Snoopy Island

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Sandy Beach Hotel & Resort, Fujairah.

Und zum Abschluss unseres Roadtrips: zwei Tage Strand. Wir haben uns sofort in die Anlage verliebt und kommen garantiert wieder. So entspannt, einfach absolut nach unserem Geschmack.

Die Zimmer sind eher einfacher, aber wirklich sauber, also absolut o.k. für uns.

Den kompletten ersten Nachmittag verbringen wir kartenspielend in der Strandbar. Herrlich. Der Blick immer auf die im Meer vorgelagerte Insel Snoopy Island. Die Kinder schaukeln am Strand, toben im Wasser und buddeln im Sand. Entspannung stellt sich ein. Nicht, dass uns der Roadtrip bis jetzt gestresst hätte. Aber jetzt hier sitzen, aufs Meer starren, die Sonne genießen und die tolle Atmosphäre… das ist der krönende Abschluss nach all den wunderschönen Erlebnissen und Entdeckungen der letzten Tage.

Auch am nächsten Tag machen wir nichts anderes, als auf Snoopy Island zu starren. O.k., ich mache nichts anderes. Oder doch, ich lese sogar mein Buch fertig. Ich plantsche mit den Kindern ein wenig im Meer, aber trotzdem der Blick immer auf die kleine Insel. Mein Mann und die Kinder haben sich Schnorchelsachen ausgeliehen und erkunden die Unterwasserwelt rund um Snoopy Island, wie so viele andere Urlauber auch. Bei Ebbe können wir fast bis zur Insel rüber laufen.

Es kommen Wellen auf, in denen die Kinder toben, um sich anschließend auf den Liegen mit ihrem eReader zu erholen. Wir verbringen wieder einige Zeit in der herrlichen Strandbar und gönnen uns im Pool an der Poolbar zusammen mit den Kindern noch einen Mocktail. Das finden die Kinder toll: im Pool trinken.

Den letzten Abend lassen wir mit Traumblick auf der schönen, offensichtlich neuen, Terrasse des Restaurants ausklingen. Morgen geht es nach Hause. Mit sicher viel Sand in den Taschen und noch mehr unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck.  

Und Sandy Beach – Snoopy Island: Wir kommen wieder.

Al Bidya Moschee

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-die älteste Moschee…

… in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auf unserer Weiterfahrt zum nächsten Hotel machen wir noch einmal eine Wendung, um dieses historische Bauwerk zu besuchen, dass leider auf der gegenüberliegen Straßenseite liegt, etwa 35 km nördlich von Fujairah.

Die Moschee aus dem Jahre 1446 A.D. wurde komplett renoviert und saniert und im Jahre 2003 wieder eröffnet. Das kleine Infoheftchen, welches wir am Eingang bekommen, erklärt in vielen Sprachen die Geschichte, sogar in Deutsch.

Laut dem Blättchen wird diese Bauart einer Moschee auch als osmanische Moschee bezeichnet. Besonders ist hier zu erwähnen, dass diese Moschee ohne Holzbalken gebaut wurde. Die vier Kuppeldächer werden von einer großen Säule in der Mitte der Moschee getragen.

Ein beeindruckendes Gebäude.

Nebenan führt ein Weg den Berg hinauf und scheint gar auf einen kleinen Wanderweg zu führen. Uns ruft der Strand.

Weiter geht´s – auf zu Snoopy Island.

Aussichtspunkt

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Khorfakkan – Al Suhub – 600 m.

Am Morgen machen wir uns auf den Weg. Wir wollen unbedingt noch auf den Aussichtspunkt hoch, der über der Stadt Khorfakkan trohnt. Durch kahle, graue Berglandschaften schlängelt sich die Straße immer weiter nach oben. Wir passieren ein Kassenhäuschen.

Oben angekommen krönt hier ein rundes Gebäude mit nettem Kaffee den Berg. Rundherum läuft eine Terrasse und ein „Gehweg“ für beste Ausblicke. Es scheint alles nagelneu zu sein. Im Inneren sitzen sehr viele Einheimische Pärchen beim Frühstück, uns zieht es für einen Kaffee auf die Terrasse.

Die Kinder toben auf dem großen Spielplatz und wir genießen den Blick. Traumhaft. Und eine der vielen unerwarteten Überraschungen auf dieser Rundreise.

Am Hang unterhalb werkeln die Gärtner im steilen, steinigen Gelände und begrünen den Hang.

Ein toller Start in den Tag.

Khorfakkan

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Oceanic Khorfakkan Resort & Spa.

Alleine der Name klingt schon besonders. Auf dem Weg zu unserem Hotel fahren wir an eine riesen großen Universitätsanlage vorbei, geschmückt mit großen Wasserspielen, auf dem Berg hoch oben eine Aussichtsplattform. Über den Berg hinüber Richtung mehr führt uns die Uferstraße an einem spannend ausschauenden Libanesischen Restaurant vorbei. Super spannend dann auch, dass plötzlich zu unserer linken Seite ein großer künstlicher Wasserfall auftaucht, direkt neben der Straße. Auf dem Bürgersteig tummeln sich die Menschen, um Fotos von sich vor dem Wasserfall zu schießen. Direkt danach die nächste Überraschung. Eine unbeschreiblich große historisch anmutende Arena am Fuße des Berges taucht auf. Nagelneu. Ein Amphitheater. WOW. Schon wenige Meter später erreichen wir unser Hotel auf der rechten Seite. Das Oceanic Khorfakkan Resort und Spa ähnelt ein wenig dem letzten, enttäuschenden Al Bahar Hotel & Resort, aber was auch immer es ist, dieses Hotel vermittelt sofort mehr Herzlichkeit. Wir beziehen die Zimmer und machen uns sofort auf an den Strand. Dieser ist einladend und einfach schön, ruhig, obwohl sich doch einige Leute hier tummeln. Sympathische Atmosphäre. Die Kinder fahren eine Runde Kanu, ich lese und mache Fotos. Super entspannend.

Das libanesische Restaurant „Rebou Lebanon Restaurant“ an der Corniche Road zieht uns zum Abendessen an. Nach der tollen Erfahrung am Tage zuvor, versuchen wir wieder unser Glück. Herzlich werden wir empfangen und nehmen im gemütlichen Außenbereich Platz. Ein Brunnen plätschert hinter uns. Es gibt eine kleine Fischplatte für die Eltern und die Kinder freuen sich über Nudeln. Die Fischplatte ist nicht ganz so gut, wie am Tage zuvor, aber trotzdem gut. Auch hier wieder alles trocken, sowohl unser Hotel, als auch das Lokal.

Khorfakkan ist umgeben vom Emirat Fujairah, ist allerdings eine Exklave des Emirates Sharjah, ein trockenes Emirat.

Den Abend lassen wir im Hotel ausklingen. Es gibt eine nette Sitzecke, in der wir Karten spielen können und uns an der Eistheke (mit frischem Speiseeis) jeder noch einen frischen Saft bestellen.

Sehr entspannend hier.

Mein Maß ist voll.

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Baustellen Pause.

Wenn frau seit Mai 2016 (vor sechs Jahren also) zwei internationale Umzüge (Südafrika – Deutschland / Deutschland – Dubai) hinter sich hat; zwei Mal ein Haus gekauft (auch wieder eins verkauft) und jeweils umgebaut hat; man sowohl innerhalb Deutschlands einmal noch umgezogen ist und nun auch in Dubai noch einmal mal umgezogen ist – dann darf man die Nase voll haben. Fünf Umzüge in sechs Jahren, geht, reicht aber jetzt erstmal.

Seit 1. November laufen hier im jetzigen Haus immer mal wieder die Baustellen an. Von vielen habe ich ja ausführlich und oft „genervt“ berichtet. Die momentane, die DackNeudeckung, ist jetzt erstmal das Ende… Gefühlt wird es sicher noch mindestens eine weitere Woche dauern, ich hoffe nicht länger. Aber ich habe jetzt echt die Notbremse reinhauen müssen. Es sind damit noch lange nicht alle angefangenen Baustellen abgeschlossen und auch nicht alle noch ausstehenden Baustellen ad acta gelegt, aber zumindest erstmal auf Eis gelegt. Ich brauche Pause. Und die nehme ich mir jetzt – bis mindestens einen Monat nach den Sommerferien. Ich will einfach mal „normal“ leben. Nicht mich täglich mit Themen beschäftigen, die zwar unser Haus betreffen und somit eigentlich auch meine 100%ige Aufmerksamkeit verdient hätten, die mich aber zum jetzigen Zeitpunkt einfach nur nerven und ständig auf die Palme bringen. Die mich gar nicht mehr „ich selber“ sein lassen. Nur noch gereizt und genervt. Das bin ich nicht. Bin doch eigentlich der Sonnenschein, aber wenn ich mich momentan über irgendwelche HausUmbauThemen unterhalten muss, brodelt da was in mir, Lava von ganz tief unten… und die Lava kann echt böse werden und ausbrechen. Aber ich will nicht ausbrechen, ich will mal wieder runterkommen vom BaustellenBlues. Möchte wieder ich werden, regenerieren. Da hilft auch mein reingequetschtes Fitness Programm und meine 10 Minuten Meditation täglich nichts mehr, denn auch das passiert momentan nur alles in Eile, weil ja dann wieder eine Horde Dacharbeiter aufläuft und ihre Arbeit machen und ich natürlich nur anwesend sein muss. Aber sie sind da, ständig.

Ich habe nebenbei natürlich Zeit, hier zu schreiben oder all die über die letzten Wochen liegengebliebenen Emails usw zu erledigen. Und ich werde wieder Spaß daran haben, mich den Baustellen zu widmen, nur eben jetzt nicht. Jetzt ist genug.

Hab keine wahre Vorstellung, was ich dann mache. Vielleicht mache ich dann mal einen Termin für den lange überfälligen Zahnarztbesuch aus… Ich will nur einfach einmal wieder das Gefühl haben, selber entscheiden zu können.

Ich habe die Tage zu einer Freundin gesagt, in meinem absoluten Frust, dass ich diesen Job kündigen würde, wenn es einer wäre: „Baustellen-Organisatorin“. Und so ist es. Wie gesagt, eventuell bin ich in zwei Wochen schon wieder drüber hinweg, aber momentan stecke ich fest, im BaustellenBlues. Und davon muss ich mich erstmal freischwimmen. Pause.

Und ich weiß sowieso, dass es irgendwann weitergehen muss und wird. Dann, wenn ich wieder bereit bin, bin ich auch gerne wieder dabei und motiviert. Nur jetzt halt nicht…

Zum Feierabend mache ich mir jetzt ein Bier auf. Keine Maß, ein kleines Glas…

Kleine Radtour…

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… Dubai Creek und Beach.

Dieses Mal entlang des Dubai Creek. Zumindest teilweise, denn die Radstrecke ist nicht soweit ausgebaut, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Wir fahren mit dem Taxi zu den Ubora Towers in Business Bay. Hier leihen wir unsere drei Careem Räder und suchen uns einen Weg hinunter zum Creek. Den Weg, den wir finden, führt uns durch einen kleinen Grünstreifen mit Palmen. Ziemlich holprig, kann ich sagen. Am Creek angekommen werden wir sofort mit einem Burj Khalifa Blick überrascht. Ich muss gleich ein Foto machen. WOW. Wir wollen heute aber Richtung Meer fahren. Plan ist, dort dann noch einen Drink in einer der Strandbuden zu nehmen. Wir radeln los, nach links… Erstmal nur in der Sonne, aber der Fahrtwind kühlt. Leider ist schnell klar, dass der Akku des E-Bikes meines Sohnes leer ist oder nicht funktioniert und der Sattel auch nicht will, wie wir wollen. Damit er nicht demotiviert ist, tauschen wir die Räder. Lieber strample ich ein bisschen mehr, bevor er die Lust verliert. Es läuft. Wir passieren die Gegend in der die Musikshow La Perle aufgeführt wird, immer weiter Richtung Meer. Wir passieren eine toll geschwungene Fußgängerüberquerung. Kurz nach einer großen Baustelle, vielleicht auch Bauruinen Ansammlung am Ufer, die zum Glück Schatten wirft, hört der Radweg auf. Was nun? Zurück zur Überquerung – der Tolerance Bridge. Die Auffahrt startet mit Stufen… Aber der Aufzug bringt uns klimatisiert auf Brückenhöhe. Und zu unserem Glück, gibt es am Ende der Brücke eine weitere Careem Radstation, so dass wir das defekte Rad austauschen können. Das ist wirklich super unkompliziert bei Careem und kostet nichts extra. Jetzt läufts. Bis wir auf ein Schild stoßen: Räder verboten… Es ist nichts los auf dem Weg und wir entschließen uns, einfach weiterzufahren. Bis auch dieser Weg irgendwann wieder endet. Wirklich endet. Nur zu Fuß käme man noch über Sand und Dreck weiter endgültig zum Meer.

Aber auch hier, wieder eine Brücke. Aufzug, erster Stock, über die Brücke rüber und schon sind wir unerwartet schnell an der Strandpromenade. Was für eine Überraschung. Den Abschied kennen wir schon und haben uns schon bei der letzten Tour in ihn verliebt. Herrlich – mit Meerblick und frischem Meereslüftchen auf dem Radweg entlang des Meeres. Und das an einem schulfreien Montag. Ich liebe es. An einer Strandbude in Türkis und Rosa gönnen wir uns einen Lemon & Mint Drink mit unbezahlbarem Ausblick.

Wir radeln insgesamt knapp 14 km, hatten wundervolle 1,5 Stunden EntdeckerGlück in Dubai und zahlen dafür gerade einmal insgesamt 60 AED für die Räder.

Wann geht´s wieder los? Ich bin dabei…

An der Station, an der wir eigentlich die Tour beenden wollten, sind leider alle Radstationen belegt. Also geht es noch ein Stückchen weiter, gar nicht so schlimm. An der nächsten Station, kurz vorm Burj al Arab, am Jumeirah Beach 2, werden wir dann fündig und können die Räder wieder eindocken.

Kinder und ich rundum glücklich.

Fujairah

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Museum und Fort.

Den Tag starten wir mit dem Besuch des Fujairah Museums. Um einen großen Innenhof reihen sich einige Gebäude aneinander. Das Museum zeigt neben sehr vielen historischen Funden aus der Gegend auch etwas zur Entstehung und Entwicklung des Lebensraumes Fujairah. Die Räume sind toll gestaltet mit wunderschönen Deckenverzierungen. Wir sehen alte Waffen, Säbel, Münzen, Töpfe und Scherben. Die Lebensumstände früherer Zeiten werden anschaulich dargestellt, Traditionen und Handwerk. Kurzweilig.

Anschließend fahren wir zum Fujairah Fort. Laut dem kleinen Infoheftchen, welches wir im Museum mitgenommen haben, ist durch Analysen festgestellt worden, dass das Fort zwischen 1500 und 1550 erbaut wurde. Das Fort wurde komplett restauriert und sieht tiptop aus. Wir lassen uns durch die leeren Gänge und Räume treiben. Die Kinder finden es spannend, alle Ecken zu erkunden. Von einem Turmdach hat man einen tollen Rundumblick über die ganze Gegend.

Fujairah Museum

Fujairah Fort

Al Bahar Hotel & Resort

Fujairah

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Fish Time Seafood Restaurant.

Vom Hatta Staudamm fahren wir durch und über die Berge, durch Tunnel und viel weites, kahles, graues Land zu unserem nächsten Ziel.

Al Bahar Hotel & Resort in Fujairah.

Durch Fujairah, immer am Wasser entlang, kommen wir näher zum Hotel. Nur noch wenige Kilometer. An einer Ampel hält mir ein sehr nett lachender, sympathischer Mann eine Speisekarte von einem Fischlokal ans Beifahrerfenster. Spontan öffne ich das Fenster, er freut sich riesig und gibt mir die Speisekarte mit. Dann sollte später unser Highlight in dem Ort werden…

Wir fahren weiter zum Hotel. Das Hotel sehr nüchtern. Gut, aber irgendwie herzlos. Nichts Besonderes. Wir machen uns auf zum Strand. Der Poolbereich ist gut gefüllt. Der Strand fast leer. Wunderschön, aber wir haben ein Problem: die Kinder haben nach der Tretbootfahrt wirklich Hunger. Im Auto haben wir noch die Grillreste des Vortages gesnackt, aber irgendwie war das nicht zufriedenstellend für die Kinder… Ein ClubSandwich muss her und zwar so schnell wie möglich. Poolbar. Ich bestelle, mein Mann lenkt die Kinder noch mit kurzem Toben im Meer ab. Leider müssen wir ewig auf die zwei Sandwiches warten. Unglaublich. Die Poolbar irgendwie lieblos. Es steht eine kleine Karte mit Mocktails auf der Theke. Frische Säfte. Da nehme ich einen. Leider sind meine beiden Favoriten nicht verfügbar. Sind sowieso vielleicht nur sechs verschiedene aufgeführt. Dann eben zumindest ein zuckerhaltiges Softgetränk für die Kinder zur Überbrückung. Die hungrigen Löwen hocken missmutig am Tisch und schmollen mittlerweile lautstark, weil ihr Sandwich immer noch auf sich warten lässt. Es nervt. Wir sind genervt. Dann endlich kommt es. Die Rettung.

Klar ist aber irgendwie, dass wir keine Lust mehr auf das Hotel haben. Also ab ins Auto und auf zu unserem Speisekarten-Fischlokal. Diese entpuppt sich als Schätzchen. Super einfach eingerichtet, aber trotzdem mit Liebe. Es gibt vielleicht drei Tische plus zwei Separees mit Schwingtüren, die auch beide besetzt sind. Denn vor jeder Schwingtür steht jeweils ein Paar Herren und ein Paar „Schlappen“. Wir bekommen einen der Tische, auch den könnte man mit einem Vorhang abtrennen. Interessant. Die Wände sind mit Bastmatten verkleidet. Wir sitzen auf zwei roten Kunstleder-Bänken.

Einfach kultig.

Wir bestellen eine große, gemischte Fischplatte. Über den Tisch wird eine große, dünne Plastik-Abdeckung, Tischdecke will ich jetzt nicht sagen, gelegt und dann geht es los. Wir bekommen zur Fischplatte unerwartet einen großen, frischen Salat, Pommes und arabische Teigfladen. Der Tisch ist randvoll. Unser Sohn ist ganz begeistert, weil auch ein Lobster auf dem sehr großen silbernen Tablett liegt. Mutig probiert er sich durch alles, was auf der Platte ist. Unsere Tochter, eher skeptisch, hält sich an die Pommes und ein wenig Fisch. Es schmeckt einfach nur köstlich und ist das absolute Highlight. Mittag- und Abendessen in einem, das steht fest.

Fish Time Seafood Restaurant. Kann ich nur empfehlen.

Da uns das Hotel so gar nicht anspricht, die Kinder mit Internet glücklich sind, lassen wir uns am Abend mit einem Taxi in ein Irish Pub fahren. Das Hotel ist mal wieder ein trockenes Hotel, heißt kein Alkohol im Ausschank und somit leider auch keine schöne Ecke zum Verweilen, wo man zusammensitzen und vielleicht Karten spielen könnte…

Nur ein Kantinen-artiges, kühles riesen Restaurant, welches wir noch am nächsten Morgen zum Frühstück besuchen werden.

Das Irish Pub im privaten Tennisclub ist super gemütlich eingerichtet. Europäischer Wald auf Tapete mit warmen Farben kombiniert ziert die Wände. Draußen tobt ein ungemütlicher Sandsturm.

Hatta Berge

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Tretbootfahren.

Uns hatte ja die Roller Tour in die Berge gereizt (für eine Wanderung war es uns fast schon zu warm.) Allerdings waren unsere Kinder mit 12 Jahren für die Roller zu jung. Da wir zwar in den Ferien der Deutschen Schule Dubai unterwegs sind, aber wochentags, haben leider viele der anderen Aktivitäten im Aktivitätenzentrum Hatta geschlossen.

Also gut, dann nicht in die Berge, dann geht´s eben aufs Wasser. Wir fahren ein Stück weiter zum Staudamm. Dort gibt es eine große Station zum Anmieten von Kajaks, Tretbooten und verschiedenem mehr. Wir entscheiden uns für ein Tretboot. Es ist fast ein kleiner Fehler, den Kindern ihren Wunsch zu erfüllen und sie treten zu lassen. Denn zu viert im Boot ist zwar die Hinfahrt o.k., aber die Rückfahrt wirklich beschwerlich für die beiden, denn wir haben auch noch richtig Gegenwind.

Auf google maps erkennen wir, dass sich der Stausee in einer Ecke zu einem kleinen Canyon entwickelt, sieht zumindest auf der online Karte so aus. Die beiden strampeln wirklich tapfer immer weiter den anderen Booten hinterher, denn alle fahren irgendwie in die gleiche Richtung. Nach einer halben Stunde sind wir gerade mal am Eingang der Verengung, aber weiter fahren wir dann auch gar nicht, denn wir müssen den Weg ja auch wieder zurück…

Es sind sehr viele Kajakfahrer unterwegs. Ebenfalls immer auf dem See zu sehen sind rote „Rettungsboote“, die sofort herbeieilen, wenn ein Kajak gekippt ist. Wirklich super organisiert.

Unsere zwei Süßen sind wirklich froh, es irgendwann, ein bisschen erschöpft, wieder zur Vermietstation zurück geschafft zu haben. Da ist eine Belohnung fällig.

Imker und Honig            

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in den Hatta Bergen.

Wir haben so viele tolle Entdeckungen auf unserem letzten Roadtrip gemacht. Sehr informativ und spaßig war ein Besuch des „Hatta Honeybee Garden and Discovery Center“.

Über sehr holprige Straße, so dass wir kurzzeitig schon meinen, wir haben ein weiteres Hinweisschild verpasst, gelangen wir zum BienenZiel. Wir werden super nett empfangen und in lustige Imkeranzüge gesteckt. Allein das ist ein riesen Spaß, nicht nur für die Kinder. (Es gibt sogar extra ImkerKleider für Frauen in traditionellen, arabischen Kleidern oder Umhängen).

Wir bekommen einen kurzen, informativen Film gezeigt, bevor wir von einer sehr motivierten und kompetenten Führerin in den Garten geführt werden. Sie erklärt uns die verschiedenen Gewächse der Gegend und zeigt uns die Entwicklung der Bienenstöcke. An einem für die Hatta Region typischem Bienenstock können wir die vielen kleinen Summer dann sehr nah betrachten und gar das Surren mit den Händen spüren. Super faszinierend und informativ.

Die Tour endet mit einer kleinen Honigverkostung und natürlich, obwohl Honig hier wirklich ein sehr, sehr teures Gut ist, nehmen wir noch ein Glas mit.

Jetzt haben wir ein bisschen Hatta Geschmack aus dem Urlaub zu Hause, der uns den Alltag versüßt.