei mir ist daraus ein kleines Schälchen geworden. Nicht perfekt – aber selbst gemacht. Und genau das macht es für mich so besonders.


Aus einem Klumpen Ton wurde langsam ein kleines Schälchen. 🏺

Man merkt dabei ziemlich schnell, dass es beim Töpfern gar nicht unbedingt darum geht, am Ende das perfekte Stück Keramik in den Händen zu halten.

Es geht um das Gefühl.

Um den weichen Ton zwischen den Fingern.
Um die sich drehende Scheibe.
Darum, für eine Weile wirklich nur auf das zu achten, was gerade vor einem passiert.

Und ganz nebenbei vergisst man für diese 1,5 Stunden tatsächlich ein bisschen, dass man gerade mitten in Dubai ist.

Eine kreative Auszeit mitten in Al Quoz

Das The Mud House Studio liegt in Al Quoz, einem Viertel, das für seine Galerien, Ateliers und kreativen Räume bekannt ist.

Das Studio selbst ist eher industriell und unkompliziert – kein schicker Hochglanz-Ort, sondern eine große, offene Werkstatt mit vielen Drehscheiben, Regalen voller Keramik und jeder Menge Ton.

Und genau das hat uns gefallen.

Hier darf es ruhig ein bisschen messy werden. 😉

Zum Schluss noch ein bisschen Freestyle
„Spaß“

Für wen ist der Kurs geeignet?

Eigentlich für jeden, der Lust hat, etwas Neues auszuprobieren.

Das Studio bietet sowohl Hand-Building-Kurse als auch Wheel-Throwing-Kurse an und richtet sich ausdrücklich auch an absolute Anfänger. 

Für uns waren die 1,5 Stunden perfekt, um einmal herauszufinden, ob uns das Töpfern überhaupt Spaß macht.

Und die Antwort lautet eindeutig:

Ja!

Allerdings glaube ich, dass es bei einem einzigen Kurs nicht bleiben wird. 😄

Denn nach 1,5 Stunden hat man gerade erst verstanden, wie die Drehscheibe funktioniert. Wer wirklich lernen möchte, wie man unterschiedliche Formen herstellt, den Ton richtig vorbereitet, zentriert, hochzieht und später seine Stücke bearbeitet und glasiert, kann bei The Mud House auch einen mehrteiligen Anfängerkurs besuchen. 

Töpfern an der Drehscheibe? Absolute Empfehlung! 🏺

Es ist etwas ganz anderes, als einfach einen Keramikbecher zu kaufen. Hier erlebt man, wie viel Arbeit, Geduld und Geschick hinter einem kleinen Stück Keramik steckt.

Und vielleicht ist genau das das Schöne daran:

Am Ende hält man kein perfektes Designerstück in der Hand, sondern etwas, das die eigenen Hände geformt haben.

Unser kleines Schälchen ist sicher nicht perfekt geworden. Es hat ein paar Unebenheiten und ist weit davon entfernt, professionell auszusehen.

Aber genau deshalb gefällt es mir. ❤️

Ein kleines Stück Dubai, das wir heute selbst gemacht haben.

Und ich glaube, wir kommen wieder.


📍 The Mud House Studio Dubai

Al Quoz, Dubai
⏱️ Unser Kurs: ca. 1,5 Stunden
🎨 Level: Anfänger
🏺 Aktivität: Wheel Throwing / Töpfern an der Drehscheibe

Die aktuellen Kurse und Preise findet ihr direkt beim Studio; derzeit wird eine einzelne Klasse mit AED 220 angegeben. Enthalten sind laut Studio Ton, Werkzeuge, Schürze sowie Glasur und die notwendigen Brennvorgänge. 

The Mud House Studio – aktuelle Kurse & Buchung⁠

https://www.themudhousestudio.com/classes

Mud House Studio Dubai-EntdeckerGlück

3D Selfie Museum Dubai – das etwas anderes Sommererlebnis

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Was tun in Dubai, wenn es draußen einfach viel zu heiß ist?

Ganz klar: Ab ins klimatisierte 3D Selfie Museum in Al Quoz!

Dubai hat ja bekanntlich jede Menge außergewöhnlicher Erlebnisse zu bieten – und dieses hier gehört definitiv zu den etwas verrückteren. Denn im 3D World Selfie Museum Dubai schaut man sich Kunst nicht einfach nur an. Hier wird man selbst zum Teil des Kunstwerks!

Willkommen in einer Welt voller Illusionen

Schon beim Betreten des Museums merkt man schnell: Hier darf und soll man mitmachen. Die Wände und Böden sind mit handgemalten 3D-Kunstwerken gestaltet, die aus der richtigen Perspektive plötzlich erstaunlich real wirken.

Mal steht man mitten in einer Unterwasserwelt, mal scheint man von einem riesigen Tier gefressen zu werden, schwebt über einer Stadt oder findet sich plötzlich in einer völlig anderen Welt wieder. 😄

EntdeckerGlück in Dubai unterwegs.

Das Museum ist in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt – darunter Illusion, Water World, Animal Kingdom, Fantasy, Forest, Humor und World of Masterpieces. Insgesamt gibt es mehr als 185 Kunstwerke zu entdecken.

Hier ist Fotografieren ausdrücklich erwünscht! 📸

Das Schönste daran: Man darf nicht nur fotografieren – die gesamte Ausstellung ist eigentlich dafür gemacht.

Bei vielen Motiven gibt es einen bestimmten Standpunkt, von dem aus die Illusion besonders gut funktioniert. Und plötzlich sieht es auf dem Foto so aus, als würde man tatsächlich mitten im Bild stehen.

Also heißt es: ausprobieren, posieren und ruhig auch mal ein bisschen verrückt sein. 😉

Gerade mit Kindern und Teenagern macht das richtig Spaß. Und auch Erwachsene werden erstaunlich schnell wieder zu kleinen Kindern, wenn es darum geht, das perfekte Foto hinzubekommen.

Mein Tipp für den heißen Dubai-Sommer ☀️

Gerade in den Sommermonaten ist das 3D Selfie Museum eine tolle Möglichkeit, dem heißen und schwülen Wetter für ein paar Stunden zu entkommen.

Während draußen Temperaturen von weit über 40 Grad keine Seltenheit sind, kann man hier ganz entspannt durch die verschiedenen Themenwelten schlendern, Fotos machen und jede Menge Spaß haben.

Und das Beste: Man muss dafür keinen ganzen Tag einplanen. Für den Besuch sollte man ungefähr 2 – 3 Stunden einrechnen.

Mein Fazit

Das 3D Selfie Museum ist vielleicht nicht das Museum, das man besucht, wenn man sich in Ruhe Kunst anschauen und etwas über Kunstgeschichte lernen möchte.

Aber genau das ist auch gar nicht die Idee.

Hier geht es um Spaß, Kreativität, verrückte Perspektiven und gemeinsame Erinnerungen. 🤳✨

Für Familien, Teenager, Freunde und alle, die gerne außergewöhnliche Fotos machen, ist es deshalb ein richtig unterhaltsamer Dubai-Ausflug.

Mein Tipp: Wenn ihr im Sommer in Dubai seid und mal wieder eine etwas andere Indoor-Aktivität sucht, setzt das 3D Selfie Museum in Al Quoz ruhig auf eure Liste!

📍 3D World Selfie Museum Dubai liegt in Al Quoz, nicht weit von der Sheikh Zayed Road

💡 EntdeckerGlück-Tipp

Nehmt euch Zeit und probiert bei den einzelnen Kunstwerken verschiedene Positionen aus. Das erste Foto ist selten das beste! 😄 Und natürlich: Handy-Akku vorher laden – ihr werdet ihn brauchen. 

Es macht wirklich einfach Spaß! Probiert es aus!

„Surreale“ Zeit.

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Es war ja super ruhig hier…

Ruhig auf meiner EntdeckerGlück Seite hier, aber in unserem Leben natürlich eher nicht ruhig, seit meinem letzten Beitrag im Januar 2026.

Wir hatten noch Besuch von meinen Eltern im Februar, haben tolle Erlebnisse zusammen gehabt, haben den 16. Geburtstag unserer Zwillinge gefeiert und dann …
War alles anders.
War alles neu.
War alles unruhig.

Und vor allem – war alles

SURREAL…

Samstagmorgen, 28. Februar 2026 – Dubai
Wochenende, wie immer, Kaffee auf der Terrasse, Frühstück. 
Sohn Verabredung mit Freunden und ich mit Tochter zum Bücherflohmarkt. 
Und dann, keine Ahnung, wie alles kam… 
Es ging alles schnell, zumindest gefühlt.
Erste Nachricht von Freunden aus Deutschland, ob wir o.k. sind.
Heiko am Flughafen in Zürich – 15:16 Uhr – kein Check-In. 
erste Berichte von Freunden aus Abu Dhabi – laute Geräusche…
15:26 Uhr – offizielle Meldung Emirates streicht alle Flüge. 

Chaos in allen möglichen WhatsApp Gruppen. 
Allgemeiner Konsens: in Innenräumen aufhalten, wenn möglich in Räumen mit wenig Fenstern in unteren Stockwerken…

Was passiert hier?

Auch hier bei uns in Dubai, erste laute-Geräusche. 
Wir können noch nicht einschätzen, was das ist. 

Vielleicht doch besser der Sohn mit dem Taxi nach Hause. 
Gegen 17 Uhr kommt er an. 
Mehr laute, unbekannte Geräusche. Wände wackeln immer mal wieder, Fenster vibrieren. 

Die ganze Zeit Updates über die lokalen Nachrichten. 

Dann zum Glück die ausführliche Erklärung, woher die lauten Geräusche kommen. 
In den Nachrichten wird das Abfang/Abwehr-System des Landes detailiert erklärt, damit wir vor Ort die doch wirklich bisher unbekannten Geräusche verstehen können. Etwas Erleichterung in dieser surrealen Situation.

Die größte Gefahr kommt von herunterfallenden Trümmerteilen abgewehrter Bedrohungen. 

Somit ist es am sichersten im Haus. 
Dann plötzlich die Meldung Feuer auf der Palme. 
Immer wieder laute Geräusche, die keine Einschläge, sondern Abwehraktionen sind, erfolgreiche Abwehr.
Wir richten ein Matratzenlager im Wohnzimmer ein – Wohnzimmer leider mit riesiger Fensterfront… Was nun?
Wir decken diese mit der Gästezimmermatratze ab. Gibt Dunkelheit in der Nacht und gleichzeitig Sicherheit vor eventuellen Glassplittern.

Dann wieder Erleichterung, denn laut lokalen Medien wurde das Feuer auf der Palm Jumeirah und auch am Burj al Arab ebenfalls von solchen herabfallenden Trümmerteilen verursacht und keine direkten Angriffe auf diese Gebäude. Zum Glück.

23:45 Uhr – wir versuchen zur Ruhe zu kommen. Wir drei verunsichert – viel reden. 
Mein Mann wird erstmal in der Schweiz feststecken.
Die Erklärungen für die Geräusche noch mal besprechen. 
Ah, man soll die Fenster nicht alle komplett verschließen. Lieber leicht geöffnet – Tipp aus einer WhatsApp Gruppe.
Also nochmal Rundgang durch Haus – Fenster kippen. 

Die ganze Nacht immer mal wieder sehr laute Geräusche – wackelnde Fenster. Düsenjets auch immer wieder zu hören.
Absolut SURREAL! Unbeschreiblich. 

Sonntag – Tag 2 – 1. März

00.36 Uhr gerade war ein bisschen Ruhe einkehrt in unserem Matratzenlager…
Der erste NOTFALL – ALARM auf dem Handy. 
Ein durchdringender Ton, der einem sofort das Herz bis zum Hals schlagen lässt. 
Aber was ändert es… 
Wir sind schon für uns am sichersten Ort im Haus – da bleiben wir. 

1:56 Uhr: Zwischenstand: Es wurden 137 Raketen und 209 Drohnen erfolgreich abgewehrt. 

7:57 Uhr: Ankündigung: Online Unterricht bis einschließlich Mittwoch. 
Es ist ruhiger heute…
Wir Spielen „Das Spiel des Lebens“ – wir haben ja Zeit.
Wir spielen es gleich 3x an diesem Tag.

Immer wieder hören wir Abwehrerfolge und Jets fliegen…
Aber wir sind schon ruhiger. Innerlich ruhiger als gestern.

Reger Austausch mit Freunden vor Ort in Dubai und Abu Dhabi, zusätzlich immer wieder Updates über die lokalen Nachrichtenkanäle und Austausch oder Infos in WhatsApp Gruppen. Zusammenhalt.

Das Abwehrsystem wird noch näher erklärt. Langsam werden wir zu Experten der neuen Geräusche in unserem Leben.

Mehr Verständnis – mehr innere Ruhe.

Trotzdem immer mal wieder die durchdringende ALARM Meldung auf unseren Handys.
Der Puls schlägt jedes Mal schneller.

Montag – Tag 3 – 2. März

Start online Unterricht. Läuft so la la.
Adrian in der GEMS Wellington Schule bekommt mehr Aufgaben, die er alleine erledigen muss.
Coral in der Deutschen Schule hat fast durchgehend online Unterricht – mein klarer Favorit.

Kids tauschen sich immer wieder mit Freunden aus, ebenso ich. Tut gut, verbindet, beruhigt.
Heiko hängt immer noch in der Schweiz fest.

Das ganze Leben findet irgendwie rund um das WohnzimmerMatratzenlager statt – gemütlich.
Coral spielt immer wieder Saxophone – Adrian tanzt mit Kopfhörern auf den Ohren.

Wir spielen wieder zwei Runden „Spiel des Lebens“.

Immer wieder ALARM Meldungen zwischendurch.
Täglich Statistiken über die abgewehrten Bedrohungen.

Surreal.

Dienstag – Tag 4 – 3. März

News: Online Unterricht bis einschließlich Freitag verlängert.
Wir müssen mal raus.
Treffen zum Kaffeetrinken mit Freunden im Café in der Community. So schön, in der Sonne zusammen zu sitzen.
Zum Abendessen treffen mit anderen Freunden beim Italiener direkt neben an.
Super schöne Stunden – tut gut. Der Italiener hier bei uns in der Wohnanlage ist bis auf den letzten Platz VOLL. Keiner will sich weit vom Haus entfernen.

Ich mag einen Spruch der online gepostet wurde:
UAE residents right now: fully safe, fully trusting the government, fully panicken about Eid travel plans.

Denn eigentlich haben wir in 10 Tagen Frühlingsferien für zwei Wochen. Wir haben eine Woche Skifahren mit einer Gruppe Freunde von 13 Personen in Georgien gebucht, ab 14. März.
Anschließend wollten die Kids und ich noch für 5 Nächte nach Doha/Qatar fliegen.
Flüge und Hotels sind gebucht, Ausflüge reserviert…

Heiko sitzt aber immer noch einer Schweiz fest, noch gehen nur spärlich Flüge.

Mittwoch – Tag 5 – 4. März
Ankündigung: Die Frühlingsferien werden um eine Woche vorverlegt. Start somit nicht am 14. März, sondern am 7. März, also in drei Tagen.
Jetzt dann mal an die Organisation der Umbuchungen und Stornierungen, zumindest teilweise. Bei den Fluggesellschaften müssen wir auf die Stornierung von deren Seite warten. Hotels und Ausflüge Doha kann ich auf jeden Fall stornieren. Diese Reise wäre dann jetzt außerhalb der Ferien.
Georgien erfrage ich schon mal die Umbuchungs- und Stornobedingungen des Hotels.

Abends erstmal ein Glas Wein mit einer Freundin auf der Terrasse.
Schlafen weiter im Matratzenlager im Wohnzimmer, immer mal wieder eine ALARM Meldung auf dem Handy. Überlegen aber, doch wieder in unsere Schlafzimmer umzuziehen.
Irgendwie alles mittlerweile NORMAL, keine direkte Bedrohung.

Donnerstag – Tag 6 – 5. März

Nachdem online Unterricht – Abbau unseres Matratzenlagers. Rückzug in die Schlafzimmer.
Fühlt sich gut an. Waren aber super gemütliche Stunden zusammen. Ich habe es genossen! Hatte etwas Besonderes!

Freitag – Tag 7 – 6. März

Heiko ist auf einem frühen Rückflug mit Emirates nach Dubai gebucht. Hoffen wir, es klappt alles.

Wenn ein ALARM auf unser Handy kommt – versammeln wir uns im Wohnzimmer.

Heiko back home!!! MEGA! Schön, ab jetzt Verantwortung zu teilen.

17:30 Uhr „Biergarten“ im benachbarten PoloClub. Ohne ALARM, mit LiveMusik und Blick auf die Lichtershow am Burj Khalifa in der Ferne. Tolles Gefühl. Freunde kommen noch dazu. 21 Uhr ein letzter Absacker bei uns. 22 Uhr noch ein Alarm und dann aber Ruhe und ab ins Bett.

Nachts, haben wir beschlossen, schlafen wir einfach weiter. Es geht ja mehr darum, dass wir uns in Innenräumen aufhalten sollen und das tun wir ja sowieso, wenn wir im Bett liegen.

Samstag – Tag 8 – 7. März

Ausschlafen, Sporteln, SonneTanken im Garten, Spaziergang mit dem Hund.
Die Kids sind mit Freunden zum Eislaufen in die Dubai Mall gefahren.

Nachmittags grillen mit Freunden. So schön – so normal.

Abends, zum Glück nach dem Essen, wieder eine ALARM, alle ab ins Haus. Wir spielen Qwirkle bis in die Nacht hinein. Einfach entspannt, lustig. Normal – tut gut.

Sonntag – Tag 9 – 8. März

Again… Ausschlafen, Sporteln, SonneTanken im Garten, Spaziergang mit dem Hund. FernsehAbend auf dem Sofa.

Montag – Tag 10 – 9. März

Ferien.
Passend dazu – gleich morgens die Streichung unseres Fluges nach Georgien. Somit können wir jetzt wenigstens die Umbuchung/Storno Planung abschließen. Wir verschieben auf einen unbestimmten, grob geschätzten Termin für die Frühjahrferien 2027. Storno – würden wir zu viel Geld verlieren.

Was aber nun? Bleiben wir die ganzen zwei Wochen zu Hause?

Frust!

Heute Mittag steht auch noch ein Termin für Reiki/Chakra Healing für die Kinder an. War als eine Aktivität für die zwei während der verkürzten Ramadan Schulzeiten geplant. In der ersten „surrealen“ Woche, wo der eigentliche Termin sein sollte, wollten wir aber nicht hinfahren. Somit jetzt heute. Wir fühlen uns eh wirklich sicher und man will immer mehr Normal haben UND auch mal das Haus verlassen, mal die Wohnanlage verlassen. Und Reiki und Chakra Healing kann ja in solchen Zeiten nur guttun.

Im Wartebereich hektisches Überlegen, was wir nun mit diesen vorgezogenen Ferien anfangen unter diesen surrealen Umständen.


Kids haben für abends ein Fastenbrechen mit Freunden organisiert.
Schön, die Kinder mal wieder zusammen lachen und genießen zu sehen.

Abends beschließen wir dann, nach Südafrika zu fliegen, die alte Heimat.
Eine Woche Safari, einfach nur Natur, Tiere und Ruhe.
Mein Mann müsste eh eigentlich in der zweiten Woche dieser vorgezogenen Ferien nach Johannesburg ins Büro. Und wo wir die zweite Woche Online-Unterricht machen – auch egal.

Also buchen wir ganz spontan zwei Wochen Südafrika.

Donnerstag, 12. März – Abflug:

Jetzt fragt ihr euch vielleicht, ob man keine Angst hat, in solchen Zeiten zu flliegen. Ich kann nur von mir oder uns reden, wir hatten Null Angst, keine innere Unruhe oder so, nichts – einfach Vorfreude auf den Urlaub.

Erste Nacht in einem Hotel in Johannesburg. Nachts scheint es eine Veranstaltung zu geben, es ist irgendwie laut, auch mit Knallen… Ich schrecke sofort hoch. Obwohl man es zu Hause gar nicht so realisiert hat, scheint im Unterbewusstsein doch eine enorme Anspannung angestaut zu sein. Schreckhaftigkeit.

Freitag, 13. März – Fahrt in den afrikanischen Busch:

Unglaublich, je weiter wir in die Natur kommen, desto mehr fällt von mir ab. Der Körper entspannt, obwohl ich vorher nie wirklich gemerkt habe, dass ich angespannt war.
Es laufen gar ein paar Tränchen des Glücks die Wange runter, als wir von der Teerstraße auf die Schotterpiste abbiegen. Es fühlt sich so gut an, so beruhigend. Unbeschreiblich schön.

Noch eine letzte Schrecksituation. In der ersten Lodge, die Häuschen liegen weit auseinander, kein Internet Empfang, kein Telefon im Chalet, die Teenager in einem Häuschen und wir Eltern im anderen. Das Camp nicht eingezäunt, deshalb darf man nachts nicht allein herumlaufen. Eines der Kinder bekommt aber nachts eine leichte Panikattacke… Das zweite Kind versucht im letzten Badezimmereck Internetempfang über die Rezeption zu erreichen und es gelingt zum Glück. Über WhatsApp können uns die Kinder erreichen und erst jetzt realisieren wir, dass es überhaupt kein Notfall-Equipment oder eine NotfallNummer im Zimmer gibt. Somit verlässt mein Mann dann doch ungenehmigt nachts im Dunkeln das Zimmer mit HandyTaschenlampe, denn auch eine Taschenlampe können wir im Zimmer nicht finden, und wir teilen uns Eltern-technisch je mit einem Kind dann auf.
Am nächsten Morgen besprechen wir das erstmal mit der Rezeption. Es wird dann umgehend dafür gesorgt, dass zumindest die Internetverbindung in den Zimmern (die von einem Blitz zerstört worden war) wieder hergestellt wird und wir eine NotfallNummer bekommen.

Nach diesem letzten Schockmoment und nervenaufreibendem Erlebnis, kehrt Ruhe ein.
Innerlich und außen. Aber die Situation in der Nacht hat mir dann erneut gezeigt, was für eine Anspannung tief im Inneren doch im Körper steckt, was man überhaupt nicht vorher realisiert hatte.

Eine Woche Safari in zwei verschiedenen Lodgen. Es tut so gut. Ins Grüne starren, Tiere suchen, finden und beobachten und sich an der Natur erfreuen.

Anschließend noch eine Woche Johannesburg. Nach dem Online Unterricht am Morgen im Hotelzimmer, frische ich mit den Teenagern die Erinnerungen der Kindheit wieder auf. Wir machen eine Tour durch Soweto, durch Maboneng, ins Elefanten-Waisenhaus und auf einen großen afrikanischen Markt am Hartebeesportdam und bummeln durchs Montecasino. All das, was wir früher mehr als einmal gemacht haben, aber an das sich die Beiden natürlich nur aufgrund von Fotos erinnern konnten.

Nach zwei Wochen geht es zurück nach Hause. So schön!!

Samstag, 28. März – Back in Dubai – Juhuuu

Wir sind 6 Nächte zu Hause.

Da die Zentralen Klassenarbeiten der Deutschen Schule aber verschoben wurden, es weiter mit dem Online Unterricht geht, beschließen wir unter Tränen noch mal nach Deutschland zu fliegen. Eigentlich wollen wir einfach nur zu Hause sein. Aber wir nutzen einfach die Zeit und verbringen Zeit mit der Familie und treffen Freunde in Deutschland.

Freitag, 3. April – auf dem Weg nach Deutschland

Wir sitzen wieder im Flieger, nur die kids und ich – auf dem Weg nach Hessen zu meinen Eltern.
3, 5 Wochen Deutschland, Online Unterricht.
Ich gehe jeden Tag super viel spazieren, raus, Natur, laufen, denn die Kinder sitzen sowieso im Unterricht, ich muss meinen Kopf frei bekommen.

An einem Wochenende fahren wir nach Saarbrücken. Eine Klassenkameradin und sehr, sehr gute Freundin der Kinder ist direkt in der ersten Woche der Ereignisse ausgereist. Die Familie wollte sowieso nach den Sommerferien zurück nach Deutschland gehen und hatte dies, unerwartet und traurig für die Kinder, von heute auf morgen vorgezogen. Sehr viele Tränen gab es da in der ersten Woche. Kein Abschied von einer guten Freundin, einfach Trennung.
Diese Freundin besuchen die Kinder für zwei Nächte. Ich fahren sie hin und treffe mich derweil mit meiner guten Freundin übers Wochenende. Wir haben alle eine richtig tolle Zeit. Die Kinder so ein richtiges Teenager Wochenende.

Ein weiteres Wochenende treffen wir uns mit meinem Mann in Stuttgart, denn er ist geschäftlich in der Schweiz zwischendurch und wir können das gut kombinieren. Familienzeit ist ja eher rar im Moment. Wir haben eine wertvolle schöne Zeit in Stuttgart. Und dann trennen sich die Wege wieder.

Dienstag, 28. April – Heimflug nach Dubai

Und wieder am Flughafen.

Mittwoch, 29. April – Ausschlafen

Ankommen

Donnerstag, 30. April – erster Tag Schule

Seit bereits einer Woche ist die Schule wieder geöffnet, aber mit der Option online weiter am Unterricht teilzunehmen oder in der Schule zu sein.

Heute nach all der langen, langen Zeit also der erste Tag wieder für unsere Kids: Back to school. Kinder endlich wieder unter ihren Freunden. Teenagergespräche.
Ich will wieder Freunde treffen. Habe das vermisst.
Wir sind alle sehr aktiv und genießen. So schön, wieder zu Hause zu sein. Kein Alarm, keine hörbaren Abwehraktionen. Waffenruhe…

Montag, 4. Mai – Alarm

Jetzt war es fast die ganze Zeit, in der wir in Deutschland waren ruhig, nur anfänglich noch Alarm und dann einfach Ruhe. Waffenruhe. Die Kinder waren jetzt zwei Tage in der Schule, Donnerstag und Freitag und heute bin ich mit Freundinnen noch mal im Global Village. Und wir sind gerade durch den Eingangsbereich im ersten Länderpavillon, Indien, Kleider shoppen, da kommt er: wieder ein Alarm. Entwarnung. Noch ein Alarm. Entwarnung. Noch ein Alarm…
O.k., wir fahren doch wieder nach Hause.
Entwarnung.
Wir sitzen alle im Wohnzimmer und quatschen. Keine Angst, keine Anspannung. Wir sind entspannt. Denn wir wissen ja, dass wir sicher sind.
Aber natürlich, war mir gleich beim ersten Alarm klar, ab morgen, Dienstag, wieder Online Unterricht. Sicherheit geht vor. Vollkommen klar. Aber trotzdem eigentlich nicht zu fassen. Wir müssen echt schon lachen.

So ein SURREALES, chaotisches, unplanbares, unruhiges Jahr hatten wir bis jetzt, wenn ich mich recht erinnere, noch nie in unserem Leben. Man könnte sich jetzt aufregen, verzweifeln, man kann es aber auch einfach hinnehmen. Ändern kann man sowieso nichts und dass wir sicher sind und gesund sind, das ist einfach nur das aller Wichtigste.
Obwohl nach all der langen Zeit, Routine auch schon mal wieder etwas wirklich Schönes wäre. Aber egal, wir leben einfach weiter im chaotischen Leben.
Freunde treffen, das Leben genießen und Dubai genießen!

Freitag, 22. Mai – 12:34 Uhr – 37 Grad – wir sitzen wieder im Auto…

… auf dem Weg zum Flughafen. Es geht wieder nach Deutschland. Wir haben schon wieder eine Woche Ferien, Eid al Adha Ferien. Ich wäre sowieso geflogen, da meine liebe Mama am 24. Mai 26 ihren 70. Geburtstag feiert. Jetzt haben wir beschlossen, alle noch mal zu fliegen.  Bisschen Geburtstag, bisschen Roadtrip.
Nach dem Geburtstag erkunden wir das wunderschöne Bacharach am Rhein für eine Nacht, anschließend genießen wir die internationalen Vibes in der beeindruckenden Stadt Luxemburg für zwei Nächte, (leider nur mein Mann und ich – Kinder krank im Appartement mit Tee und Vitaminen) dann noch eine Nacht Koblenz (eigentlich ganz alleine für mich, denn jetzt alle drei krank im Hotelbett), bevor es noch eine Nacht zurück nach Hessen geht. Noch mal Familie und Freunde und dann wieder nach Hause.

Zumindest die Kids und ich, denn Heiko muss wieder weiter, noch mal in die Schweiz.

Samstag, 30. Mai – zurück nach Hause – Dubai wir kommen.

Montag, Dienstag und Donnerstag dann „endlich“ die ZKs, die Zentralen Klassenarbeiten an der Deutschen Internationalen Schule Dubai, in all diesem Chaos. Die KMK, Kultusministekonferenz Deutschland, ist der Meinungen, dass diese unbedingt noch geschrieben werden müssen. Die mündlichen Abiturprüfungen stehen noch aus, die Realschüler stehen vor ihren Abschlüssen – was für ein Chaos in dieser ganzen Zeit und was für Belastungen für die Schüler. Immer wieder verschobene Termine, dann zwischendurch die Idee der KMK, dass man zu Prüfungen nach Qatar fliegen soll… von einem Kriesengebiet ins nächste… dann die Überlegung, ob man für Reisenden die Prüfungen in deutschen Schulen in Deutschland unter Aufsicht organisieren soll, oder sollen sie ganz abgesagt werden? Es unglaublich, durch was die Schüler da durchmussten.
Aber es ist alles geschafft. Vielleicht nicht immer mit den erhofften Noten, aber geschafft ist geschafft.

Und in meinem Kopf…. In 4 Wochen, am 3. Juli fangen dann unsere zwei Monate Sommerferien schon wieder an…
Eine Woche vor dieser letzten Deutschland Reise habe ich beschlossen, den geplanten Sommerurlaub, nämlich eine Reise durch Deutschland abzusagen. Wir waren jetzt so viel in Deutschland, ich mag etwas anderes sehen und erleben. Ich brauche etwas Neues. Günstig (!) wäre auch nicht schlecht nach all den Reisen der letzten Monate… Günstig wäre sogar sehr, sehr wichtig!!
Also alles storniert und ein neues Ziel gesucht und gebucht.

Montag, 1. Juni – krank

Wir nervig ist das denn bitte? Jetzt sind wir endlich wieder zu Hause und jetzt hat es mich voll erwischt. Mega Erkältung, Husten, Hitzewallungen, ohne Fieber. Ich bin krank, echt krank. Ich hatte so viel geplant für die Woche, wollte so viele Freunde treffen… Alles abgesagt. Bett, Sofa, Tee… Mehr geht nicht.
Für 1,5 Wochen – schlapp, husten, schlafen.

Zwischendurch muss ich aber unbedingt noch die Reiseplanung für den Sommer abschließen, denn ich bin überhaupt kein Typ von „vor Ort organisieren“ bei Reisen. Das große, grobe Gerüst muss komplett stehen, damit ich entspannt auf Reisen gehen kann. Vielleicht liegt es daran, dass ich ja jahrelang im Reisebüro tätig war… Vielleicht aber auch einfach an der Tatsache, dass ich alleine für die komplette Reiseplanung, Organisation und Buchung zuständig bin. Ich liebe es ja auch, muss ich ja gestehen. Aber es sollte eben vor Abflug alles in meinem Kopf geplant sein, damit auch ich auf Reisen einfach entspannen kann und nicht vor Ort immer wieder Zeit mit weiterer Organisation oder Buchung verschwenden muss. Wenn ich vor Ort bin, will genießen, in den Tag leben und mich um (fast) nichts mehr kümmern müssen.

Das dann, wie gesagt, leider alles in meiner Krank-sein Woche. Immer mal wieder vom Bett an den Laptop, dann mal wieder aufs Sofa, Tee kochen, Laptop, usw…
Aber alles gebucht, erledigt, fühlt sich gut an. Noch eine Impfung die nächsten Tage, dann sollte alles soweit passen. Regenjacken auch mal gekauft 😉  

Donnerstag, 18. Juni – noch zwei 2,5 Wochen bis zu den Ferien

Heute sitze ich hier und mag jetzt wirklich meinen Blogbeitrag fertig schreiben. Lange habe ich überlegt, ob ich zu dieser Situation noch etwas schreiben soll. Aber ich hatte es schon angefangen. Warum dann nicht zu Ende bringen.

Und vielleicht fragt sich schon der ein oder andere, wie man durch so eine Zeit kommt, hier zumindest mal ein Auszug.

Und jetzt nicht mehr lange…

6 Wochen Asien. Asien ist wirklich günstig und ich bin darüber sehr positiv überrascht und weiß, es war und ist die richtige Entscheidung, auch wenn wettertechnisch nicht die beste Reisezeit ist. 6 Wochen Unterkünfte und Ausflüge kosten etwa so viel wie 2,5-3 Wochen Europa. Und dann mal ganz abgesehen von den Nebenkosten vor Ort, die sind natürlich auch weit erfreulicher als auf Europa Reisen.
Thailand und Vietnam. Beides neue Länder für uns, für mich.
Thailand 2 Wochen und Vietnam 2 Wochen – ich alleine mit den Kindern. Ich habe schon Respekt davor, eben weil alles neu für mich ist.
Wir freuen uns unbeschreiblich auf diese Reise, auf die Erlebnisse und die neuen gemeinsamen Entdeckungen. Ich bin super gespannt.

Und dann hoffe ich, dass das neue Jahr (das neue Jahr beginnt für mich nicht am 1. Januar sondern mit dem neuen Schuljahr, das dieses Jahr am 31. August startet) – das dieses Jahr kein Surreales Jahr, sondern ein ganz normales neues Jahr mit ganz viel ROUTINE und RUHE wird. Mit Frieden, Routine, Harmonie, Gesundheit und Liebe und natürlich vielen magischen Momenten.

Ich bin natürlich auch froh und glücklich, über all die magischen, besonderen Momente die wir auch während dieser surrealen Zeit trotzdem erleben durften. Wir haben so unglaublich viel in dieser Zeit gelernt, so unzählige neue Erfahrungen gesammelt, die man gar nicht unbedingt sammeln wollte, so viel gesehen, so viel Zeit mit lieben, wichtigen Menschen verbringen dürfen, Zeit gehabt, alte Freundschaften auch wieder aufzufrischen. Ich bin für all das Dankbar.


Ganz besonders DANKBAR in einem Land zu Leben – der UAE, die sich so unglaublich um ihre Einwohner gekümmert und gesorgt haben und am aller wichtigsten irgendwann diese Weitsicht und Weisheit hatten in ein extrem gutes Verteidigungssystem und eine wahnsinnig zuverlässige Armee zu investieren, die uns beschützt haben, sicher gehalten haben. DANKE!  

Denke man kann sich gar nicht vorstellen, durch was für Strapazen und Belastungen die Regierung und die Armee in diesen Zeiten gegangen sein muss. DANKE.

Und jetzt mag ich noch eine Aussage von gestern von meiner lieben Nachbarin mit euch teilen. Die meinte gestern: „So, jetzt haben wir Corona erlebt, diesen letzten Monate hier erlebt, jetzt wäre ich bereit für die Außerirdischen.“ Ich musste so lachen. Weiß aber trotzdem nicht, ob ich mir DAS für mein nächstes Jahr wünschen möchte. Es darf einfach ein ganz normales, unaufgeregtes Jahr werden. 😉

Alserkal Avenue

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im Industriegebiet Al Quoz in Dubai.

Alserkal Avenue liegt fast ein bisschen versteckt im Industrieviertel Al Quoz und ist Dubais kreative Seele aus Beton und Backstein. Wo früher Lagerhallen standen, pulsiert heute Kunst, Design und Kultur. Schon beim Betreten fühlt man sich wie auf einer EntdeckungsReise abseits der glitzernden Hochhausfassaden.
Galerien reihen sich aneinander und öffnen Türen zu zeitgenössischer Kunst aus dem Nahen Osten und der Welt. Ganz besonders mag ich es, wenn auch mal eine Fotoaustellung in einer der Galerien stattfindet.
Dazwischen laden Concept Stores zum Stöbern ein und nette Cafés zum Verweilen.
Alserkal ist kein Ort zum schnellen Abhaken, sondern zum Schlendern. Man lässt sich treiben, bleibt stehen und schaut genauer hin. Verweilt.
Immer wieder überraschen Installationen im Außenbereich und die Atmosphäre ist wirklich entspannt, kreativ und super angenehm. Hier treffen sich Künstler, Expats, Reisende und Neugierige.
Besonders spannend ist der Kontrast zwischen der Industriearchitektur und der feinen Kunst.
Genau dieser Bruch macht den Reiz des Viertels aus. Ich liebe es.
Auch abends verliert Alserkal nichts von seiner Magie. Dann taucht warmes Licht die Hallen in eine schöne Stimmung. Veranstaltungen, Filmvorführungen und Pop-ups sorgen für Abwechslung. Es gibt ein kleines, feines Kino, mit eher außergewöhnlichen Filmen, oft auch in anderen Sprachen.
Alserkal zeigt ein anderes Dubai, leiser und authentischer.
Ein Ort, der inspiriert und entschleunigt.
Und einer, den man am liebsten immer wieder neu entdeckt und in dem es auch immer wieder Neues zu entdecken gibt.
Unter der Woche tagsüber ist es hier eher sehr ruhig. Am Abend und besonders am Wochenende ist dann richtig Trubel in den Gassen, Galerien und Cafés und Restaurants.

Einfach nur über die Straße hinüber gelangt man in das ähnlich individuelle Künstler- und Konzeptstore Viertel: Courtyard.
Ebenso einen Besuch wert. Beides lässt sich auch super kombinieren.

Madame Tussaud Dubai EntdeckerGlück

Madame Tussauds

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in Dubai. SommerHitze Indoor Aktivität.

Hier heute eine weitere Idee für eine klimatisierte Attraktion in Dubai, um auch im Sommer bespaßt zu bleiben.
Ob auf einen Tee mit der Queen, Breakfast bei Tiffany, Fotoshooting mit Tom Cruise, einmal Donald Trump in seinem Office die Meinung sagen, Will Smith oder Leonardo di Caprio treffen und viele viele mehr. Tolle Fotogelegenheiten!

Ein weiteres Highlight sicher: Die Möglichkeit eigene Wachshände zu machen. Diese Aktion kostet zwar extra, aber es war für die Teenager, für mich und auch für Oma und Opa das absolute Highlight.
Hierzu allerdings zu bedenken, dass man sich danach mit den Wachshänden in der Tasche nicht zu lange im Außenbereich hinterher aufhalten sollte… denn sonst schmilzen die Hände. (So ist es uns einmal passiert, allerdings im Haus später, als wir 6 Wochen über den Sommer die Klimaanlagen ausgeschaltet hatten und hinterher zerschmolzene Wachs“pfützen“ vorgefunden haben.)

Wenn Ihr die Entertainer App habt, dann bekommt ihr hier eine Ermäßigung, manchmal auch die Wachshände kostenlos.

Zudem gibt es oft auf das Angebot von einem Kombiticket mit dem Ain Dubai, dem Riesenrad, welches direkt vor der Tür von Madame Tussauds steht. Ticktes könnt ihr direkt vor Ort kaufen oder vorab über die Homepage von Madame Tussauds.

Aya Universe Dubai - EntdeckerGlück

Aya Universe

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in Dubai. SommerHitze Indoor Aktivität.

Und hier ist die nächste Indoor Aktivität für euren Aufenthalt in der abwechslungsreichen Stadt Dubai, die auch im Sommer eine spannende Destination sein kann. Dann lieber nicht in die Wüste und der extremen Hitze ausgesetzt sein, sondern lieber nach klimatisierten Innenräumen mit spannenden Unterhaltungsmöglichkeiten Ausschau halten. Um euch die Suche zu vereinfachen, stelle ich euch hier in der nächsten Zeit einige Möglichkeiten vor.

Heute hier tauchen wir in ein anderes Universum ein. Die absolut gigantische andere Welt „Aya Universe“ wird euch begeistern. Schon beim Betreten erwarten einen charismatische Mitarbeiter in futuristisch anmutender Kleidung. Ihr zieht von der Quelle, The Source, weiter zum Fluss, über die Harmonie in den Pool usw. Selbst ein wirklich kleiner Spiegel-Kugel-Raum, der aber unendlich erscheint und durch die unterschiedlichen Lichtreize sich immer wieder neu zeigt, fesselt einen. Jeder Raum hat mich absolut verzaubert und wirklich in seinen Bann gezogen. Einfach verweilen, aufsaugen, genießen und eintauchen in die verschiedenen kleinen Universen. Absolut faszinierend.

Der ein oder andere Raum mag für manchen von euch aufgrund extremer Lichtspiele und -reize etwas zu viel sein, dann einfach weiter ziehen, in den nächsten und dort eintauchen und verzaubern lassen. Jeder kommt auf seine Kosten.

Und das Schöne: dieses ausgefallene, kleine Universum befindet sich in der Wafi Mall. Diese Mall selber fasziniert auch mit dem ein oder anderen Highlight. Ganz besonders schön, die riesige ägyptisch reich verzierte Pyramiden-ähnliche Dachkuppel, die ägyptische Statuen und der kleine Indoor-Souk.

Aya Universe:

Wafi Mall:

Museum of Candy Dubai - EntdeckerGlück

Museum of Candy

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in Dubai. SommerHitze Indoor Aktivität.

Ende Mai und es ist soweit, langsam kriecht die Sommerhitze in die Stadt. Zeit also, euch hier einmal die Indoor Aktivitäten für die heißere Jahreszeit vorzustellen. Denn JA: Auch im Sommer kann Dubai eine interessante, tolle Destination sein. Desto mehr die Hitze steigt, desto mehr gehen die Preise der Hotels runter.

Zeit also, die klimatisierten Sehenswürdigkeiten zu erkunden: Die verschiedenen Malls (wie Dubai Mall, MOE – Mall of the Emirates, Dubai Hills Mall, Ibn Battuta Mall, Nakheel Mall uvm.), Burj Khalifa, The Frame, eine Tour im Burj al Arab usw.

Heute möchte ich euch das Museum of Candy vorstellen. Sicher super interessant für kleinere Kinder, aber ich war mit meinen 15-jährigen Teenagern vor Ort und selbst wir drei hatten eine wirklich tolle, kurzweilige Zeit. Ob bei mehreren Partien Tischtennis an der runden Lollipop Platte, verschiedene kleine Ballspiele oder im Bällebad einfach mal wieder Kind sein. Immer wieder probieren wir Süßes, wir können uns kreativ an Magnetwänden austoben oder die vielen spannenden Infos rund im die Welt der Süßigkeiten aufsaugen.

Die Location ist der ideale Platz für coole, kreative Fotos. „Instagrammable“ – wie man mittlerweile ja so sagt.

Tickets gibt es über die Website.

The Camel Farm Dubai

The Camel Farm Dubai

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ein Ort für Tierliebhaber.

Ich habe einen Ausflug mit meiner Tier-begeisterten Schwiegermutter hier her gemacht.
Die Anreise ist schon super spannend, denn man bekommt per WhatsApp an Anfahrtsvideo zugeschickt.
„Biegen sie nach diesen drei Bäumen in der Wüste rechts ab, bei diesem Zaun links, bei diesem kleinen Metallpfosten geradeaus….“ usw usw – so etwa läuft es in dem Video ab.
Wir hatten irgendwo einen Fehler gemacht und sind woanders gelandet. Somit mussten wir noch einmal zurück auf Anfang und haben dann in Zeitlupe, die Schritte im Video abgearbeitet und dann ganz einfach unseren Weg gefunden. Super lustig somit schon die Anreise.
Beim Eintritt muss man sich entscheiden, ob man mit Füttern bucht oder ohne. Ich würde mich für die Füttervariante entscheiden, denn das hat uns riesig Spaß gemacht und den Kamelen ebenso. Auch eine Kamel-Kuschel-„Therapie“ ist im Angebot zu finden, diese sollte man aber vorab reservieren. Wir konnten das kurzfristig vor Ort nicht mehr buchen.
In Bedouinenzelten kann man zwischendurch einen arabischen Kaffee genießen.

Aber es gibt nicht nur Kamele auf The Camel Farm. Mich haben neben den Kamelen am meisten die Ziegen mit ihren super langen Schlappohren begeistert. Zu süß!! Der Esel war super lustig, Häschen konnten wir füttern und auch die Vögel waren in so weit faszinierend, da wir gerade anwesend waren, als die alle zum Freiflug hinausgelassen wurden. Sehr interessant.

Eine kurzweilige Unternehmung für Groß und Klein.

Zoos depremieren mich ja immer eher, aber hier handelt es sich um Farmtiere, somit hatte ich nicht dieses beklemmende Gefühl, wie ich dieses in Zoos verspüre.

Wenn ihr also Kameln mal nahe sein wollte, kann ich The Camel Farm empfehlen.
Auch für einen Kamelausritt in die Wüste für eine Stunde habt ihr hier die richtige Anlaufstelle. Allerdings muss man unbedingt auch diese Aktivität vorab buchen.