Mysk al Badayer

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Wüstenhotel – Sharjah

Wie eine Festung aus 1001 Nacht thront dieses Wüstenhotel nicht weit entfernt von der Hauptstraße entfernt am Rande der endlosen Wüste. Sandfarbene, prächtige Gebäude erstrecken sich Trutzburg-artig durch die weitläufige Anlage. Seit kurzem hat die Anlage einen wunderschöne Poolanlage, an der sich perfekt der Nachmittag verbringen lässt. Leider ohne Wüstenblick.

Wir hatten ein Hotelzimmer gebucht, kein Zelt. Die Zimmer sind super schön, aber leider ohne Balkon oder Terrasse. Da ich ein Draußen-Mensch bin, hat mir das gefehlt. Die Zelte haben die schönste Lage. Sie umrunden das Camp und haben den exklusiven Wüstenblick. Traumhaft. Leider haben das alle anderen nicht. Fand ich ein wenig schade.

Zum Mittag wollten wir den Kindern einen Snack bestellen. Das hat auch funktioniert, aber der Sitzbereich zum Lunch ist eher bescheiden oder sagen wir, spartanisch. Graue Kunststoff-Rattan Möbel mit gläsernen Tischplatten vermitteln eher Kühle, als Gemütlichkeit. Nichts eingedeckt, keine Deko.

In einem großen überdachten, trotzdem luftigen Innenhof stehen unter anderen eine Tischtennisplatte und ein Kicker bereit. Super Abwechslung für die Kinder.

Das Abendessen wurde in Buffetform angeboten. Da es sich um ein alkoholfreies Hotel handelt, haben wir Wasser zum Abendessen bestellt. Leider kam die Wasserflasche nachdem wir bereits beim Hauptgang waren… Etwas unaufmerksam und langsam der Service für ein 5 Sterne Hotel.

Nach dem Essen haben wir uns im Außenbereich noch auf arabischen Sitzecken niedergelassen, um ein wenig Karten zu spielen. Auch hier kein Schnick-Schnack, keine Deko, keine Kerzen, sondern 60 Watt Glühbirnen in den arabischen Laternen. Kein Service, der uns vielleicht einmal ein Getränk angeboten hat.

Wir haben ja fast zehn Jahre in Afrika, Südafrika, gelebt und sind da wirklich etwas vom Service, Herzlichkeit und Liebe zum Detail verwöhnt.

Wir hatten am nächsten Morgen ein super langes, gutes Gespräch mit dem Hotelmanager und ich denke, er war super dankbar, dass wir uns die Zeit genommen haben, mit ihm dieses ehrliche und offene Gespräch geführt haben. Wie ein Schwamm hat er alles aufgesaugt…

Bin gespannt, ob sie sich das ein oder andere vielleicht zu Herzen nehmen. Denn sie waren wirklich super bemüht und eher verwundert, dass sie vielleicht nicht so viel Zulauf haben, wie sie erhofft haben…

Das nächste Mal würde ich auf jeden Fall ein Zelt buchen, wenn bezahlbar, denn ich denke, dann hat man das wirkliche WüstenHotel-Erlebnis, welches wir jetzt nicht fühlen konnten.

Off Road History Museum

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Sharjah – Al Madam

Passend zu unserem Roadtrip durch weitere Teile der UAE starten wir mit einem Besuch des Museums in der Region Al Madam in Sharjah. Es steht im „Guinness World Records“ Buch als größte Sammlung der Welt von 4×4 Fahrzeugen. Schon der Eingangsbereich des Museums von His Highness Sheikh Hamad Bin Hamdan al Nahyan ist WOW. Es stehen solch unbeschreiblich überdimensionale Fahrzeuge vor den Hallen, die einem schon einen Vorgeschmack auf das geben, was einen wohl in den klimatisierten Hallen erwarten wird. Und in den Hallen sind es viele, viele und noch mehr Autos… Nach Ländern sortiert, Amerikaner, Europäer, Asiaten usw usw.

718 Autos, laut der Plakette des „Guinness Word Records“ am Eingang. Zwischendurch steht immer mal wieder eine Bank und ehrlichgesagt, nutze ich auch die ein oder andere für eine kurze Verschnaufpause. Wir entdecken noch einen Bereich mit „LKW“-artigen Fahrzeugen (… wenn das jetzt mal eine Frau beschreibt…) Es ist rundum (meist) abwechslungsreiche. Der ein oder andere Gang mal etwas schleppend, wenn es zu viele ähnliche Fahrzeuge sind, aber trotzdem wollte ich keine einzige Abkürzung nehmen, weil ich ja auch nichts verspassen wollte. Vielleicht hätte ich sonst den „Wetten dass…“-Ausschnitt aus den 80ern verpasst, der bei einem Fahrzeug lief. Super amüsant.

Im Außenbereich, bei einem Hallenwechsel, steht noch ein RIESIGES Amphibienfahrzeug, dass die Kinder besonders fasziniert.

Ein toller Einstieg für unseren anstehenden Roadtrip und wirklich sehenswert.

Highlights, laut dem Infoheftchen, dass wir am Eingang erhalten..,  paar Beispiele:

– ein Ford Model T – das einzige in der Welt
– der erste 4WD Truck der Welt
– einen Lamborghini – das kostspieligste Auto im Museum
– LARC – das größte 4WD der Welt

Al Shindagha Museum und District

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Dubai

Ein Museumstag… mit nicht nur einem Museum, sondern mindestens…

An dem großen parkähnlichen Platz rund um die Al Ghubaiba Metro Station, im alten Teil von Dubai, am Dubai Creek gelegen ist unser Ausgangspunkt der heutigen Tour. Auf dem Platz tummeln sich am Samstagmorgen doch schon einige Menschen. Eine französische Reisegruppe ist auch auf dem Weg zum Museum. Fast schon Andrang… Also verweilen wir noch ein wenig an einem kleinen Kiosk und muntern mit einem Eis am Stil um 10 Uhr morgens schon einmal meine Zwillinge (12 Jahre) auf, denn heute haben wir einen Museumstag vor uns… Ich gönne mir einen Espresso. Nachdem die Gruppe im Museum verschwunden ist, wagen wir uns vor. Wir zahlen für die Erwachsenenkarte 15 AED und für die Schülerkarte 5 AED und erfahren, dass wir damit mehrere Museen im hinter dem Museum liegenden Stadtteil besuchen können… Entsetzten in den Augen der Kinder, ein bisschen positive Überraschung bei meiner Freundin und mir.

Das Gebiet, welches sich hinter dem Museum erstreckt, der Stadtteil Al Shindagha Historic District – ist das erste Siedlungsgebiet in Dubai gewesen.

Wir starten im größten Museum: Al Shindagha. Das Museum erzählt sehr anschaulich, oft interaktiv, die Geschichte der Stadt und die Entstehung des heute so modernen Dubais. Sehr interessant und auch die Kinder waren begeistert. Der Höhepunkt ist ein toller Film in einem besonderen „Kino“. Man fühlt sich, als ob man in einem großen Boot sitzt oder gar auf Kirchenbänken. Der wunderschöne Film ist überall um einen herum. An den Seitenwänden gibt es alte Türen und Fenster, in denen sich auch Teile des Filmes abspielen. Wirklich beeindruckend und das Museum wirklich empfehlenswert.

Beim Ausgang lassen wir uns noch einmal das mit den weiteren Museen genau erklären. Wir sollen einfach immer den Hinweisschildern folgen. Parfum Museum, Spice Museum bleibt uns spontan in Erinnerung.

Wir treten in die noch frühlingshafte Sonne und laufen vor zum Creek. Sofort sehen wir eines der beschriebenen Hinweisschilder, aber auch ein einladendes kleines Lokal mit CreekBlick. Somit machen wir erstmal wieder Pause zum Genießen. Wir sind schließlich schon gut eine Stunde unterwegs…

Nach einem frischen Saft treibt es uns in die Gassen zurück. Die Kinder bei guter Laune, folgen wir den Schildern durch enge, schattige Gassen. Das nächste Museum, das wir entdecken ist das Saruq al-Hadid Archäologie Museum – leider stellt sich raus, dass genau dieses nun nicht in unserer SuperEintrittskarte enthalten ist. Also weitersuchen. Tiefer in die Gassen, immer auf der Suche nach Schildern. Und wir werden fündig. Ein Museum „Crafts of Dubai“ – zum Thema Handwerk. Wirklich toll gemacht, versteckt in den sandfarbenen neuen Häusern im traditionellen Stil mit wunderschönen Innenhöfen. Wir erfahren einiges über Schnitzerei, Schmuckherstellung, Fischerei, Bootbau, Weberei und das Highlight der Kinder: Sie können an einem virtuellen Webrahmen selber Webmuster erfinden, die sie dann auf dem Bildschirm „weben“ können. Die zwei sind ganz begeistert. Und wir begeistert, dass sie begeistert sind.

Wir treiben weiter durch die kleinen Gässchen und finden das „Perfume House“. Wir lernen viel über Pflanzen und ihre Düfte, Heilkräfte, Schröpfen… Sehr informativ.

Im nächsten Haus, dem „Emerging City“ Museum oder House, einem der größten Gebäude, die wir an dem Tag besuchen, erfahren wir viel über die Stadtteile des alten Dubais. Sehr spannend. Das Haus ist einem alten Wohnhaus mit sehr großem Innenhof nachempfunden, mit überdachten, schattenspendenden breiten Gängen zum Innenhof hin, die einen von einem zum anderen Ausstellungraum bringen. Im Innenhof steht ein großer Baum und mit den typischen Windtürmen ist alleine das Gebäude sehenswert.

Wir laufen ganz bis zum Ende des „Heritage Village“, noch sind viele Museen und eventuell geplante Läden, Cafés oder Restaurants noch geschlossen. Auch das Al Shindagha Museum hat erst im Oktober 2021 eröffnet. Es ist aber wunderschön sich in den Gassen einfach zu verlieren. Wir entdecken noch ein großes Holzboot an Land, eine kleine Moschee und tatsächlich noch ein geöffnetes Museum.

Das „Spice House“ Museum klärt uns über alle Themen rund um Gewürze auf. Schade ist, dass auf Grund von Covid19 die Riechstationen leider abgedeckt sind. Aber nichtsdestotrotz ist es super informativ über Saffran, Weihrauch oder Ähnliches auf so angenehme Art und Weise zu lernen.

Die Kinder allerdings konnten wir bei diesem letzten Museum nicht mehr motivieren. Sie sitzen mit ihren Smartphones auf einer schattigen Bank am Creek und hören Musik. Der Zuckerlevel ist extrem gesunken und wir müssen dringend „Futter“ finden. Ein kleines Café mit dem verlockenden Namen „Waf´fills“ am Ende des Al Shindagha Gebietes hat genau das, was wir brauchen, allerdings nicht in der Schnelligkeit, wie wir es bräuchten. Wir bestellen Sandwiches, Mocktails und Waffeln. Es dauert ewig, bis wir ein Sandwich bekommen, aber nur eines. Zum Glück treffen irgendwann zumindest die Getränke ein und nach vielen Motzminuten nach und nach der Rest. Gut geschmeckt hat es und seinen Zweck hat es auch erfüllt. Wir können wieder mit den Kindern Spaß haben, genießen und noch ein Stündchen verweilen, die vorbeifahrenden Boote beobachten und den Tag Revue passieren lassen.

Lustiger Abschluss:

Im Parkhaus des Einkaufzentrums um die Ecke dann die Abrechnung. Wir waren fast 6 Stunden heute in und um Al Shindagha unterwegs. Unglaublich! Unglaublich auch der Parkpreis und die Tatsache, dass der Automat streikt und keine Kartenzahlung annimmt. Ich habe leider aber nicht genügend Bargeld in der Tasche… und somit mache ich noch einmal einige Meter mehr in der angrenzenden Shoppingmall, um einen Geldautomaten zu finden. Hier hebe ich exakt 100 AED ab, damit ich garantiert mit nur diesem 100 AED Schein bezahlen kann und ich somit vermeide, dass der Automat eventuell keine größeren Scheine wechseln kann. Zurück am Automaten ist jetzt allerdings das Problem, dass dieser meinen 100 AED Schein nicht mag. Zum Glück sind mittlerweile zwei Männer mit dem Automaten und jetzt auch mit mir beschäftigt. Der eine zieht netterweise wieder mit meinem Schein los und tauscht diesen irgendwo in der Mall gegen zwei 50 AED Scheine aus. Die mag der Automat dann endlich und wir können nach vielen Kilometern zu Fuß und SUPER VIELEN WUNDERSCHÖNEN Eindrücken nach Hause fahren.

Der Stadtteil Al Shindigha ist, meiner Meinung nach, besonders im Moment, so kaum bekannt und wenig besucht wirklich sehenswert. Auch wenn noch nicht alles geöffnet ist, ist es einfach schön, sich durch die ruhigen, leeren Gassen treiben zu lassen und immer mal wieder mit einem wirklich schönen und interessanten Museum überrascht zu werden. In ein paar Jahren wird dies sicher mal ein sehr hippes Viertel sein.

Wir haben heute fünf Museen besucht und noch einige gesehen, die noch nicht geöffnet waren. Es bleibt spannend.

Ramadan Schulzeit

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Am 2. April hat der Ramadan 2022 gestartet. Generell merkt man in Dubai keine große Veränderung während dieser Zeit. Vereinzelt haben Cafés oder Restaurants den Außenbereich tagsüber geschlossen und öffnen diesen erst wieder nach Sonnenuntergang. Aber es gibt auch andere Restaurants, manchmal am selben Strandabschnitt, nur wenige Meter voneinander entfernt, die den ganzen Tag sowohl am Strand, als auch im Außenbereich auf der Terrasse, Getränke, auch Alkohol, und Essen servieren. Aus Respekt sollte man nicht sichtbar draußen Essen oder Trinken.

Die erste Woche des Ramadans hatten wir noch Ferien (Osterferien), aber heute hat die Schule wieder gestartet. Schule zu Ramadan Zeiten ist eine verkürzte Unterrichts-Zeit mit einem angepassten Stundenplan.

Der Unterricht an der Deutschen Internationalen Schule Dubai (DISD) startet nicht wie gewohnt um 07:50 Uhr (mit Bus Abfahrt von zu Hause um 07:05 Uhr), sondern erst um 08:15 Uhr (mit Bus Abfahrt von zu Hause um 07:43 Uhr).

Ebenso am Nachmittag endet der Unterricht nicht wie gewohnt um 14:10 Uhr sondern bereits um 13:15 Uhr, was für uns eine Ankunft mit dem Bus um 13:45 Uhr zu Hause bedeutet und nicht, wie sonst, erst um 14:40 Uhr. Jeglicher Unterricht am Nachmittag oder Zusatz-Aktivitäten am Nachmittag fallen in dieser Zeit an der DISD aus.

Ich bin froh, dass ich nicht arbeite und somit natürlich ohne Probleme diese zusätzlichen freien Stunden am Nachmittag super abfangen kann. Sonst ist wirklich einfach frühe Planung gefragt, gerade bei jüngeren Kindern.

Wasserparks – Dubai

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In einem Land, in einer Stadt in der fast 365 Tage im Jahr die Sonne scheint, liegt natürlich der Besuch eines Wasserparks nahe. Wir haben die drei großen zu unterschiedlichen „Jahreszeiten“ besucht.

Den Laguna Wasserpark im wunderschönen Bereich La Mer, besuchten wir im September, also eigentlich noch im Hochsommer. Wir waren direkt zur Öffnung morgens dort. Der Park war schön leer und wir haben ein Angebot mit einer Cabana gebucht. Ein kleiner privater Pavillon mit Sonnenliegen, eine Sitzgruppe mit Meerblick, Kühlschrank inklusive Wasser und einer großen Obstüberraschung am Nachmittag. Der Park hat einen Rutschenturm mit Rutschen für jede Mut-Variante. Es gibt eine große Surfwelle und einen entspannten Lazy-River. Verschiedene Snackbars und auch ein Strandzugang stehen den Besuchern zur Verfügung. Bis kurz nach Mittag war der Park nur wenig besucht und wie konnten sehr viel, sehr entspannt rutschen. Da der Boden wirklich recht heiß zu dieser Zeit ist, empfiehlt es sich fast, Badeschuhe oder Badesocken zu tragen.

Die Obstüberraschung am Nachmittag hat uns noch einen letzten Kick für eine Abschiedsrutschen-Runde gegeben. Und die Investition in den Pavillon, der ein toller Rückzugs-Ruheort war, als die Besuchermengen am Nachmittag stark anstiegen, war für uns eine absolut lohnenswerte Investition.
Wenn man nach dem Parkbesuch noch Energie hat, bietet sich die stylische, hippe Gegend rund um La Mer noch zu einem tollen Abendessen mit wunderschönem Sonnenuntergang an.

Den Wild Wadi Wasserpark haben wir in den Herbstferien der Deutschen Internationalen Schule Dubai, Ende Oktober, besucht. Die Temperaturen waren perfekt. Wenn man auf den Rutschentürmen im Schatten warten musste, konnte der Wind sogar leicht zu kühl empfunden werden. Es gibt super viele richtig abwechslungsreiche Rutschen. Die ständigen Ausblicke auf das markante „Segel“ des Burj al Arab und die „Welle“ des Jumeirah Beach Hotel sind einfach nur schön. Hier wird auch Frau mit Kindern wieder zum verspielten Tober. Leichte Adrenalin-Kicks beim Rutschen nicht ausgeschlossen. Herrlich.

Im Februar besuchten wir den Atlantis Wasserpark. Die Kinder verließen morgens im Kapuzenpulli bei starker Bewölkung und wirklich kühlen Temperaturen (für Dubai Verhältnisse) das Haus. Es gibt unzählige Rutschen, die fast alle mit Reifen gerutscht werden. Somit haben die Eltern (wir zu dem Zeitpunkt zwei Erwachsene und zwei Kinder mit 11 Jahren) den ganzen Tag riesige Doppelreifen die endlosen Rutschentürme hinaufgeschleppt. Aufgrund des eher schlechteren Wetters an dem Tag und Corona Zeiten im Jahre 2021 waren wirklich wenig Menschen vor Ort und wir musste fast nie irgendwo anstehen. Was dazu führte, dass wir am Nachmittag definitiv eine Erschöpfung verspürten… Die Absperrungen, wie man sie aus Freizeitparks kennt – mit den Angaben der noch zu verbleibenden Wartezeiten, ließ schon durchblicken, wie voll es hier werden kann. Wenn wir einmal anstehen mussten und das eventuell auch noch im Schatten, war es wirklich ungemütlich kalt. Aber das jetzt die Einschätzung von Frau Mitte 40.
Da wir zum Geburtstag unserer Zwillinge im Park waren und uns die Cabana im Laguna Park so gut gefallen hatte, haben wir uns auch hier das kleine Separee gegönnt. Der abgesperrte Bereich war größer (aber nicht schöner) als im Laguna Park. Wir hatten vier Sonnenliegen, eine kleine Sitzgruppe in einem von luftigen Gardinen umrandeten Pavillon mit einem Kühlschrank, gefüllt mit Wasser. Das Mittagessen konnten wir uns in den Pavillon liefern lassen. Richtig schön. Und einfach toll, diesen kleinen Ruheort in all dem trubeligen Tag zwischendurch mal aufsuchen zu können. Dieser Park hat definitiv die größte Vielfalt an Rutschen.

Fazit:
Das mir ein Park besser gefallen hat, als ein anderer kann ich leider nicht sagen. Mit gefiel jeder Park auf seine Art und Weise. In jedem Park gibt es auch einen großen Spielbereich mit unzähligen Möglichkeiten für kleinere Kinder.

Der Laguna Park ist sicherlich der kleinste, aber er hat sehr viel Charme und unsere Cabana hier, war ein absolutes Highlight.
Die Neuheit der Rutschen für mich im Wild Wadi mit den tollen Ausblicken auf zwei Wahrzeichen Dubais garantieren ebenfalls einen wunderschönen Tag.
Bereits das Betreten durch das bekannte Atlantis Hotel zum zugehörigen Wasserpark ist natürlich schon eine Sensation. Hier kann man auch noch einen Delfin-Encounter buchen und wir haben auch noch kurz im Meer gebadet. Die Vielfalt der Rutschen hier war sicherlich für die Kinder ein Highlight.

Also, einfach mal starten in die Welt der wilden Rutschen.

Laguna Wasserpark im hippen Viertel La Mer:

Wild Wadi Wasserpark:

Atlantis Wasserpark – Aquaventure Waterpark: