Resistance Monument

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Khorfakkan.

Bei der Anreise nach Khorfakkan ist uns auf einem der Hügel noch ein besonderes Gebäude aufgefallen. Dieses wollen wir heute auch noch ausfindig machen. Und wir finde das Gebäude, welches einem Kriegerhelm ähneln soll und es stellt sich heraus, dass es das Resistance Monument ist. Auch hier erwartet und ein ähnliches, ebenso von Einheimischen gut gefülltes nettes Café/Restaurant. Der Ausstellungsbereich befindet sich in der unteren Etage.

Wir sind die einzigen Besucher. Das Denkmal ist in Gedenken an die Khorfakkan Krieger errichtet worden, die so tapfer im Jahre 1507 den Portugiesen standgehalten haben, während alle umliegenden Orte ohne Widerstand sich sofort ergeben haben. Allerdings konnten sie nur ganze zwei Tage durchhalten, dann musste auch die Bevölkerung von Khorfakkan sich ergeben.

Wir erfahren auf Schautafeln auch noch Einiges über die alten Handelswege. Im angrenzenden Kinosaal hätte man tatsächlich nur für uns den 1,5 stündigen historischen Film zum Krieg von 1507-1534 abgespielt. Aber das erscheint uns dann doch etwas zu lange mit den Kindern… Kriegsszenen… Wir lehnen dankend ab.

Da wir gerade auf dem anderen Berg schon einen Kaffee getrunken haben, ist das hier jetzt ein kurzer Stopp. Aber wieder mal – super spannende ÜberraschungsEntdeckung. Das liebe ich auf Roadtrips. Einfach treiben lassen…

Aussichtspunkt

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Khorfakkan – Al Suhub – 600 m.

Am Morgen machen wir uns auf den Weg. Wir wollen unbedingt noch auf den Aussichtspunkt hoch, der über der Stadt Khorfakkan trohnt. Durch kahle, graue Berglandschaften schlängelt sich die Straße immer weiter nach oben. Wir passieren ein Kassenhäuschen.

Oben angekommen krönt hier ein rundes Gebäude mit nettem Kaffee den Berg. Rundherum läuft eine Terrasse und ein „Gehweg“ für beste Ausblicke. Es scheint alles nagelneu zu sein. Im Inneren sitzen sehr viele Einheimische Pärchen beim Frühstück, uns zieht es für einen Kaffee auf die Terrasse.

Die Kinder toben auf dem großen Spielplatz und wir genießen den Blick. Traumhaft. Und eine der vielen unerwarteten Überraschungen auf dieser Rundreise.

Am Hang unterhalb werkeln die Gärtner im steilen, steinigen Gelände und begrünen den Hang.

Ein toller Start in den Tag.

Khorfakkan

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Oceanic Khorfakkan Resort & Spa.

Alleine der Name klingt schon besonders. Auf dem Weg zu unserem Hotel fahren wir an eine riesen großen Universitätsanlage vorbei, geschmückt mit großen Wasserspielen, auf dem Berg hoch oben eine Aussichtsplattform. Über den Berg hinüber Richtung mehr führt uns die Uferstraße an einem spannend ausschauenden Libanesischen Restaurant vorbei. Super spannend dann auch, dass plötzlich zu unserer linken Seite ein großer künstlicher Wasserfall auftaucht, direkt neben der Straße. Auf dem Bürgersteig tummeln sich die Menschen, um Fotos von sich vor dem Wasserfall zu schießen. Direkt danach die nächste Überraschung. Eine unbeschreiblich große historisch anmutende Arena am Fuße des Berges taucht auf. Nagelneu. Ein Amphitheater. WOW. Schon wenige Meter später erreichen wir unser Hotel auf der rechten Seite. Das Oceanic Khorfakkan Resort und Spa ähnelt ein wenig dem letzten, enttäuschenden Al Bahar Hotel & Resort, aber was auch immer es ist, dieses Hotel vermittelt sofort mehr Herzlichkeit. Wir beziehen die Zimmer und machen uns sofort auf an den Strand. Dieser ist einladend und einfach schön, ruhig, obwohl sich doch einige Leute hier tummeln. Sympathische Atmosphäre. Die Kinder fahren eine Runde Kanu, ich lese und mache Fotos. Super entspannend.

Das libanesische Restaurant „Rebou Lebanon Restaurant“ an der Corniche Road zieht uns zum Abendessen an. Nach der tollen Erfahrung am Tage zuvor, versuchen wir wieder unser Glück. Herzlich werden wir empfangen und nehmen im gemütlichen Außenbereich Platz. Ein Brunnen plätschert hinter uns. Es gibt eine kleine Fischplatte für die Eltern und die Kinder freuen sich über Nudeln. Die Fischplatte ist nicht ganz so gut, wie am Tage zuvor, aber trotzdem gut. Auch hier wieder alles trocken, sowohl unser Hotel, als auch das Lokal.

Khorfakkan ist umgeben vom Emirat Fujairah, ist allerdings eine Exklave des Emirates Sharjah, ein trockenes Emirat.

Den Abend lassen wir im Hotel ausklingen. Es gibt eine nette Sitzecke, in der wir Karten spielen können und uns an der Eistheke (mit frischem Speiseeis) jeder noch einen frischen Saft bestellen.

Sehr entspannend hier.