Regentage Dubai

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Wassereinbruch – überdurchschnittlicher Durchschnitt

Also wenn man mal so im Internet stöbert, wie viele Tage es durchschnittlich in den UAE regnet, dann findet man einen Wert von 0,8 Tage pro Monat.

Das Jahr 2022 erscheint mir persönlich somit bereits jetzt als das regenreichste Jahr, drinnen wie draußen. Am 31. Dezember fing alles an. Immer wieder Regen über den Tag verteilt. Irgendwann solch heftige Regenschauer, dass wir sämtliche Polster unserer Außenmöbel sogar von der überdachten Terrasse entfernen und ins Haus schleppen müssen. Das Wohnzimmer wird zu einem ungemütlichen Matratzenlager, fast wie diese chaotischen „Kissenecken“ in den 80ern. Super nervig. Zudem haben wir genau zu dieser Zeit noch Besuch von Freunden aus Deutschland. Ein Pärchen mit einem sechs Monate alten Baby, das zum Glück noch nicht in der Lage ist, sich von der Stelle zu bewegen, denn sonst wäre das heillose Chaos im Chaos noch von Babyaktivitäten getoppt worden. Da es im Jahre 2021 eigentlich kein einziges Mal geregnet hat, muss also schnell noch die Quote erfüllt werden. Schön. Da Statistiken im Internet auch meinen, dass es meist zwei Tage im Jahre regnet, fehlt also aus 2021 ein Tag. Dieser wird wohl gleich am 1. Januar nachgeholt. Und im direkten Anschluss, am 2. und am 3. werden wohl gleich noch die Tage von 2022 angehängt.

Für unser neu erworbenes Eigenheim ist es leider auch die erste Bewährungsprobe… durchgefallen, würde ich da mal zusammenfassen. Bereits am Silvestertag gesellen sich zu Kissen und Polstertürmen im Wohnbereich noch unzählige Eimer und Handtücher im gesamten Haus verteilt. Was mit leichten Rinnsalen im Treppenhaus von der Decke startet, steigert sich zu kleinen, stetigen Wasserfällen über die ganze Nacht. Aus der Decke über dem bedachten Bereich der Haustür ist der Wasserfall Niagarafall-mäßig unterwegs… Das kleine Flachdach, welches wir über das kleine Badfenster unserer Tochter erreichen können, hat sich in einen privaten SonderPool verwandelt. Zuerst steigt unsere 11-jährige Tochter durch das Fenster gräbt und fühlt im DRECK nach dem eventuell vorhandenen Abfluss, der aber wenn vorhanden, definitiv verstopft ist. Auf dem Nachbardach kommunizieren wir mit unseren Nachbarn, die ebenfalls mit exakt gleicher Überschwemmungssituation zu kämpfen haben. Erst als mein Mann sich zirkusfähig durch das kleine Fenster schlängelt, bessert sich langsam die Situation. Mit Eimern schöpfen wir im Team (er außen, ich innen) das Wasser nun vom Dach in die Toilette unserer Tochter. Nachdem ich doch anfange, mir Gedanken zu machen, dass bei den vielen Steinen, die mit reingereicht werden, eventuell bald auch noch die Toilette verstopft und überschwemmt, kommt das Küchensieb in der Toilettenbrille zum Einsatz und so filtern das Regenwasser steinfrei. Was für eine Aktion, was für eine Sauerrei…

Am Ende der Straße läuft derweil weiteren Nachbarn die Garage voll Wasser. Dessen ebenfalls 11-jährige Sohn steht knietief in der Garage im Wasser und verkündet, dass es sogar bis in Haus läuft. Leider ist die Straße zu deren Haus hin sehr abschüssig. Da geht es uns ja noch recht gut.

Das war unser Ende 2021 und unser Start 2022. Nebenbei hatten wir aber super schöne Tage auf der Expo, tolle Stunden mit tollen Freunden, ein super harmonisches Silvester mit mehreren Feuerwerken, die wir von unserer Dachterrasse (Klimaanlagen-Außenstelle) aus genießen durften. Ab 19 Uhr gibt es stündlich ein Feuerwerk im Global Village Vergnügungspark und um Mitternacht konnten wir sogar recht gut das Feuerwerk rund um den Burj Khalifa sehen. Selbst den Abschluss des Expo Feuerwerks haben wir noch auch weiter Ferne verfolgen können.

Toller Start also, neben dem ständigen Trocknen und/oder Austauschen der Handtücher, Eimern leeren, neuen Eimer an neuen undichten Stellen platzieren und ständig auf der Hut sein, dass es weitere Wassereinbrüche gibt. Es folgten Absprachen über Verbesserungsmöglichkeiten mit den Handwerkern und darauf Taten.

Noch sind viele Zimmerdecken braun-gelblich eingefärbt vom eindringenden Wasser, aber da warten wir mal mit den anstehenden Malerarbeiten, bis dann wirklich die Regenzeit 2022 überstanden ist.

Denn gestern war Tag 4 im Monat Januar, der durchschnittlich 0,8 Tage Regen….

Beruhigend war, dass auch im „fancy-schmancy“ Trump Golf Club am Neujahrstag, die gleiche Eimer-Tücher Situation herrschte, wie bei uns zu Hause 😉

Permits…

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Move in Permit – Move out Permit

Um in eine Wohnanlage (hier: Compound) einziehen zu können oder auch ausziehen zu können, muss man eine Genehmigung beantragen.

Bei dem ersten Einzug ins gemietete Haus hier, hat uns zum Glück die Maklerin darauf hingewiesen. Wir hatten allerdings einen sehr, sehr großen Container, einen 40 ft high cube, eigentlich den größten, den es für solch einen Übersee-Umzug gibt. Genau dies hatten wir bei Beantragung der Genehmigung nicht angegeben, weil wir es einfach nicht wussten. Somit gab es eine kleine, zum Glück sehr „nette“ Diskussion mit dem Sicherheitspersonal, aber das Problem konnte gelöst werden.

Nachdem wir beim Online-Portal und der App des Compound Betreibers registriert waren, konnten wir sehr einfach und schnell mit zwei Klicks die Move-Out Permit beantragen und erhielten die Bestätigung bereits kurze Zeit später. Unser Umzug sollte oder besser musste an einem Freitag und Samstag über die Bühne gehen, denn die Zeit drängte ja. Die Baustelle auf der einen Seite war nicht wirklich fertig und das gemietete Haus musste aber am Sonntag besenrein übergeben werden. Es gab noch ein paar viele Acrylfarbflecken auf dem Zimmerboden unserer Tochter mit Verdünnung zu entfernen und die ein oder andere Wand musste auch noch gestrichen werden. Da ich diese Genehmigung für Freitag und Samstag so einfach erhalten hatte, habe ich mir überhaupt nicht weiter darüber Gedanken gemacht, dass eventuell im neuen Compound ein Einzug am Freitag gar nicht möglich sein könnte.

Ich versuchte verzweifelt, die Genehmigung über die Online-Plattform zu erhalten. Da scheiterte ich allerdings bereits an der Registrierung…  Im Büro, das ich darauf hin aufsuchte, erhielt ich eine E-Mail-Adresse, an die ich mich wenden sollte. Aber auch hier keine Antwort. Es folgten weitere Besuche im Büro, bis ich durch Zufall auf die Büroleitung stieß. Diese half mir freundlichste und wir konnten schlussendlich einen Tag später das Problem soweit lösen, dass ich zumindest die Genehmigung in der Hand hielt, diese allerdings mit dem breit aufgedruckten Zusatz: Freitag kein Ein- oder Auszug. (obwohl mir das die Büroleitung bereits zugesichert hatte) Zum Glück konnte ich schlussendlich noch eine E-Mail von Ihr ergattern, in der Sie es mir freundlicherweise noch einmal schriftlich zusagt.

Am Umzugstag war der Umzugsleiter dann allerdings so skeptisch, dass ich beschloss, vorab zum Sicherheitsgate zu fahren mit meiner Genehmigung und der E-Mail, um mir dort vom „diensthabenden“ Personal bestätigen zu lassen, dass die beiden LKWs auch wirklich Einlass gewährt bekämen. Diese zusätzliche Fahrt dorthin hat sich gelohnt, denn es war nicht so einfach, wie gedacht. Es wurde der Sicherheitschef angerufen, der mit einem Kollegen dann extra zum entsprechenden Gate kam. Und nur mit ein paar sehr, sehr netten Worten und einer gemeinsamen Besichtigung des Innenhofes rund um unser Haus, bekam ich dann die Garantie, dass es klappen würde. Sehr, sehr nett die beiden Herren und schlussendlich folgen diese auch nur den Vorschriften.

Es lief somit alles sehr reibungslos, aber lieber einmal mehr vergewissern, absichern und an die entsprechenden Genehmigungen frühzeitig einholen.

Umzug – 14,2 km Entfernung

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Nach dem letzten, großen Umzug von 6030 km von Nandlstadt, Bayern nach Dubai, UAE erschien dieser Umzug von nur 14,2 km ein Klacks. Und so war es auch. Inwieweit man natürlich immer von einem Klacks bei einem Umzug und dem damit verbundenen Chaos über mehrere Tage, Wochen reden kann. Denn bis wieder alles seinen richtigen Ort am neuen Platz findet – das dauert…. Wir haben ja wirklich schon viel Übung

von den Eltern nach Freising – eins

von Freising nach Biedenkopf – zwei

von Biedenkopf nach Würzburg – drei

von Würzburg – nach Regensburg in eine Wohnung – vier

von der Wohnung in Regensburg in ein Haus – fünf

von Regensburg nach Milwaukee, USA – 1. Wohnung – sechs

von der 1. In die 2. Wohnung in Milwaukee – sieben

von Milwaukee nach Johannesburg, Südafrika (1. Haus) – acht

vom 1. Haus ins 2. Haus in Johannesburg – neun

von Johannesburg nach Nandlstadt, Bayern – zehn

vom gemieteten Haus in Bayern ins Eigenheim in Nandlstadt – elf

von Nandlstadt nach Dubai, UAE – zwölf

vom gemieteten Haus in Dubai in Eigenheit in Dubai – dreizehn

Trotz all der Übung, ist ein Umzug immer anstrengend, die Organisation drumherum, das Einleben, das Ordnung schaffen, das Einleben, die Infrastruktur drum herum wieder aufbauen usw. usw. Die Liste ist unendlich. Und jeder der das schon mal durchhat, weiß wovon ich spreche.

Den ein oder anderen Umzug haben wir mit sehr lieben, fleißigen Freunden gemanagt. Dieses Mal aber haben wir uns ein Umzugsunternehmen gegönnt. Einfach zu viel Umzug über die letzten Jahre und der vorletzte mit den fleißigsten Helfern das größte Desaster, denn sowohl mein Mann und ich KRANK und somit kurzfristig kurz nach Umzugsstart komplett ausgeknockt.

Dieses Mal also ein einfacher Umzug mit einem lokalen Umzugsunternehmen. Glückgriff und Volltreffer. Super Team, extrem schnell und zuverlässig.

Das Team rückte gar mit einem ganzen TeamBus an. Wie in einem Ameisenhaufen ging es bei uns zu und innerhalb kürzester Zeit, kurz nach meinem ersten Kaffee am Morgen war bereits das komplette obere Stockwerk verpackt. Wir staunten nicht schlecht.

Und wer hätte es gedacht? Bereits am ersten Abend war das neue Haus soweit eingerichtet, dass wir alle in einigermaßen fertigen Zimmern in den eigenen vier Wänden nächtigen konnten. Unglaublich. Wir hätten das nie gedacht.

Der nächste Tag, pünktlichste gestartet, verlief ebenso schnell und reibungslos und am Nachmittag war alles im Haus an einem Platz. Das vieles später wohl am falschen Platz sein sollte, war mehr der Tatsache geschuldet, dass die Räumlichkeiten im neuen Haus leicht umorganisiert wurden und noch werden… Aber es wird. Jeden Tag ein kleines Stück weiter.

Somit war der Umzug am Samstagabend fertig und am Sonntag konnten die Handwerker wieder weitermachen, denn die waren ja leider noch nicht fertig. Was aber auch nicht anders zu erwarten gewesen war.

Wir sind am 12. November im neuen Haus gewesen und langsam werden die Handwerker Besuche seltener. Es sei denn, wie gestern, dass unerwartet irgendwo Wasser aus der Wand quillt….

Fazit: Umzug, Dank tollem, professionellem Umzugsunternehmen perfekt über die Bühne gebracht. Und jetzt erstmal, hoffentlich, LANGE kein Umzug  mehr in Sicht, sondern einfach nur genießen, leben und gutgehen lassen.

Haustür, Fenster und Löcher in Wänden…

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Etwas, das uns von Anfang an nicht an unserem Hauses gefallen hat, waren die Fenster und Türen. Da alle Scheiben von außen dunkel „verspiegelt“ sind, fällt relativ wenig Tageslicht in die tollen Räume. Nach der Schlüsselübergabe und dem ersten wirklich vertraut werden mit den eigenen vier Wänden, kam uns sehr schnell die Idee, die Fenster im Wohnbereich direkt austauschen zu lassen, zwei der vier Fenster zu verbinden und eine große Schiebetür einzusetzen, sodass wir richtig viel Licht, Luft und Leichtigkeit in den Raum bekommen. Der Bauleiter, der am nächsten Morgen mit unserem doch nicht allzu kleinen Extraauftrag konfrontiert wurde, legte sich erst einmal für zwei Minuten schweigend, leicht blass um die Nase, mitten in eben diesem noch dunklen Wohnbereich auf den Boden… O.k., dieser Zusatz für die sowieso schon sehr knapp bemessenen 11 Tage Umbauphase, war keine Kleinigkeit. Ich half ihm ein bisschen zurück auf die Beine, in dem ich beteuerte, dass ich mich um die Beschaffung und Einbau der Fenster- und Türlieferanten kümmern würde. Somit auch für mich spontan eine große Herausforderung. Am nächsten Morgen erstmal ab ins Internet, dann ab ins Auto. Klinken putzen. Größte Überraschung bei dieser Tour, in welchen versteckten Industrie-„Hinterhöfen“ sich diese Anbieter befinden. Super spannend, kann ich euch nur sagen!! Da das Auffinden viel länger dauerte, als gedacht, habe ich nur zwei Anbieter abklappern können. Der erste machte einen guten Eindruck, war aber in keinster Weise auf wirkliche Besucher vor Ort eingestellt. Nichts desto trotz aber super freundlich und bereits ein Tag später war der verantwortliche Verkäufer bei mir vor Ort, drei Stunden später hatte ich das Angebot. Der zweite Verkäufer, mit dem ich telefonisch in dem etwas hübscheren Verkaufsraum nur telefonisch verbunden wurde, meldete sich nie wieder bei mir.

(Wenn also jemand wirklich glaubt, Dubai sei überall nur Glanz, Glamour und Luxus… – hier geht alles und hier gibt es alles.)

Somit fiel die Wahl ganz gezwungen spontan auf den einen Anbieter. Da aber sowohl die Qualität der Rahmen und Fenster im „Showroom“, als auch die Ausführungen des Verkäufers im persönlichen Gespräch ganz nach unseren Vorstellungen verlaufen war, war das keine schwierige Entscheidung. Zudem importiert die Firma ihre UPVC Profile auch noch aus Deutschland.

Nicht ganz so spontan und schnell ließ sich die Wand davon überzeugen, dass sie Raum für Licht geben sollte. Es waren so viele Stahlstreben in der Wand verarbeitet, dass es unbeschreiblich viel Lärm und Staub für die Nachbarn hieß. Ich fühlte mich so schlecht, dass ich zu beiden direkten Nachbarn je mit einem großen Blumenstrauß UND eine sehr großen Leckerli-Packung eines bekannten deutschen Süßwarenherstellers erneute Klinken putze. Was für eine Freude bei den Nachbarn über die nette Geste und was für eine Freude bei mir über die netten Nachbarn. Ich war regelrecht beflügelt von diesem Gefühl. Denn in unserem Mietshaus zuvor kannten wir seit einem Jahr keine einzige Person in unserer kompletten Nachbarschaft.

Neben der großen Fensterfront tauschten wir ebenfalls die Badfenster in den drei Bädern aus, die sowieso gerichtet werden mussten.

Gerade just in diesem Moment sitze ich hier und bekomme heute auch noch meine neue Haustüre.

Welche Freude, damit nun gleich noch das Maximum an Lichteinfall geschaffen zu haben.

Bei Einzug waren zwar die Fensterrahmen alle eingesetzt und die Schiebetür verschließbar, allerdings kam das Glas nicht rechtzeitig… und wir mussten mehrere Tage mit verbarrikadierten Fensterrahmen leben, die somit natürlich erstmal jeglichen kleinsten Lichteinfall verhinderten.

Das Fenster im unteren Bad war gar für mehrere Tage sowohl ohne Rahmen, als auch ohne Verbarrikatierung, da die Fliesenleger noch die begehbare Dusche rund um das neue Fenster fliesen und verfugen mussten. Zum Glück wohnen wir jetzt in Dubai und ich habe mir wirklich keine Gedanken gemacht, dass jemand hier nachts einsteigen könnte.

Aber, was soll ich sagen. Jetzt haben wir einen wunderschönen lichtdurchfluteten Wohnbereich und in etwa zwei Stunden auch noch einen ebenso lichtdurchfluteten Eingangsbereich. Wunderschön.

Nachteil: Wir sind jetzt so begeistert von den neuen Fenstern, dass sicher im Laufe des nächsten Jahres noch das ein oder andere weitere ausgetauscht werden wird.

Auch der Bauleiter ist total begeistert von dem Anbieter und die beiden arbeiten mittlerweile auch sehr innig zusammen… Ich sollte da mal nach Provision fragen.

Schließlich war ich auf Fenster- und Türenjagd in düsteren Hinterhöfen unterwegs 😉

Zur Erklärung: Wir wollten keine Metalltür in günstig (hier am häufigsten im Angebot, eben auch im China Markt – Dragon Mart. Oder in verschiedenen anderen sehr schmucken Show-Räumen von internationalen Anbietern. Wir wollten auch keine Holztür, sondern hatten uns auf UPVC entschieden. Da wir sowohl in Deutschland, als auch damals in Südafrika solche Türen hatten uns sehr, sehr zufrieden waren. Und für UPVC gibt es nicht ganz so viele Anbieter.

Vorher:

Während den Bauarbeiten:

Nachher:

Bad Renovierungen        

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Wasser marsch…

Wir hatten das große Glück, dass das Bad im Elternschlafzimmer bereits komplett renoviert worden war, vor gar nicht allzu langer Zeit und dies auch sehr geschmackvoll. Leider waren die beiden Bäder der Kinder in einem schlechten Zustand. Die Toiletten schrecklich, die Aufbauten hinter den Toiletten in einem sehr littichen Zustand. Littich…? Wohl „hessisch“ für eine wirklich schwache Ausführung; eben einen schlechten Zustand. Die mit Folie überzogenen Waschtische mit Waschbecken durchweicht im unteren Bereich, die Folie lose an allen Ecken und Enden und die Fenster schlossen auch nicht wirklich richtig

Des Weiteren war im unteren Bereich ein „Powder Room“, darüber habe ich im Artikel „Haussuche“ bereits berichtet. Daneben liegt die „Study“ (ebenfalls im Artikel Haussuche zu finden), die von uns zum Gästezimmer umfunktioniert werden sollte. Somit brauchte aber dieser Powder Room, der nun als Badezimmer für Gäste fungieren soll, auch eine Dusche und eine generelle Überholung und auch hier ein neues Fenster und eine Tür! Große Pläne also schon für 11 Tage…. (neben all den anderen Ideen, die wir für die 11 Tage entwickelt hatten)

Für die Fenster habe ich eine Lösung gefunden, davon die Tage mehr. Den Rest übernahmen die fleißigen Arbeiter, die zu Hauf das Haus belebten. Ich habe Stunden im Dragon Mart, einem Chinesischen Alleshändler Riesenmarkt, verbracht, um Toiletten, Waschtische, Armaturen usw. usw. zu wählen, zu bestellen und natürlich zu zahlen. Es lief alles Hand in Hand.

Keines der Bäder war dann leider beim Einzug komplett fertig, aber kurze Zeit später zumindest zwei davon.

Wobei dann ein Bad wieder stillgelegt wurde, nachdem dann das untere Gästebad fertig angeschlossen war, denn bei der Abnahme gab es eine Überraschung. Ich habe mit dem Bauleiter und dem „Übersetzer“ die Anschlüsse der Armaturen überprüft. Wasser marsch. Und leider kam das Wasser nicht nur aus den Hähnen, Brausen und Köpfen, sondern auch aus einem „Gartenschlauch“, der über der Dusche aus der Decke baumelte… Das erklärte dann eventuell auch, warum in dem darüber liegenden Bad am Abend zuvor kein Wasser mehr lief. Somit wurde dann wieder das obere Bad auseinandergenommen…. Tief durchatmen, am Besten mal kurz meditieren und bloß nicht aufregen. Es wurden wieder Fliesen rausgerissen, die Toilette abgeschraubt und somit zog erneut, in dem so frisch geputzten Bad, CHAOS und Dreck ein. 1,5 Tage später waren beide Bäder wieder funktionsfertig und das Problem gelöst. Endlich.

Jetzt musste nur das Gästebad noch verputzt werden und die Tür gesetzt werden. Auch das ist jetzt soweit fertig. Fehlt noch das Licht, der Spjegel und die Reinigung und ein paar Kleinteile…

Die Bäder strahlen in einem neuen Glanz, es macht uns wirklich glücklich und wir sind froh, uns zur Erneuerung durchgerungen zu haben.

Sprachbarrieren: In den Kinderbädern ist es fast unmöglich einen Toilettenpapier-Halter anzubringen. Denn auf der einen Seite ist die gläserne Duschwand und auf der anderen Seite der nagelneue Waschtisch… Leider hatte ich bereits die Wandhalter gekauft, weil ich das Problem vorher nicht erkannt hatte. So waren die Arbeiter eifrig dabei mir Handtuchhalter anzubringen und eben auch die Halter. In den Kinderbädern war ich ratlos und erklärte in einfachstem Englisch (meiner Meinung nach) die Halter sollen NICHT angebracht werden, ich würde mich am nächsten Tag entscheiden. „NOT today, will decide/will tell you TOMORROW“. Mit entsprechenden abwinkenden Handzeichen… Ich war keine zwei Minuten aus dem Bad, da höre ich die Bohrmaschine…. Somit haben wir jetzt zwei Löcher an nicht vorgesehener Stelle in den neuen Fliesen, die „professionell“ wieder zugespachtelt wurden, nachdem aus meinem Wutanfall offensichtlich klar zu verstehen war, dass wohl etwas falsch gelaufen war….

Schlüsselübergabe und UmBauBeginn

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Am 1. November 2021 haben wir ihn dann in den Händen: unseren Schlüssel für´s Eigenheim.

Und damit noch gleich eine große Ladung ORGANISATION an der Backe. Von Arbeit kann ich nicht reden, denn in diesem Falle werden wir arbeiten lassen. Viele, die bei unserem letzten Umbau (2018) so fleißig mitgeholfen haben, können unsere Entscheidung nur zu gut verstehen. Zudem haben wir natürlich hier nicht das super fleißige Freunde-Backup von ganz besonderen Wichteln, die uns in Nandlstadt so unbeschreiblich toll unterstützt haben. Also lassen wir jetzt arbeiten. Ich habe durch eine Empfehlung einer Freundin einen top Umbauleiter gefunden. Duncan. Ohne ihn und sein Team hätten wir nie den groben Umbau in 11 Tagen geschafft. Denn nur 11 Tage lagen zwischen Schlüsselübergabe und Einzug. Unser Mietvertrag im alten Haus lief zum 14. November aus, also musste gezwungenermaßen der Umzug am 12. Und 13. November über die Bühne gehen. Und wir haben es geschafft. Mit kleinen und größeren offenen Baustellen, aber so einer Grundlage im Eigenheim, dass man dort wohnen kann. Zwar war nur ein Bad ganz fertig, aber das ist wohl eher ein Luxusproblem, wenn nur eines von vier Bädern frei ist. Fast lächerlich, darüber zu reden, aber leider war halt trotzdem nach Einzug Staub und Bauarbeiter im ganzen Haus auf meinem Tagesordnungspunkt.

Es ist nicht das erste Haus, welches wir gekauft und umgebaut haben, bzw. umbauen lassen haben.

Interessant ist, dass man hier nur minimalistisch mit den Bauarbeitern kommunizieren kann, denn die wenigsten können ausreichend Englisch. Ich bin mittlerweile umbautechnisch mit einem sehr guten, umfangreichen Vokabular ausgestattet, nach diversen Baustellen 😉, eben auch in Südafrika. Dort allerdings, war es überhaupt kein Problem mit allen Bauarbeitern fließend zu kommunizieren. Vielmehr habe ich so viele Vokabeln rund um das Thema Hausbau gelernt. Hier in Dubai muss man eigentlich immer warten, bis der „Mittelmann“ wieder vorbeischaut, um den Arbeitern die Arbeiten oder Anliegen zu erklären. Schon gewöhnungsbedürftig.

Aber heute ist der 24. November und ich kann nur sagen, der Großteil ist jetzt endlich geschafft. Die gröbsten Arbeiten im HausInneren abgeschlossen. Nur noch Kleinigkeiten und etwas Außenbereich steht noch an. Und natürlich das finale Dekorieren und Verräumen… Das wird sicher noch eine ganze Weile dauern, aber ich lasse mir jetzt auch Zeit, denn die 11 Tage Umbau (neben Besuch aus Deutschland und Schulalltag) waren wirklich hart. Und wenn täglich um die 20-24 Arbeiter auf der Baustelle rumwuseln… Hut ab.

Entdecker Overload

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… heute Expo.

Mein letzter Eintrag hier ist über einen Monat her. Die Zeit ist seitdem nur so verflogen. Totaler Overload an Eindrücken und Erlebnissen. Unglaublich.

Expo, Expo, Expo; 2x Besuch aus Deutschland, Herbstferien mit mehr Expo, Wandern in den Hatta Bergen, Umbau, Umbau, Umbau – Umzug, mehr Umbau, Umbau… Nebenbei natürlich Klassenarbeiten, Hausaufgaben, Musikunterricht usw. usw.

KRASS, kann ich euch nur sagen. Alles super schön, überwältigend, aber natürlich auch M E G A anstrengend.

Wo soll ich anfangen?

Erstmal zur Expo – ongoing SUPER WOW Erlebnisse.

Wir waren bereits über 10x auf dem Expo Gelände. Die Saison Family Karte hat sich also auf jeden Fall gelohnt. Trotz der vielen Besuche haben wir noch lange nicht alle Pavillons gesehen. Wir nehmen uns aber auch wirklich Zeit, zu verweilen, denn meiner Meinung nach haben wir früh genug mit unseren Besuchen angefangen und werden es auf jeden Fall bis Ende März schaffen, hoffentlich alle besucht zu haben. Bei den Besuchen schwebt man förmlich von einer WOW Wolke zur nächsten. Es ist unglaublich, was sich die Länder alles haben einfallen lassen. Manche bestechen alleine durch die Architektur, andere durch die Interaktionen oder Installationen. Es ist unbeschreiblich, was man dort alles erleben kann. „RIESEN“ im Mobility Pavillon, Bällebaden im Deutschen Pavillon, Schwäbisch essen im Baden-Württemberg Haus, absolute Faszination über mehrere Etagen im Marrokko Gebäude, Glitzerwelt rund um Pakistan, Stahlstehlen Installation der besonderen Art in Bahrain, Wärme und Herzlichkeit in Nigeria, Hängematten über Wasser in Brasilien, WOW in Spanien, Waffeln und WOW in den Niederlanden, Schneeflocken in der Tschechei, grünes Haus in Singapor usw usw. Für unzählige Eindrücke gerne auf meinem Instagram Account vorbeischauen.

Und das Unglaubliche ja, solch eine harmonische, weltverbindende Massenveranstaltung (mit Maskenpflicht) zu Zeiten, in denen die Welt z.B. in Deutschland wieder Corona-verrückt spielt.

Ich bin einfach froh, dass ich meine erste Expo hier mit meiner Familie erleben und genießen kann in vollen Zügen. Und ihr könnt sicher sein, bis Ende März, ist unser Fokus weiterhin SO OFT WIE MÖGLICH EXPO!

Fliesen Suche

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Wie ich ja schon einmal erwähnt habe, haben wir ein Haus gekauft. Die Übergabe rückt immer näher, am 1. November erhalten wir spätestens den Schlüssel. Dann startet die kurze, heftige Umbauphase, denn bereits am 14. November müssen wir den Schlüssel von unserem jetzigen zu Hause übergeben. 

Die komplette obere Etage im Haus soll neu gefliest werden. Jetzt heißt es Fliesen suchen. Erste Empfehlung von Bekannten: Dragon Mart.

Dieser alleine ist bereits ein Erlebnis für sich… Ein überdimensionaler China Markt zieht sich drachenförmig über eine sehr, sehr große Fläche von etwa 150.000 m2 und beherbergt um die 4000 Anbieter. Am Wochenende sind die Hallen der Märkte gut gefüllt und wir müssen uns geduldig durch die endlosen Gänge kämpfen, die kleinen Nebengassen bloß nicht aus den Augen lassen, um irgendwann endlich auf Fliesen-Anbieter zu stoßen. Denn es gibt hier alles, was man sich vorstellen kann. Sofort im ersten Shop finden wir tatsächlich die Fliese, die uns auf Anhieb sehr gut gefällt. Da weder mein Mann und schon gar nicht ich die Qualität der Fliesen aus China beurteilen können, bin ich heute erneut mit unserem Handwerker, der den Umbau leiten und organisieren wird, zum Dragon Mart aufgebrochen. In der Hand die Visitenkarte des Shops mit unseren Wunschfliesen. 40 Minuten lang habe ich erfolglos versucht, den Shop wiederzufinden. Die nicht gerade angenehmen Dämpfe des umfangreichen Warenangebotes brannten in meinen Augen. Die Covid-19 Schutzmaske erschwerte das Atmen der sowieso schlechten Luft. Ich war fix & fertig und eben auch erfolglos. Also habe ich den Laden angerufen. Der überaus nette Verkäufer am Ende der Leitung hat dann angeboten, mich an einem Eingangstor abzuholen. Hätte ich das mal gleich vereinbart, hätte ich mir viel sinnlose, ermüdende Rennerei ersparen können. Meinem Bauleiter konnte ich nach Ankunft den Google Standort senden und ihm somit die Suche erleichtern. Die Fliesen wurden für gut befunden und gekauft. Selbst das Zuschneiden der Fliesen-Fußleisten inklusive der ordentlichen Begradigung der Ränder organisiert der Fliesenverkäufer. 50 % Anzahlung sofort in bar fällig (bei Kartenzahlung 3 % mehr – das erklärt die immer unglaublich langen Schlangen vor allen Geldautomaten im Markt) Sogar die Organisation der Anlieferung konnte sofort vor Ort geregelt werden. Die Fliesen müssen nämlich im Lager in Fudschaira abgeholt werden und zum 1. November am neuen Haus angeliefert werden. Alles erledigt. Hoffen wir mal, dass alles auch so funktioniert.

Fliesenfachgeschäft:

Es gibt noch einen großen, bekannten Fliesenhersteller im Nachbar-Emirat Ras al Khaimah. RAK Ceramics. Dieser hat auch einige Verkaufsstellen in Dubai. Zu einer bin ich hingefahren, um mir ein Vergleichsangebot einzuholen. Während im China Mart die Läden natürlich sehr einfach und „rustikal“ ausgestattet sind – Fliesen lehnen an der Wand, die Artikelnummern händisch auf die Seiten geschrieben, muss ich mich durch die unübersichtliche Menge Fliesen vorarbeiten, geht es in den hübschen, sauberen Showrooms von RAK ganz anders zu.

Ein Verkäufer empfängt mich und fragt nach meinen Wünschen. Dementsprechend werde ich an eine Wand geführt und mir wird mein Fliesen“katalog“ erklärt. Per Knopfdruck kann ich mir die Seiten ausfahren lassen und mir die hübsch gestalteten „Katalogseite“ anschauen. Mir gefällt auch die ein oder andere Fliese, aber trotzdem bleibt die China Markt Fliese mein Favorit.
Die Preise und Qualität bei RAK sind natürlich um einiges höher.

Baumarkt:

Um auch alle Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben, begeben wir uns auch noch ein einen Baumarkt. Ein sehr großer ist der ACE in Festival City, direkt neben dem Ikea. Hier empfängt uns laute Weihnachtsmusik und Unmengen an Weihnachtsdeko, aber keine Fliesen. Einzige Bodenbeläge im Angebot sind Laminate für Innen und Kunstrasen für Außen.

Mit Vorfreude erwarte ich unsere Fliesenlieferung am 1. November.

„kleine“ Radtouren in Dubai

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…zum Beispiel mit den Mietfahrrädern von Careem.

Eine tolle Möglichkeit auf eigene Faust ein bisschen die Stadt zu erkunden, sind die Leihfahrräder von Careem. Die grünen Elektroräder stehen an mehreren Stationen in der Stadt zur Verfügung. Die Mietstationen sind auf der Careem App eingezeichnet. Diese benötigt man unbedingt, um ein Fahrrad zu „entschlüsseln“.

Ich habe mit den Rädern das komplette Gebiet der Dubai Marina abgefahren in zwei Etappen. Je eine Seite der Marina an einem Tag. Auf der einen Seite habe ich mir noch einen Kaffee in der deutschen Bäckerei „Bakers Kitchen“ gegönnt.

Zum Strand hin kann man leider nicht wirklich radeln. An der Promenade des JBR Beaches ist das Radfahren leider verboten und von der Marina aus Richtung Norden ist der Strand privat und gehört zu den Hotels. Ich habe auch versucht mit dem Rad hinüber auf die Bluewater Island mit dem Al Ain Riesenrad zu gelangen – leider unmöglich.

Von der Marina aus einmal über die E11, die Sheikh Zayed Road hinweg, kommt man zum Bereich der Jumeirah Lake Towers. Hier gibt es drei Seen und einen Park, an denen man ebenfalls wunderschön mit dem Rad entlangfahren kann. Fußgängerbrücken (auf denen man natürlich das Rad schieben muss) überqueren die zwischen den Seen und dem Park liegenden Hauptstraßen.

Von der Marina aus Richtung Norden gelangt man zum Dubai Media City Park, mit tollen Graffitis auch einen Abstecher wert.

Noch viel weiter nördlich, am Dubai Creek, kann man auch sehr schön entlang radeln. Diesen Bereich habe ich mir für den kommenden „Winter“ aufgehoben. Auch hier stehen Careem Leihräder zur Verfügung.„kleine“ Fahrradtouren in Dubai

Impressionen rund um die Jumeriah Lake Towers:

Impressionen rund um die Marina:

Impressionen rund um den Media City Park:

Queen Elizabeth II

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Eine Zeitreise an Bord dieses historischen und geschichtsträchtigen Kreuzfahrtschiffes mit Peter – absolut empfehlenswert.

Früher auf allen Weltmeeren unterwegs, heute stationär als Hotel-Schiff in Dubai stationiert.

Aber nicht nur übernachten kann man in den renovierten Kabinen, es werden auch tolle Heritage Touren angeboten – geführt von alten „Seebären“, die selber jahrelang an Bord um die Welt geschippert sind und mit herrlichem Charme viele Anekdoten für die Besucher parat haben.
Wir hatten eine Tour inklusive Canapés gebucht.

Schon von außen war der Anblick majestätisch beeindruckend. Nach einer kurzen Führung durch die Ausstellung rund um die Geschichte der Queen Elizabeth im Empfangsbereich, traten wir an Bord. Peter, der Jahrzehnte auf der QE II über die Weltmeere gefahren war, hatte einige sehr spannende Geschichten zu erzählen. Er ließ uns in den Alltag an Board blicken, führte uns durch Kabinen der verschiedenen Zeitepochen, berichtete von der ein oder anderen Berühmtheit, wie z.B. Nelson Mandela, führte uns durch endlose Gänge bis hin zur Kommandobrücke. Hier erwarteten uns Canapés und Drinks und ein unbeschreiblich schöner Sonnenuntergang an dem Platz, von dem aus die Kapitäne dieses „Denkmals“ die unzähligen Häfen der Welt angelaufen sind.

Es gibt verschiedene Tour Pakete, die man buchen kann.

Den Besuch kann ich nur empfehlen und werde sicher noch den ein oder anderen Besucher für eine Tour mit an Bord nehmen.

Mehr Infos zu den Touren gibt es hier.